Mit einem leeren E-Mail-Posteingang (täglich) entspannt in den Feierabend

Wenn Sie einen Blick in Ihren E-Mail-Posteingang werfen – erfreut Sie dieser Anblick, etwa weil Ihr Posteingang aufgeräumt bzw. leer ist? Oder schreckt er Sie eher ab, da Sie schon längst den Überblick über die darin befindlichen zig Nachrichten verloren haben?

Wollen Sie endlich Überblick über Ihre E-Mails bekommen und sich täglich an einem leeren Posteingang erfreuen?

Dann probieren Sie es mit dem folgend beschriebenen ZEITBLÜTEN-E-Mail-System, das sich für mich auch bei regelmäßigen großen „E-Mail-Flutwellen“ bewährt hat. Wenn es Ihnen zusagt, können Sie es natürlich auch noch entsprechend Ihren Anforderungen und Präferenzen beliebig anpassen.


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3 systemische Fragen: Mit neuen Perspektiven aus der Sackgasse

Nora Thiemann ist Diplom-Psychologin, systemische Therapeutin und Beraterin (mehr über die Autorin am Ende des Beitrags). In diesem Gastbeitrag schreibt sie, wie man in persönlichen Krisen durch systemische Fragen neue Optionen und Lösungen gewinnt, um sich damit aus der Handlungsstarre zu befreien.

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3 Lebenserfahrungen, die ich (meinem Sohn) weitergebe

Es gibt Ereignisse und Erfahrungen in meinem Leben, die mich stark geprägt und dazu geführt haben, dass ich heute da stehe, wo ich stehe.

So wie auch Sie Ihre individuelle Vorgeschichte haben, die Sie zu Ihrem aktuellen „Standort“ gebracht hat und zu dem Menschen werden ließ, der Sie heute sind.

Wir alle haben Lebenserfahrungen gesammelt, aus denen wir unsere Schlüsse und Erkenntnisse ziehen, die Einfluss auf unser Denken, Verhalten und Tun haben, und darauf, wie wir die Welt und unser Umfeld wahrnehmen.

3 Erkenntnisse, die mich meine Lebenserfahrung gelehrt hat …

… und die ich meinem Sohn weitergebe.

(Es gibt zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen, die in Summe genau zu den folgenden 3 Erkenntnissen geführt haben. In diesem Beitrag jeweils nur ein Ausschnitt daraus.)


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Erfahrungsbericht: Wie ich mein Minderwertigkeitsgefühl erlebt und überwunden habe

In diesem Gastbeitrag beschreibt Samet Eroglu (Betreiber des Blogs Selfmade Soul, mehr über den Autor am Ende des Beitrags), wie ihn sein Minderwertigkeitsgefühl belastet hat, es zu Zwangsstörungen führte und wie er diese überwinden und sein Selbstwertgefühl stärken konnte.

Samet schreibt:

Entweder man hat ein starkes Selbstwertgefühl oder man hat es eben nicht.“ Das war die Aussage, die ich niemals akzeptieren wollte. Ich wollte nicht tatenlos dabei zusehen, wie ich mich in Gegenwart anderer Menschen unsicher und minderwertig fühlte. Es musste einen Weg geben, wie ich mein Selbstwertgefühl steigern und mich liebenswert fühlen konnte.


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Entspannungstrick: Machen Sie den ZEHENWACKLER!

Bevor Sie weiterlesen, probieren Sie gleich Folgendes aus:

Wackeln Sie gleichzeitig mit den großen Zehen! Mindestens 10 Mal.  

Ausprobiert? Gut so! Und, wie war es? Wahrscheinlich haben Sie sich auf das Zehenwackeln und auf das Zählen konzentriert. Stimmt’s?

Und noch eine Variante. Vielleicht wollen Sie diese auch gleich ausprobieren:

  1. Heben Sie die großen Zehen dreimal nach oben und unten, atmen Sie dabei ein.
  2. Halten Sie für die Dauer von drei „Zehenhebern“ die Luft an.
  3. Atmen Sie anschließend doppelt so lange langsam aus – also sechs „Zehenheber“ lang.


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Die Kunst, richtige Entscheidungen zu treffen

In diesem Gastbeitrag erläutert Achtsamkeitstrainer Renato Kruljac (mehr über den Autor am Ende des Beitrags), wie Ihnen Intuition und Achtsamkeit bei der Entscheidungsfindung helfen können. Renato Kruljac schreibt:

Wir leben in einer immer schneller und komplexer werdenden Welt. Täglich müssen wir zahlreiche Entscheidungen treffen – ob beruflich oder privat, ob mehr oder weniger wichtige und dringliche Dinge.


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