Entspannungstrick: Machen Sie den ZEHENWACKLER!

Bevor Sie weiterlesen, probieren Sie gleich Folgendes aus:

Wackeln Sie gleichzeitig mit den großen Zehen! Mindestens 10 Mal.  

Ausprobiert? Gut so! Und, wie war es? Wahrscheinlich haben Sie sich auf das Zehenwackeln und auf das Zählen konzentriert. Stimmt’s?

Und noch eine Variante. Vielleicht wollen Sie diese auch gleich ausprobieren:

  1. Heben Sie die großen Zehen dreimal nach oben und unten, atmen Sie dabei ein.
  2. Halten Sie für die Dauer von drei „Zehenhebern“ die Luft an.
  3. Atmen Sie anschließend doppelt so lange langsam aus – also sechs „Zehenheber“ lang.


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Die Kunst, richtige Entscheidungen zu treffen

In diesem Gastbeitrag erläutert Achtsamkeitstrainer Renato Kruljac (mehr über den Autor am Ende des Beitrags), wie Ihnen Intuition und Achtsamkeit bei der Entscheidungsfindung helfen können. Renato Kruljac schreibt:

Wir leben in einer immer schneller und komplexer werdenden Welt. Täglich müssen wir zahlreiche Entscheidungen treffen – ob beruflich oder privat, ob mehr oder weniger wichtige und dringliche Dinge.


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Was wäre ANDERS, wenn Sie NIE GEBOREN wären?

Kennen Sie den Film „Ist das Leben nicht schön“ (Originaltitel: It’s a Wonderful Life, 1946)?

Ein Filmklassiker, der insbesondere zu Weihnachten häufig wiederholt und von mehreren Kritikern als einer der besten Filme aller Zeiten angesehen wird.

Mag sein, dass er sich für den ein oder anderen etwas kitschig anmutet, für die meisten ist er wohl ein herzerwärmender, berührender Film, der lange nachwirkt.


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5 Schritte zur Lösung der täglichen Konflikte von Müttern

In diesem Gastbeitrag nennt Business Coach Babett Mahnert (mehr über die Autorin am Ende des Beitrags) 5 Lösungsansätze, um den Konflikt von Müttern in Bezug auf Karriere und Familie zu lösen. Babett Mahnert schreibt:

Haben Sie manchmal das Gefühl, den Überblick zu verlieren und den unterschiedlichen Anforderungen nicht gerecht zu werden? Spüren Sie „Druck“ und wünschen sich mehr Unterstützung in Ihren verschiedenen Aufgabenbereichen?

Sie organisieren den Tagesablauf Ihrer Kinder, managen die Familie und sind auch Karrierefrau. Gutes Zeitmanagement, eine strukturierte Arbeitsweise, Geduld und Resilienz sind dabei wichtige Voraussetzungen.

Im folgenden Artikel erfahren Sie Schritte, mit denen es Ihnen besser gelingt, die unterschiedlichen Aufgaben und die daraus resultierenden Konflikte zu lösen.


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Mit der Familie auf WELTREISE: von großartigen & weniger schönen Momenten

Die weltweit fortschreitende Digitalisierung hat durchaus ihre kritikwürdigen Seiten, aber sie eröffnet auch zahlreiche neue Möglichkeiten.

Eine für viele Menschen besonders reizvolle stellt das ortsunabhängige Arbeiten dar. Etwa auf der Welt unterwegs sein und an Orten zu arbeiten, die andere nur vom Urlaub her kennen.


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Ziele setzen & erreichen: Beispiele, Vorlage, Schritt-für-Schritt-Anleitung

Um Ziele erreichen zu können, gilt es zuerst, sich Ziele zu setzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie in diesem Zusammenhang unbedingt beachten sollten. Vorab eine Begriffsdefinition:

Ein Ziel ist die Entscheidung, eine bestimmte Situation oder ein konkretes Ergebnis zu einem festgelegten Zeitpunkt zu erreichen.


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Bücher aussortieren: Wohin damit? Wie?

Bücher sind etwas Wunderbares! Darin schmökern, sich Wissen aneignen, beim Lesen neue Horizonte entdecken, über den Tellerrand blicken, in eine andere Welt abtauchen, abschalten, entspannen, nach einem anstrengenden Tag wieder runterkommen, …

Lesen Sie oder Ihre Familienmitglieder viel und gerne? Wenn ja, horten Sie wahrscheinlich auch zahlreiche Bücher zu Hause. Das war bei mir nicht anders.

Mich an einem gemütlichen Plätzchen in ein gutes Buch zu vertiefen, auch abends im Bett zu lesen – das mag ich schon sehr.

Mittlerweile kaufe ich selten Bücher, sondern leihe sie mir in der Bibliothek aus. Denn mit der Zeit sammelte sich daheim eine Menge an Exemplaren, in die ich nach dem Lesen nie wieder einen Blick reingeworfen habe. Und genau diese werden dann zu Staubfängern und Platzfressern. Deshalb wurden sie aussortiert.

Und ja, ich könnte mich einfach nur noch auf digitale Bücher beschränken. Aber ich mag immer noch den mit einem gedruckten Buch verbundenen haptischen Eindruck, der das Leseerlebnis verstärkt.

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Eine außergewöhnliche Spende

Wenn zahlreiche Menschen auch nur einen kleinen Beitrag leisten – in welchem Bereich auch immer –, kann damit Großartiges bewirkt werden. Aber lesen Sie selbst:

Wie grausam doch das Schicksal zuschlagen kann. Erst im Jahr zuvor hatte Johann seine geliebte Frau verloren. Und nun war bei seinem einzigen Kind, seinem kleinen Sonnenschein Isabella, ein Tumor festgestellt worden.

Johann verließ mit hängendem Kopf das Personalbüro. Er hatte seinen kompletten Urlaub beantragt, um bei seiner vierjährigen Tochter bleiben zu können, die schon bald in einer Spezialklinik operiert werden musste. Doch zu seiner großen Bestürzung erfuhr er, dass er nur noch wenige Urlaubstage zur Verfügung hatte. Unbezahlten Urlaub konnte er sich nicht leisten.


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Für mehr Entspannung & Achtsamkeit: Backen Sie einen Kuchen!

Wenn etwas nicht so läuft wie gewünscht, ich neue Ideen benötige, an einer Lösung tüftle, vor einer größeren Herausforderung stehe oder einfach mal abschalten und den Kopf freibekommen will, haben sich für mich drei „Strategien“ bewährt:

  1. Raus an die frische Luft, in die Natur
  2. Bewegung/Sport, richtig auspowern (z. B. mit dem 7-Minuten-Ganzkörpertraining)
  3. Kochen/Backen

Zu den ersten zwei Punkten habe ich hier im Blog bereits einige Beiträge geschrieben. Im Folgenden gehe ich auf Punkt 3 näher ein, insbesondere auf das Backen.


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Meine 10 Hirn-Herz-Stempel

Es gibt sie – Worte und Zeilen, die einen beim erstmaligen Lesen irgendwie berühren, sich einprägen, die quasi einen Stempelabdruck im Hirn und Herz hinterlassen. Deshalb bezeichne ich sie auch als Hirn-Herz-Stempel. Das können Zitate, Sprüche oder einfach einprägsame Worte eines Mitmenschen sein, die lange nachwirken.

Ich mag insbesondere Zitate und Sprüche, weil sie oft viel Erfahrung und Kluges mit wenigen Worten auf den Punkt bringen.

Im Folgenden habe ich meine persönlichen 10 Hirn-Herz-Stempel aufgelistet und warum ich sie als solche auserkoren habe. Vielleicht gefallen sie Ihnen ja auch:

Hirn-Herz-Stempel 1

Eine Hütte, in der man lacht,
ist besser als ein Palast,
in dem man weint.


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Wie Sie als Eltern mehr Zeit für Ihre Beziehung finden: 6 Tipps

In diesem Gastbeitrag gibt die Kommunikationstrainerin Bernadette Bergmann-Ayari (mehr über die Autorin am Ende des Beitrags) Tipps, wie Paare mit Kindern wieder mehr Zeit für ihre Beziehung finden. Bernadette Bergmann-Ayari schreibt:

Kinder haben oder nicht, ist heutzutage in der Regel eine bewusste Entscheidung. Wir werden immer älter, wenn wir unser erstes Kind bekommen und haben davor schon eine Menge erlebt. Karriere gemacht, die Welt bereist, unsere Spiritualität entdeckt.

Meist waren wir auch schon lange Jahre mit unserem Partner zusammen und haben viele unserer Erlebnisse mit ihm an unserer Seite geteilt.


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Unvergessliche Sommermomente: 3 Vorschläge

Halten Sie kurz inne. Dann erinnern Sie sich an Orte mit einem fantastischen Ausblick oder Fernblick, die Sie in Ihrem Leben bereits aufgesucht haben. Gehen Sie diese Orte in Gedanken durch.

Denn Orte und Plätze, die einen herrlichen Weitblick bieten und an denen man ungehindert bis zum Horizont blicken kann, sind ideal zum Krafttanken. Allein der Fernblick wirkt ungemein entspannend und befreiend und fördert die innere Ruhe.

Nutzen Sie in diesem Sommer zumindest eine Möglichkeit, um von einer höheren Stelle aus in die Weite zu blicken.


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Dankbarkeit: Für alles gibt es ein letztes Mal! [4 Dankbarkeitsübungen]

Für ALLES gibt es ein letztes Mal:


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