3 Lebenserfahrungen, die ich (meinem Sohn) weitergebe

Es gibt Ereignisse und Erfahrungen in meinem Leben, die mich stark geprägt und dazu geführt haben, dass ich heute da stehe, wo ich stehe.

So wie auch Sie Ihre individuelle Vorgeschichte haben, die Sie zu Ihrem aktuellen „Standort“ gebracht hat und zu dem Menschen werden ließ, der Sie heute sind.

Wir alle haben Lebenserfahrungen gesammelt, aus denen wir unsere Schlüsse und Erkenntnisse ziehen, die Einfluss auf unser Denken, Verhalten und Tun haben, und darauf, wie wir die Welt und unser Umfeld wahrnehmen.

3 Erkenntnisse, die mich meine Lebenserfahrung gelehrt hat …

… und die ich meinem Sohn weitergebe.

(Es gibt zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen, die in Summe genau zu den folgenden 3 Erkenntnissen geführt haben. In diesem Beitrag jeweils nur ein Ausschnitt daraus.)


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Erfahrungsbericht: Wie ich mein Minderwertigkeitsgefühl erlebt und überwunden habe

In diesem Gastbeitrag beschreibt Samet Eroglu (Betreiber des Blogs Selfmade Soul, mehr über den Autor am Ende des Beitrags), wie ihn sein Minderwertigkeitsgefühl belastet hat, es zu Zwangsstörungen führte und wie er diese überwinden und sein Selbstwertgefühl stärken konnte.

Samet schreibt:

Entweder man hat ein starkes Selbstwertgefühl oder man hat es eben nicht.“ Das war die Aussage, die ich niemals akzeptieren wollte. Ich wollte nicht tatenlos dabei zusehen, wie ich mich in Gegenwart anderer Menschen unsicher und minderwertig fühlte. Es musste einen Weg geben, wie ich mein Selbstwertgefühl steigern und mich liebenswert fühlen konnte.


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Entspannungstrick: Machen Sie den ZEHENWACKLER!

Bevor Sie weiterlesen, probieren Sie gleich Folgendes aus:

Wackeln Sie gleichzeitig mit den großen Zehen! Mindestens 10 Mal.  

Ausprobiert? Gut so! Und, wie war es? Wahrscheinlich haben Sie sich auf das Zehenwackeln und auf das Zählen konzentriert. Stimmt’s?

Und noch eine Variante. Vielleicht wollen Sie diese auch gleich ausprobieren:

  1. Heben Sie die großen Zehen dreimal nach oben und unten, atmen Sie dabei ein.
  2. Halten Sie für die Dauer von drei „Zehenhebern“ die Luft an.
  3. Atmen Sie anschließend doppelt so lange langsam aus – also sechs „Zehenheber“ lang.


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Die Kunst, richtige Entscheidungen zu treffen

In diesem Gastbeitrag erläutert Achtsamkeitstrainer Renato Kruljac (mehr über den Autor am Ende des Beitrags), wie Ihnen Intuition und Achtsamkeit bei der Entscheidungsfindung helfen können. Renato Kruljac schreibt:

Wir leben in einer immer schneller und komplexer werdenden Welt. Täglich müssen wir zahlreiche Entscheidungen treffen – ob beruflich oder privat, ob mehr oder weniger wichtige und dringliche Dinge.


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Was wäre ANDERS, wenn Sie NIE GEBOREN wären?

Kennen Sie den Film „Ist das Leben nicht schön“ (Originaltitel: It’s a Wonderful Life, 1946)?

Ein Filmklassiker, der insbesondere zu Weihnachten häufig wiederholt und von mehreren Kritikern als einer der besten Filme aller Zeiten angesehen wird.

Mag sein, dass er sich für den ein oder anderen etwas kitschig anmutet, für die meisten ist er wohl ein herzerwärmender, berührender Film, der lange nachwirkt.


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5 Schritte zur Lösung der täglichen Konflikte von Müttern

In diesem Gastbeitrag nennt Business Coach Babett Mahnert (mehr über die Autorin am Ende des Beitrags) 5 Lösungsansätze, um den Konflikt von Müttern in Bezug auf Karriere und Familie zu lösen. Babett Mahnert schreibt:

Haben Sie manchmal das Gefühl, den Überblick zu verlieren und den unterschiedlichen Anforderungen nicht gerecht zu werden? Spüren Sie „Druck“ und wünschen sich mehr Unterstützung in Ihren verschiedenen Aufgabenbereichen?

Sie organisieren den Tagesablauf Ihrer Kinder, managen die Familie und sind auch Karrierefrau. Gutes Zeitmanagement, eine strukturierte Arbeitsweise, Geduld und Resilienz sind dabei wichtige Voraussetzungen.

Im folgenden Artikel erfahren Sie Schritte, mit denen es Ihnen besser gelingt, die unterschiedlichen Aufgaben und die daraus resultierenden Konflikte zu lösen.


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Mit der Familie auf WELTREISE: von großartigen & weniger schönen Momenten

Die weltweit fortschreitende Digitalisierung hat durchaus ihre kritikwürdigen Seiten, aber sie eröffnet auch zahlreiche neue Möglichkeiten.

Eine für viele Menschen besonders reizvolle stellt das ortsunabhängige Arbeiten dar. Etwa auf der Welt unterwegs sein und an Orten zu arbeiten, die andere nur vom Urlaub her kennen.


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Ziele setzen & erreichen: Beispiele, Vorlage, Schritt-für-Schritt-Anleitung

Um Ziele erreichen zu können, gilt es zuerst, sich Ziele zu setzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie in diesem Zusammenhang unbedingt beachten sollten. Vorab eine Begriffsdefinition:

Ein Ziel ist die Entscheidung, eine bestimmte Situation oder ein konkretes Ergebnis zu einem festgelegten Zeitpunkt zu erreichen.


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Bücher aussortieren: Wohin damit? Wie?

Bücher sind etwas Wunderbares! Darin schmökern, sich Wissen aneignen, beim Lesen neue Horizonte entdecken, über den Tellerrand blicken, in eine andere Welt abtauchen, abschalten, entspannen, nach einem anstrengenden Tag wieder runterkommen, …

Lesen Sie oder Ihre Familienmitglieder viel und gerne? Wenn ja, horten Sie wahrscheinlich auch zahlreiche Bücher zu Hause. Das war bei mir nicht anders.

Mich an einem gemütlichen Plätzchen in ein gutes Buch zu vertiefen, auch abends im Bett zu lesen – das mag ich schon sehr.

Mittlerweile kaufe ich selten Bücher, sondern leihe sie mir in der Bibliothek aus. Denn mit der Zeit sammelte sich daheim eine Menge an Exemplaren, in die ich nach dem Lesen nie wieder einen Blick reingeworfen habe. Und genau diese werden dann zu Staubfängern und Platzfressern. Deshalb wurden sie aussortiert.

Und ja, ich könnte mich einfach nur noch auf digitale Bücher beschränken. Aber ich mag immer noch den mit einem gedruckten Buch verbundenen haptischen Eindruck, der das Leseerlebnis verstärkt.

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Eine außergewöhnliche Spende

Wenn zahlreiche Menschen auch nur einen kleinen Beitrag leisten – in welchem Bereich auch immer –, kann damit Großartiges bewirkt werden. Aber lesen Sie selbst:

Wie grausam doch das Schicksal zuschlagen kann. Erst im Jahr zuvor hatte Johann seine geliebte Frau verloren. Und nun war bei seinem einzigen Kind, seinem kleinen Sonnenschein Isabella, ein Tumor festgestellt worden.

Johann verließ mit hängendem Kopf das Personalbüro. Er hatte seinen kompletten Urlaub beantragt, um bei seiner vierjährigen Tochter bleiben zu können, die schon bald in einer Spezialklinik operiert werden musste. Doch zu seiner großen Bestürzung erfuhr er, dass er nur noch wenige Urlaubstage zur Verfügung hatte. Unbezahlten Urlaub konnte er sich nicht leisten.


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Für mehr Entspannung & Achtsamkeit: Backen Sie einen Kuchen!

Wenn etwas nicht so läuft wie gewünscht, ich neue Ideen benötige, an einer Lösung tüftle, vor einer größeren Herausforderung stehe oder einfach mal abschalten und den Kopf freibekommen will, haben sich für mich drei „Strategien“ bewährt:

  1. Raus an die frische Luft, in die Natur
  2. Bewegung/Sport, richtig auspowern (z. B. mit dem 7-Minuten-Ganzkörpertraining)
  3. Kochen/Backen

Zu den ersten zwei Punkten habe ich hier im Blog bereits einige Beiträge geschrieben. Im Folgenden gehe ich auf Punkt 3 näher ein, insbesondere auf das Backen.


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Meine 10 Hirn-Herz-Stempel

Es gibt sie – Worte und Zeilen, die einen beim erstmaligen Lesen irgendwie berühren, sich einprägen, die quasi einen Stempelabdruck im Hirn und Herz hinterlassen. Deshalb bezeichne ich sie auch als Hirn-Herz-Stempel. Das können Zitate, Sprüche oder einfach einprägsame Worte eines Mitmenschen sein, die lange nachwirken.

Ich mag insbesondere Zitate und Sprüche, weil sie oft viel Erfahrung und Kluges mit wenigen Worten auf den Punkt bringen.

Im Folgenden habe ich meine persönlichen 10 Hirn-Herz-Stempel aufgelistet und warum ich sie als solche auserkoren habe. Vielleicht gefallen sie Ihnen ja auch:

Hirn-Herz-Stempel 1

Eine Hütte, in der man lacht,
ist besser als ein Palast,
in dem man weint.


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