Der tollste Papa

Indem wir einer Person Zeit schenken, zeigen wir ihr unsere Wertschätzung. Denn Zeit gehört mit zum Wertvollsten, das wir anderen schenken können: 

Drei Jungen unterhalten sich über ihre Väter:

„Mein Papa ist Pilot und oft lange unterwegs. Immer wenn er nach Hause kommt, schenkt er mir Süßigkeiten.“

„Mein Papa ist Manager und deshalb oft im Ausland. Immer wenn er nach Hause kommt, schenkt er mir Spielsachen.“

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Der Rest meines Lebens

Ein Vorfall kann dazu führen, dass von heute auf morgen plötzlich nichts mehr so ist, wie es war, oder dass man sein bisheriges Leben hinterfragt und auf den Kopf stellt, weil sich durch den Vorfall die wahren Prioritäten im Leben herauskristallisieren. So ein Vorfall kann beispielsweise eine schreckliche Diagnose sein. Dazu eine Kurzgeschichte aus dem Buch „111 Herzensweisheiten“:

» Es war ein sonniger Montagmorgen, als ich meinem Arzt zu einem Abschlussgespräch gegenübersaß. Ich hoffte auf ein Rezept, das gegen meine in der letzten Zeit auftretenden, massiven Kopfschmerzen wirksam wäre.

Mein Arzt jedoch rang mit seinen Worten. Er versuchte mir anhand des CT-Bildes so schonend wie möglich beizubringen: „Es tut mir sehr leid, Ihnen die schreckliche Diagnose mitteilen zu müssen. Sie haben einen Hirntumor, der inoperabel ist. Ihre Lebenserwartung beträgt schätzungsweise nur noch ein Jahr!“

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Der Glaube einer Mutter

Wir beurteilen und verurteilen einen Menschen oft vorschnell, was Auswirkungen auf sein gesamtes Leben haben kann – wie auch diese Geschichte darstellt:

Diese Geschichte trug sich vor weit über hundert Jahren zu. Thomas war ein wissbegieriger, kleiner Junge. Daher konnte er es kaum erwarten, endlich in die Schule zu kommen. Da er jedoch seit seiner Geburt schwerhörig war, tat er sich dann schwer, den Erklärungen und Anweisungen seiner Lehrer zu folgen.

Eines Tages überreichte ihm der Schulleiter einen versiegelten Brief, welchen er seiner Mutter aushändigen sollte. Als die Frau dieses Schreiben las, traten ihr Tränen in die Augen.

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Die geheimnisvolle Türe

Häufig ist das Offensichtlichste die Lösung. Das gilt es zu erkennen:

Es war einmal ein König eines großen Reiches, dem das Wohle seines Volkes sehr am Herzen lag.

Sein engster und weiser Berater stand bereits seinem Vater viele Jahre hilfreich zur Seite. Als dieser in die Jahre kam, forderte er den König auf, frühzeitig nach einem Nachfolger zu suchen, um diesen noch in das Amt einführen zu können.

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Vertauschte Rollen

Es mag durchaus vorkommen, dass wir uns von brillanten Rednern blenden lassen. Denn rhetorisch versiert bedeutet noch lange nicht, dass der Redner auch wirklich kompetent ist und Ahnung von der Sache hat, über die er spricht. Dazu die folgende Geschichte mit einer charmanten Pointe:

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Die heutige Jugend

Wohl jeder von uns hat seine Vorurteile – der eine mehr, die andere weniger.

Nun kann es durchaus vorkommen, dass uns durch eine Begebenheit vor Augen geführt wird, dass es sich eben um eine vorgefasste Meinung handelt, die nicht unbedingt den Tatsachen entspricht und schon gar keine Allgemeingültigkeit hat.

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Die Liebe sehen

Was ist Liebe? Eine Frage, auf die wohl jeder eine individuelle Antwort parat hat. Nun, die Liebe lässt sich auch mit der Sonne vergleichen, wie diese Geschichte zeigt:

Ein junges Mädchen befragte ihre weise Großmutter: »Sag mir, jeder spricht ständig von der Liebe – wie kann ich die wahre Liebe sehen?«

»Mein liebes Kind«, sprach die Großmutter, »als ich so alt war wie du, wollte ich auch die Liebe sehen. Meine Mutter meinte damals, dass man die wahre Liebe nur mit dem Herzen sehen könne.«

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Die Sonnen-Rose

Dass die Schönheit stets im Auge des Betrachters liegt, ist uns wohl bekannt. Dennoch sollten wir uns dies immer wieder vor Augen führen, weil wir es „gerne“ vergessen. 

Es war einmal ein berühmter Rosenzüchter, der verzweifelt versuchte, den Löwenzahn aus seinem prachtvollen Garten zu verdammen.

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Nichts ist selbstverständlich

Was nehmen Sie als selbstverständlich an, was wurde für Sie zu einer bequemen Gewohnheit? Was würde Ihnen davon fehlen, wenn es von heute auf morgen nicht mehr so wäre?

Insbesondere in einer längeren Beziehung wird oft vieles als selbstverständlich angenommen, irgendwann nicht mehr wertgeschätzt. Und genau diese fehlende Wertschätzung führt oft unweigerlich zur Trennung.

Im Folgenden Worte zum Nachdenken. 

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Der kleine weiße Esel

Wer mit sich unzufrieden ist, richtet seinen Fokus stets auf persönliche Unzulänglichkeiten. Wir werden von anderen aber nicht geliebt, weil wir etwas besonders gut können, auf einem bestimmten Gebiet perfekt sind oder etwas Materielles besitzen. Wir werden geliebt, weil wir so sind, wie wir sind.

Wie wichtig es ist, sich selbst annehmen zu können, will uns auch diese Geschichte sagen:

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