Sind Sie von Künstlicher Intelligenz schon genervt?

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Vielleicht können Sie das Wort „KI“ oder „Künstliche Intelligenz“ schon gar nicht mehr hören. Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Schlagzeilen, die oft eher verunsichern als helfen.

Wieder ein neues Tool. Wieder neue Begriffe. Wieder das Gefühl, man müsste sich damit beschäftigen.

Die eine Seite: Künstliche Intelligenz kann auch Entlastung und Entspannung fördern.

Die eine Seite: Künstliche Intelligenz kann auch Entlastung und Entspannung fördern. 

Und für manche Menschen ist KI nicht nur ein interessantes Hilfsmittel, sondern auch mit echten Sorgen verbunden. Etwa dann, wenn sich der eigene Beruf verändert oder unsicherer anfühlt.

Das ist mir nicht fremd

Auch ich musste mich beruflich teilweise neu orientieren. Und ich weiß, dass Veränderungen nicht nur Neugier auslösen. Man fragt sich:

Was bleibt?
Was verändert sich?
Und finde ich meinen Platz darin wieder?

Vielleicht sehe ich KI auch deshalb nicht nur begeistert oder unkritisch.

Gleichzeitig haben sich für mich neue Möglichkeiten eröffnet. Möglichkeiten, die ich früher so nicht gehabt hätte.

Ich möchte Ihnen deshalb hier eine andere Sicht darauf anbieten. Nicht, weil alle Sorgen unbegründet wären. Sondern weil ich selbst täglich erlebe, dass solche Werkzeuge im Alltag auch sehr entlasten können.

Ich möchte Ihnen nicht erklären, was KI alles kann.
Sondern Ihnen einfach an drei Beispielen zeigen, wie sie meinen Alltag inzwischen sehr erleichtert.

Ein Werkzeug. Nicht mehr und nicht weniger.

Für mich sind KI-Tools wie Gemini vor allem eines: ein Werkzeug.

So wie ein Taschenrechner uns das oft mühsame Rechnen abnimmt.
Oder wie eine Waschmaschine dafür sorgt, dass wir nicht mehr stundenlang mit der Hand waschen müssen.

Nicht, weil wir es nicht könnten.

Sondern weil wir unsere Zeit sinnvoller nutzen möchten.

Genauso erlebe ich KI inzwischen in meinem Alltag.

Nicht als Ersatz für Menschen.
Nicht als „Superhirn“.
Sondern eher wie einen digitalen Besen, der lästige Alltagskrümel wegfegt.


💡 Beispiel 1: Mobilfunkanbieter wechseln

Mit meinem bisherigen Anbieter gab es immer wieder technische Probleme.

Gleichzeitig ist der Mobilfunkmarkt mit seinen vielen Tarifen, Zusatzbedingungen und Vergleichsmöglichkeiten ziemlich unübersichtlich.

Früher hätte mich diese Aufgabe mehrere Stunden gekostet: Angebote vergleichen, Erfahrungsberichte lesen, Netzabdeckung prüfen, Kleingedrucktes beachten.

Mit Gemini erhielt ich innerhalb von 6 Minuten eine klare und nachvollziehbare Empfehlung.
Nach kurzer Überprüfung und einem Telefonat mit dem empfohlenen Anbieter habe ich gewechselt.

Das Ergebnis:

🌿 Ich habe jetzt eine bessere Leistung und meine monatlichen Kosten liegen nur noch bei etwa einem Drittel.


💡 Beispiel 2: Neue Ideen und Perspektiven finden

Sie wissen vielleicht selbst, wie das ist:

Man steckt viel Herzblut in ein Projekt oder eine Aufgabe. Und trotzdem kommt man manchmal nicht weiter.

Gerade wenn es um berufliche Themen oder neue Möglichkeiten geht, fehlt oft jemand, mit dem man sich wirklich fachlich austauschen kann.

Auch bei Zeitblüten kenne ich solche Momente.

Ich war eher blockiert oder demotiviert.

🌿 Nach einem fachlichen Austausch mit der KI hatte ich plötzlich neue Ideen, andere Blickwinkel und wieder richtig Lust, Dinge weiterzuentwickeln.

Das Faszinierende dabei:

Die KI greift auf ein enormes Wissen zurück und kann dadurch oft sehr hilfreiche Impulse liefern, auf die ich alleine oder ohne Impulse von Experten nicht gekommen wäre.


💡 Beispiel 3: Hilfe bei technischen Problemen

Auch bei technischen Problemen hilft mir KI inzwischen sehr.

Wenn ich bei einer Software nicht weiterkomme, muss ich mich nicht mehr lange durch Anleitungen arbeiten.

Ich zeige Gemini mit dem Handy den Bildschirm und erkläre kurz, was ich tun möchte.

Gemini führt mich dann Schritt für Schritt weiter – fast so, als würde jemand geduldig neben mir sitzen und mir zeigen, wo ich klicken muss.

Das kann auch bei einem Gerät mit Fehlermeldung oder einer unbekannten Einstellung hilfreich sein.

🌿 So wird aus einem technischen Problem, das mich früher viel Zeit und Nerven gekostet hätte, oft rasch eine lösbare Aufgabe.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt: Wie könnte KI mir helfen?

Oft sind es gerade die Aufgaben rund um die eigentliche Arbeit, bei denen ein solches Werkzeug helfen kann.

🔧 Ein Handwerker möchte etwas reparieren, anfertigen oder verbessern. Und doch gehört oft auch viel Bürokratie zu seinem Alltag.

KI kann ihn dabei unterstützen:

Angebote verständlich zu formulieren

Kundenanfragen zu beantworten

Leistungen übersichtlich zu beschreiben


👧 Eine Kindergartenpädagogin ist für die Kinder da. Und dennoch gehören auch Listen, Planungen und Berichte zu ihrem Alltag.

Ein KI-Tool kann beispielsweise helfen:

Aus anonymisierten Stichworten eine erste Struktur für einen Entwicklungsbericht zu erstellen

Den Ablauf eines Elternfestes vorschlagen und eine erste Planung erstellen

Aktivitäten für einen Bildungsplan übersichtlich zu ordnen


📐 Eine Architektin möchte planen und gestalten. Gleichzeitig muss sie oft umfangreiche Unterlagen sichten und viele Informationen ordnen.

KI kann helfen:

Gesprächsnotizen zu strukturieren

Checklisten für Termine vorzubereiten

Komplizierte Inhalte verständlich zusammenzufassen

Natürlich kennt die KI weder die Kinder im Kindergarten noch das Werkstück, das Bauprojekt oder die Menschen im Team.

Die Erfahrung, das Fingerspitzengefühl und die Verantwortung bleiben bei uns.

Aber bei dem, was vorbereitet, geordnet oder verständlich formuliert werden muss, kann ein solches Werkzeug erstaunlich viel Arbeit erleichtern.

Was wieder leichter werden darf

Ich denke, die meisten von uns sehnen sich gar nicht nach noch mehr Beschleunigung.

Für mich geht es bei KI nicht darum, noch schneller oder effizienter zu werden.

Sondern darum, lästige, unübersichtliche Aufgaben leichter vom Tisch zu bekommen – damit mehr Zeit und Energie für das bleibt, was mir wirklich wichtig ist.

Hand mit Kaffeetasse, Notizbuch und leuchtendem Tablet in idyllischer Natur bei Sonnenuntergang.

☀️ Ein kleiner Impuls zum Mitnehmen: Mehr Zeit für Schönes

Nutzen Sie KI dort, wo sie Ihnen das Leben leichter macht.

Sie müssen nicht jedes Werkzeug ausprobieren.
Sie müssen nicht jeden Begriff kennen.
Sie müssen nicht auf jeden Zug aufspringen.

Aber wenn es eine Herausforderung gibt, die schon länger liegen bleibt, könnten Sie es einmal versuchen.

Am Ende des Tages ist Technologie dann gut, wenn sie uns mehr Raum für das Menschliche lässt.

Für ein gutes Gespräch.
Für ein Buch.
Für einen Spaziergang.
Für einen Moment der Ruhe.
Für Zeit mit Menschen, die uns wichtig sind.

Wenn uns Technik dabei hilft, die Pflichten schneller zu erledigen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt, dann hat sie ihren Zweck erfüllt.

Nicht mehr.
Aber auch nicht weniger.


Passend zum Thema habe ich abschließend wieder eine eingesendete Zeitblüte hervorgeholt (s. u.) – diesmal von David. Er schreibt, wo er trotz großer beruflicher Anforderungen täglich eine Auszeit findet.


P.S.: Falls Sie beim Thema Künstliche Intelligenz bisher gezögert haben:

Keine Sorge vor komplizierter Technik und langer Einarbeitungszeit. Im Kurs hole ich Sie ganz entspannt ab und zeige Ihnen mit einfachen Beispielen und Vorlagen, wie Sie Gemini datensicher nutzen und damit ab dem ersten Tag spürbar Zeit gewinnen:

Was Sie im Kurs GEMINI: Faszinierende Möglichkeiten, die Ihren Alltag spürbar erleichtern” erwartet

Zeitblüte: Meine tägliche Auszeit mit der Familie

Von Lesern eingesendete Zeitblüten. Zeitblüten sind persönliche Momente der Entspannung, des Wohlfühlens, des Krafttankens und des „Abschaltenkönnens“:

Ich habe eine zweieinhalbjährige Tochter und eine wunderbare Frau, zwei Unternehmen und dadurch sehr viel Arbeit.

Trotzdem ist es mir wichtig, mir täglich Zeit für das gemeinsame Nachtmahl zu nehmen. Kein Smartphone, keine E-Mails, kein Internet. Wir zu dritt an unserem Tisch, und ich genieße dabei jeden Moment. Das ist wunderbar!

David