BUCKET-LISTE → Tipps, Vorlage Beispiele, Ideen & Anleitung

Jeder hat Wünsche und Sehnsüchte. Auch Sie. Wünsche, die in Ihrem Leben sehr präsent sind, aber auch solche, die mehr oder weniger in Ihrem Unterbewusstsein schlummern.

Wünsche machen Ihnen deutlich, was oder wohin Sie wollen. Kurzum: Sie können Ihnen Orientierung bieten. Hierzu müssen Sie sich aber zuerst Ihrer Wünsche bewusst werden, und genau das gelingt Ihnen mit einer Bucket-Liste.



Was ist eine Bucket-Liste?

Eine Bucket-Liste (oder Löffelliste) ist eine Auflistung an Vorhaben und Zielen, die Sie in Ihrem Leben noch erreichen, umsetzen oder erleben möchten.

Ob Sie letztlich alle Wünsche auf dieser Liste umsetzen, ist sekundär. Vielmehr geht es darum, dass Sie sich damit Ihrer Vorhaben bewusst werden und sie als Orientierung nutzen.

Die Bucket-Liste wurde insbesondere durch die Tragikomödie „Das Beste kommt zum Schluss“ – Originaltitel: The Bucket List – bekannt.

Sollten Sie den Film nicht kennen: Er handelt von zwei an Krebs erkrankten Männern (gespielt von Jack Nicholson und Morgan Freeman), die eine Liste aufstellen mit Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben („Löffelliste“). Hier der Filmtrailer:


Die Vorteile einer Bucket-Liste

Das Führen einer Bucket-Liste bringt Ihnen wesentliche Vorteile:

  • Durch die Verschriftlichung Ihrer Wünsche und Ziele gewinnen Sie an Klarheit, Überblick und Fokus.
  • Mit klaren Zielen vor Augen erkennen Sie einen Sinn in Ihrem Tun oder finden sogar einen (neuen) Lebenssinn.
  • Sie lernen sich selbst besser kennen.
  • Sie erkennen Prioritäten, wodurch Ihnen Entscheidungen leichter fallen.
  • Die Liste fördert die Umsetzungsmotivation und steigert die Lebensfreude.
  • Mit der Erfüllung der Wünsche und Ziele erweitern Sie Ihren Horizont und bereichern Ihr Leben. Allein der Weg zum Ziel kann eine wunderbare Erfahrung sein.
  • Das Abhaken der erreichten Ziele schafft eine ungemeine Befriedigung und ein großartiges Gefühl.

Keine Vorteile ohne Nachteile

Nicht jeder mag Listen. Zudem kann eine Auflistung mit offenen Wünschen bei manchen Menschen Druck erzeugen – oft auch Frust, weil sie vor Augen führt, wie wenig man bisher erreicht hat.

Wenn Ihre Bucket-Liste Sie demotiviert, versuchen Sie es damit:

Nachdem Sie Ihre Auflistung erstellt haben, schreiben Sie eine weitere Liste. Dort listen Sie alles auf, was Sie in Ihrem Leben bereits erreicht haben. Das muss nichts Großartiges oder Außergewöhnliches sein – einfach alles, auf das Sie stolz und wofür Sie dankbar sind oder das Ihnen Freude bereitet.

Und in dieser „Dankbarkeitsliste“ ergänzen Sie nun einen Wunsch aus Ihrer Bucket-Liste, den Sie als nächstes angehen.

Damit stehen diesem nächsten Wunsch nur jene Dinge gegenüber, die Sie bereits in Ihrem Leben geschafft haben. Diese Ansicht ist weitaus motivierender als jene mit zahlreichen offenen Wünschen.


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50 Beispiele zur Inspiration

Die Bucket-Liste basiert stets auf folgender Kernfrage:

„Was möchte ich im Leben noch machen, erleben oder schaffen?“

Dazu nun einige Beispiele, die Ihnen zur Inspiration dienen sollen:

  1. auf einem Berggipfel den Sonnenaufgang erleben
  2. Jonglieren lernen
  3. einen Kochkurs besuchen
  4. Samba lernen
  5. die Gebärdensprache lernen
  6. einen Sommer auf einer Alm verbringen
  7. in einer einsamen Bucht schnorcheln
  8. mit der Familie unter freiem Sternenhimmel übernachten
  9. ein Konzert von … (Interpret einsetzen) besuchen
  10. ein Baumhaus bauen
  11. ein Iglu bauen und darin übernachten
  12. einen Städtetrip in alle europäischen Hauptstädte machen
  13. den Eiffelturm besteigen
  14. Polarlichter sehen
  15. in der Wüste unter freiem Himmel übernachten
  16. meine Biografie für meine Kinder schreiben
  17. eine Anhalterin mitnehmen
  18. eine Fernwanderung machen
  19. 100 Liegestütze hintereinander schaffen
  20. einen Marathon laufen
  21. Floating ausprobieren
  22. einen Tandem-Fallschirmsprung machen
  23. mit meiner Frau eine Nacht um die Häuser ziehen
  24. in einer Karaokebar singen
  25. eine Opernvorstellung besuchen
  26. in eine Vorstellung des Cirque du Soleil gehen
  27. ein Endspiel einer Fußballmeisterschaft im Stadion anschauen
  28. Holz hacken
  29. Blut und Plasma spenden
  30. Akupunktur ausprobieren
  31. ein Reitausflug
  32. mit Delfinen schwimmen
  33. Wale beobachten
  34. in einem Bergsee schwimmen
  35. 5x die Woche kalt duschen
  36. einen Bungeesprung machen
  37. über glühende Kohlen laufen
  38. ein Wochenende an einem „Schweigeort“ verbringen
  39. eine Heißluftballonfahrt machen
  40. gegen 5 Uhr morgens durch die Altstadt spazieren
  41. auf einem Markt viele Köstlichkeiten kaufen, die ich noch nie probiert habe
  42. eine Torte backen und verschenken
  43. einen Liebesbrief schreiben
  44. einem alleinstehenden Menschen ein schönes Erlebnis schenken
  45. ein Seminar halten
  46. in einem Theaterstück mitspielen
  47. einem Bettler etwas Gutes kaufen/schenken
  48. ein Ehrenamt als Lesepate übernehmen
  49. im Sommer einen Monat lang auf einem Bergbauernhof mithelfen
  50. 5 Bäume pflanzen

Vorlage „Bucket-Liste“ zum Ausdrucken und Ausfüllen

Hier erhalten Sie eine kostenlose Vorlage für Ihre Löffelliste. Einfach ausdrucken und ausfüllen. Heften Sie dann am besten Ihre Liste an eine gut sichtbare Stelle, sodass Sie Ihre Ziele stets im Blick haben.

Wünsche finden: 9 Fragen & Ergänzungssätze

Ihnen fehlen noch Ideen für Ihre Löffelliste? Die Beantwortung der folgenden Fragen kann Ihnen dabei helfen, Ihre Wünsche aus den Tiefen des Unterbewusstseins ins Bewusstsein zu holen:

  1. Wenn Sie nur noch wenige Tage zu leben hätten, was würden Sie in dieser Zeit noch machen?
  2. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, dann …
  3. Mit wem würden Sie gerne wieder Kontakt aufnehmen?
  4. An welchen Orten möchten Sie einmal gewesen sein, was möchten Sie noch sehen?
  5. Was wollten Sie schon als Kind erreichen, also ein Kindheitstraum?
  6. Wofür und für wen geben Sie am liebsten Geld aus?
  7. Was macht Sie so richtig zufrieden und/oder glücklich?
  8. Was würden Sie gerne machen, wozu Ihnen bisher der Mut gefehlt hat?
  9. Was würden Sie gerne lernen oder welche Fähigkeiten haben?

Bucket-Liste anlegen: 6 Tipps

Für eine Bucket-Liste, die Ihnen Freude und Motivation schenkt, sollten Sie diese Punkte berücksichtigen:

1. Fangen Sie einfach an!

Es geht nicht darum, dass Sie sofort eine umfangreiche oder fertige Wunschsammlung zusammenstellen. Nein! Denn Ihre Bucket-Liste lebt, sie gedeiht und wird sich im Laufe der Zeit verändern: Es werden neue Wünsche hinzukommen oder einige wegfallen – weil sie bereits erreicht wurden oder sie Ihnen einfach nicht mehr wichtig sind.

Deshalb:

Fangen Sie einfach jetzt damit an, auch wenn es nur wenige Wünsche sind, die Ihnen spontan in den Sinn kommen. Es müssen überhaupt keine außergewöhnlichen sein.

Auch die Erfüllung kleiner Wünsche kann eine großartige neue Erfahrung und Lebensbereicherung sein.

2. Nutzen Sie einen Zwischenspeicher

Haben Sie einmal eine Bucket-Liste angelegt, werden Sie oft auch an ungewöhnlichen Orten Impulse erhalten und es werden Ihnen dazu Wünsche einfallen.

Wenn Sie ein digitales Bucket-Tool (s. u.) nutzen, dann haben Sie in der Regel ohnehin Ihre Wunschliste am Smartphone stets dabei und können sie jederzeit ergänzen und bearbeiten.

Sollten Sie hingegen ein Notizbuch oder eine Mindmap verwenden, haben Sie nicht jederzeit darauf Zugriff. Dann bietet sich ein Zwischenspeicher an. Das kann beispielsweise die Aufnahme- oder Notizfunktion Ihres Smartphones sein, mit der Sie eine Idee oder einen Wunsch unterwegs festhalten.

Wenn Sie später Zeit und Muße haben, können Sie (zu Hause) Ihre Wunsch-Mindmap oder die Auflistung im Notizbuch ergänzen.

3. Führen Sie eine gemeinsame Bucket-Liste

Zusätzlich zu Ihrer persönlichen (geheimen) Bucket-Liste können Sie eine gemeinsam mit einem lieben Menschen (PartnerIn, Familie, Freund/Freundin) anlegen.

Darin tragen Sie sämtliche Vorhaben und Wünsche ein, die Sie noch zusammen erleben möchten. Das gemeinsame Anlegen einer solchen Bucket-Liste kann große Freude bereiten und die Beziehung stärken.

4. Nutzen Sie die Kraft der Bilder

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – auch wenn dieses Sprichwort schon etwas abgedroschen klingen mag, bringt es die mögliche Wirkung von Bildern auf den Punkt.

Insbesondere wenn Sie sich zu den visuellen Menschen zählen, sollten Sie Ihre Bucket-Liste mit Bildern ergänzen oder ein eigenes Wunsch-Album anlegen, in dem Sie Ihre Wünsche in Bildern darstellen.

5. Kategorisieren Sie Ihre Wünsche

Um Struktur und Übersicht in Ihre Liste zu bekommen, können Sie die Wünsche jeweils einer Kategorie zuordnen – etwa, indem Sie Lebensbereiche oder beliebige andere Überbegriffe als Kategorien wählen.

Beispiele:

  • Was ich mit meinen Lieben noch erleben will (Beziehung/Liebe)
  • Was ich noch wagen werde (Action/Abenteuer)
  • Orte, die ich noch sehen will (Orte/Reiseziele)
  • Bücher, die ich lesen werde
  • Erlebnisse mit meiner besten Freundin
  • Veranstaltungen, die ich besuchen will (Kultur/Kunst)
  • Wo ich meinen Beitrag leisten werde (Soziales Engagement)
  • Was ich noch lernen möchte (Lernen/Weiterbildung)
  • Was ich noch kosten/essen/trinken möchte (Kulinarik)

6. Lassen Sie Ihre Bucket-Liste aus den Augen!

Es geht nicht darum, dass Sie jeden Tag einen Blick auf Ihre Wünsche und Vorhaben werfen. Das erzeugt nur Druck und demotiviert.

Holen Sie Ihre Liste einfach hervor, wenn Ihnen danach ist. Das kann auch erst nach einem längeren Zeitraum sein. Freuen Sie sich dann, wenn Sie etwas auf der Liste abhaken oder neue Wünsche ergänzen können.

Bucket-Liste – in welcher Form?

Abhängig von Ihren Präferenzen können Sie Ihre Bucket-Liste auf verschiedene Weise anlegen:

  • handschriftlich (z. B. in einem schönen Notizbuch)
  • „zeichnerisch“ (z. B. mittels Mindmap)
  • digital (z. B. mittels Software, App)

Zu den einzelnen Möglichkeiten:

Handschriftliche Bucket-Liste

Ihre Bucket-Liste können Sie in einem simplen Notizbuch führen. Legen Sie aber bei der Auswahl großen Wert auf eines, das Sie anspricht und sich gut anfühlt.

Es gibt auch Notizbücher mit einem Verschluss (z. B. Zahlenschloss). Damit kann verhindert werden, dass andere Personen einen Blick auf Ihre persönlichen Aufzeichnungen werfen. Ob es schließlich ein besonders edles Notizbuch ist, eines mit einem eleganten Ledereinband oder mit einem ansprechenden gemusterten Umschlag – wichtig ist, dass es Ihnen gefällt und Sie es gerne in die Hand nehmen!

Zeichnerische Bucket-Liste

Ihre Wünsche können Sie auch mittels Mindmap darstellen. Mindmapping ist Ihnen wahrscheinlich bekannt. Hierbei handelt es sich um eine von Tony Buzan entwickelte grafische Methode, mit der sich Prozesse/Abläufe übersichtlich darstellen lassen.

Beispiel einer Mindmap-Gestaltung [Bildquelle]

Vorteile einer Mindmap:

  • Sie fördert die Kreativität.
  • Man erhält einen guten Überblick.
  • Das Ergänzen und Erweitern von Wünschen ist jederzeit möglich, ohne dabei die Übersichtlichkeit einzuschränken.
  • Durch die grafische Darstellung prägen sich Ihre Vorhaben besser ins Gedächtnis ein.
  • „Zusammengehöriges“ kann einfach miteinander verknüpft werden, Zusammenhänge werden dadurch sichtbar gemacht.

Digitale Bucket-Liste

Auch für das Anlegen einer digitalen Bucket-Liste stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Sie können Ihre Wünsche einfach in einem Textverarbeitungsprogramm (z. B. Word) niederschreiben und das Dokument abspeichern.

Oder Sie nutzen eine Notiz-App (z. B. GoodNotes, OneNote, Evernote), auf die Sie von unterwegs jederzeit zugreifen, sie bearbeiten und ergänzen können.

Eine weitere Möglichkeit: Bucketlist.org

Das ist eine Plattform, auf der Sie einen Account und dann Ihre Bucket-Liste anlegen, diese öffentlich machen und mit anderen teilen können.

Auch wenn Sie diese Plattform nicht nutzen wollen, können Sie einen Blick darauf werfen. Denn sie ist aufgrund der unzähligen veröffentlichten Wunschlisten eine gute Inspirationsquelle.


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Bucket-Liste erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Gehen Sie am besten so vor:

  1. Entscheiden Sie sich für eine Form (handschriftlich, zeichnerisch, digital) und das entsprechende „Werkzeug“.
  2. Wählen Sie einen Namen, der Sie anspricht und der Sie positiv stimmt und motiviert. Ob Sie sich für „Bucket-Liste“ oder einen ganz anderen Namen entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Beispiele: Wunsch-Liste, „Was ich im Leben noch vorhabe/erreiche“, …
  3. Ziehen Sie sich an einen Ort zurück, an dem Sie sich wohlfühlen und ungestört sind.
  4. Richten Sie nun Ihre Gedanken auf Ihre Wünsche und Vorhaben. Nutzen Sie die oben angeführten Reflexionsfragen, um sich Ihrer Wünsche bewusst zu werden.
  5. Während dieses Brainstormings können Sie auch erst einmal nur Stichworte notieren.
  6. Schreiben Sie dann Ihre Wünsche nieder.
  7. Bei Bedarf kategorisieren Sie Ihre Wünsche und Vorhaben.
  8. Legen Sie dann Ihre Bucket-Liste weg.
  9. Fällt Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas ein, ergänzen Sie Ihre Liste.

Viel Freude und Motivation mit Ihrer Bucket-Liste!


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Burkhard Heidenberger


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Kommentare

  • Sladjan Lazic

    Ein sehr guter Artikel.

    Selbst führe ich meine Bucket-Liste schlicht in den Memos des Smartphones und aktualisiere diese von Zeit zu Zeit. Manche Ziele werden dann einfach mit der Zeit uninteressant oder durch neue überholt.

    An manchen Zielen hat man oft lange zu kämpfen, bevor man sie anpackt. Das Ziel, mit YouTube anzufangen, habe ich fast zwei Jahre aufgeschoben, bis ich es dann endlich anpackte.

    Hätte ich es nicht fest vorgenommen und schriftlich fixiert, wäre das Vorhaben sicherlich irgendwann untergegangen.

    Viele Grüße
    Sladjan

    Sladjan Lazic antworten
  • Es gibt kein schöneres Gefühl als einen Bucketlistpunkt abzuhaken. Als ich im letzten Jahr die Nordlichter in der stärksten Form (grün + pink tanzend) sah, konnte ich den No 1 Bucketlistpunkt abhaken. Ein unbeschreibliches Gefühl!

    Jonas antworten

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