Sind Sie mit Ihrem Leben zufrieden? Wenn ja, kann das ein Indiz dafür sein, dass Sie auf Ihrem bisherigen Lebensweg zahlreiche richtige Entscheidungen getroffen haben, die mit Ihren Werten konform gehen. Aber auch der umgekehrte Fall ist möglich: unzufrieden mit dem Leben infolge von Beschlüssen gegen Ihr Wertesystem.
Deshalb sollten Sie sich Ihrer Werte bewusst werden. Dadurch gewinnen Sie an Klarheit und Ihnen wird das Treffen von wichtigen Entscheidungen und die Prioritätensetzung wesentlich leichter fallen!
Vielleicht haben Sie eine ähnliche Aussage schon einmal gehört – ChefIn, PartnerIn, …
Wahrscheinlich kennen Sie auch die eine oder andere Person in Ihrem privaten oder beruflichen Umfeld, die andere Menschen häufig schlechtmacht, schlechtredet, als „verbalen Boxsack“ missbraucht – eben mit Worten oder ihrem Verhalten abwertet.
„Ich weiß nicht, was ich will! Was macht mich eigentlich glücklich? Was fange ich mit meinem Leben an?“
Kommen Ihnen diese Gedanken bekannt vor? Wenn ja – vielen anderen Menschen geht es ähnlich!
Der „Treibstoff“ für dieses Gedankenkarussell kann
der Mangel an erfüllenden Aufgaben sein,
fehlende Anerkennung
oder das Gefühl, nicht gebraucht zu werden.
Im Folgenden erhalten Sie Impulse und erfahren eine bewährte Übung, aus der sich Ihre Lebensvision, Lebensziele und Zukunftspläne herauskristallisieren können.
Mit dem Smartphone – das die meisten von uns jederzeit griffbereit haben – ist alles einfach:
Telefonnummern und Kontaktdaten sind gespeichert, Termine und To-do-Listen können wir jederzeit abrufen und vieles mehr. Alle Informationen und Daten haben wir mit unserem mobilen Helferlein sofort parat und brauchen uns deshalb weniger zu merken.
So bequem und praktisch dieser externe Speicher auch ist, unser Gedächtnis wird dadurch aber vernachlässigt. Das kann dazu führen, dass wir schon Schwierigkeiten haben, uns eine kurze Einkaufsliste einzuprägen.
Ob in der Arbeit oder im privaten Umfeld – wahrscheinlich kennen Sie auch Personen, die sich gerne als Opfer darstellen und ihre Hände stets in Unschuld waschen.
An ihrer misslichen Lage, an der belastenden Situation, an Fehlern, an was auch immer – schuld sind immer die anderen oder die Umstände ODER … (hier können Sie weitere Gründe einsetzen, die als Ausrede genannt werden), niemals sie selbst.
Mentales Training hat den Zweck, die eigenen Kräfte – insbesondere die psychischen – zum geforderten Zeitpunkt abrufen zu können.
Denn die Fähigkeit, sich im richtigen Augenblick aufs Äußerste zu konzentrieren und die Energien zu bündeln, ist ausschlaggebend für den Erfolg (z. B. im Sport), die Bewältigung einer Herausforderung und das umsichtige Agieren in Extremsituationen (z. B. Rettungseinsätze).
Mobbingopfer sind ständigen Anfeindungen und perfiden Übergriffen ausgeliefert. Die Folgen von Mobbing sind schwerwiegend. Sie schränken nicht nur die Lebensqualität erheblich ein, sondern führen häufig zu physischen und psychischen Erkrankungen.
Lassen Sie es nicht so weit kommen!
Aber wie am besten gegen Mobbing vorgehen? Hier erfahren Sie bewährte Strategien und Tipps.
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Sicher kennen Sie das: Ein besonderer Anlass steht bevor oder Sie möchten einem lieben Menschen einfach so eine Freude machen. Doch oft fällt es schwer, etwas zu finden, das mehr ist als nur eine materielle Geste.
Hier habe ich sieben Geschenkideen zusammengestellt, die sich jederzeit ganz leicht verwirklichen lassen.
Es sind bewusst ungewöhnliche Ideen – ganz egal, ob zu Weihnachten, zum Geburtstag, zu einem Jubiläum oder als Dankeschön zwischendurch.
Geschenke, die berühren und dem beschenkten Menschen das Gefühl vermitteln, gesehen, geschätzt und geliebt zu werden.
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Manchmal bleibe ich an einem Zitat oder einer Aussage hängen, die in mir nachhallt und über die ich noch eine Weile nachdenke.
Kürzlich war es dieser Satz:
“Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.”
Unsere Wahrnehmung der Welt ist kein objektives Bild, sondern wir schauen durch unsere persönliche Brille.
Alles, was wir erleben, wird durch unsere Erfahrungen, Gefühle, Erziehung und aktuelle Stimmung eingefärbt.
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Wir alle kennen das: Manchmal ist man nicht gut drauf. Und dann wirkt plötzlich alles schwerer als sonst.
Ein schiefer Blick.
Ein Wort zur falschen Zeit.
Ein kleiner Fehler.
Und schon fühlt es sich an, als wäre alles schlecht.
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Kürzlich habe ich an dieser Stelle von der beeindruckenden Nonnenstudie berichtet (hier zum Nachlesen). Die vielen Rückmeldungen auf diesen Zeitblüten-Newsletter und der rege Austausch dazu haben mich sehr gefreut – ein herzliches Dankeschön dafür!
Im Nonnenstudien-Beitrag hatte ich kurz erwähnt, wie wertvoll Gleichgewichtsübungen für unsere geistige Fitness sind. Das hat Neugier geweckt und es erreichten mich Fragen wie “Warum ist das eigentlich so und welche Übungen sind im Alltag wirklich sinnvoll?”.
Diese Fragen möchte ich in diesem Beitrag gerne beantworten.
Denn es gibt kaum einen einfacheren Weg, Körper und Geist GLEICHZEITIG etwas Gutes zu tun, als ein wenig “aus dem Gleichgewicht zu kommen”.