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Kürzlich habe ich an dieser Stelle von der beeindruckenden Nonnenstudie berichtet (hier zum Nachlesen). Die vielen Rückmeldungen auf diesen Zeitblüten-Newsletter und der rege Austausch dazu haben mich sehr gefreut – ein herzliches Dankeschön dafür!
Im Nonnenstudien-Beitrag hatte ich kurz erwähnt, wie wertvoll Gleichgewichtsübungen für unsere geistige Fitness sind. Das hat Neugier geweckt und es erreichten mich Fragen wie “Warum ist das eigentlich so und welche Übungen sind im Alltag wirklich sinnvoll?”.
Diese Fragen möchte ich in diesem Beitrag gerne beantworten.
Denn es gibt kaum einen einfacheren Weg, Körper und Geist GLEICHZEITIG etwas Gutes zu tun, als ein wenig “aus dem Gleichgewicht zu kommen”.
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In diesem Beitrag möchte ich ein Thema mit Ihnen teilen, das ich sehr spannend finde und dem ich deshalb zuletzt mehr Aufmerksamkeit geschenkt habe:
Hätten Sie gedacht, dass man im Gehirn schwere Anzeichen von Alzheimer finden kann, während die Person gleichzeitig geistig klar und fit ist?
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Wir alle kennen das: Manchmal ist man nicht gut drauf. Und dann wirkt plötzlich alles schwerer als sonst.
Ein schiefer Blick.
Ein Wort zur falschen Zeit.
Ein kleiner Fehler.
Und schon fühlt es sich an, als wäre alles schlecht.
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Der folgende Beitrag ist keine Anleitung, bei sich selbst nach Fehlern zu suchen, auch wenn es um einen bestimmten Denkfehler geht.
Vielmehr ist er eine Einladung, die eigenen Denkwege mit einem Schmunzeln zu betrachten und dadurch gelassener zu werden.
Unlängst saß ich hier in Wien in einem Cafe und beobachtete die Menschen an den Nebentischen.
An einem Tisch saß ein junges Paar. Beide schauten auf ihre Smartphones. Still. Nebeneinander, aber jeder für sich.
Mein erster Gedanke:
„Schade, dass selbst solche Momente zu zweit inzwischen vom Bildschirm eingenommen werden.“
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Manchmal bleibe ich an einem Zitat oder einer Aussage hängen, die in mir nachhallt und über die ich noch eine Weile nachdenke.
Kürzlich war es dieser Satz:
“Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.”
Unsere Wahrnehmung der Welt ist kein objektives Bild, sondern wir schauen durch unsere persönliche Brille.
Alles, was wir erleben, wird durch unsere Erfahrungen, Gefühle, Erziehung und aktuelle Stimmung eingefärbt.