Zeitmanagement: Wie macht das Krankenschwester Andrea Benke?

Zur Person:

zeitmanagement benke Andrea Benke, Gesundheits-und Kinderkrankenschwester, Entspannungstherapeutin und Präventologin,
Gesundheitspraxis für Entspannung & Prävention „Besser Leben leicht gemacht!”
Website von Andrea Benke

Was bedeutet für Sie Stress, Frau Benke?

Ich benütze das Wort selten, da ich gewohnt bin, viel zu arbeiten, schnell entspannen kann und eine wunderbare Familie habe.

Stress ist für mich positiv, denn dann lebe ich.

Manchmal ist auch bei mir der Tag etwas zu voll gepackt, dann wird es stressig.

Wie organisieren Sie Ihren Arbeitsalltag?

Der Tagesplan ist strukturiert in meinem Kopf.

Für Belange, die die Familie betreffen, auch auf Papier. Als Mutter und Kinderkrankenschwester bin ich es gewohnt, schnell umzuschwenken und das Beste aus der Situation zu machen.

Ich arbeite oft in Blöcken, aber z.B. Wäsche waschen, läuft nebenher.

So oft wie möglich helfen und unterstützen mich die Familienmitglieder bei allen anfallenden Arbeiten in und ums Haus. Außerdem hat jeder eigenverantwortliche Aufgabenfelder.

Welches ist Ihr wichtigstes Zeitmanagement-Tool?

  • Terminkalender
  • Wochen- und Familienplaner

Jeder hat über die Termine einen Überblick. So können gemeinsame Unternehmungen besser koordiniert werden.
Freizeit und die so wichtigen Regenerationszeiten werden leichter gefunden und Spontanität bleibt erhalten.

Nach welchen Kriterien legen Sie Prioritäten fest?

Nach dem Pareto-Prinzip. Wichtiges, Dringliches wird sofort erledigt.

Wie können Sie nach einem anstrengenden Arbeitstag entspannen?

Ruhe und Entspannung finde ich in meinem Therapiezimmer mit Vibrationsmassage und Magnetfeldtherapie.

Haben Sie einen Zeitmanagement-Tipp?

  • Korb oder Klappbox steht bereit: Alles was in den Keller/Waschküche muss, kommt dort hinein. Jeder, der in den Keller geht, nimmt die Box mit und sortiert die Sachen entsprechend ein.
  • Einkauf- und Besorgungsliste; Tour planen.
  • Nicht alles selbst machen, auch andere können es, aber auf ihre Weise.

Vielen Dank, Frau Benke!



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