Wohl die meisten von uns sind heute im Besitz eines Smartphones. Es bietet einfach eine bequeme Kommunikationsmöglichkeit und zudem zahlreiche andere praktische Funktionen.
Dennoch sollten wir auch im Umgang mit dem Handy einige Verhaltensregeln beachten, um andere Menschen nicht vor den Kopf zu stoßen, sondern ihnen wertschätzend, empathisch und interessiert zu begegnen.
Sie haben ein Problem und suchen nach einer Lösung? Jeder von uns hat wohl seine Probleme. Der eine mehr, die andere weniger. Aber oft findet man sich damit ab, anstatt aktiv nach einer Lösung zu suchen. Auf alle Fälle sollten Sie nach einer Lösung trachten.
Denn jedes Problem belastet. Und jede Belastung ist eine Einschränkung der Lebensqualität.
Eine Absage – beispielsweise zu einer Einladung –, kann eine heikle Sache sein. Sehr schnell können Sie damit eine Person verletzen, oft auch beleidigen, wenn Sie eine erhaltene Einladung absagen. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder mal Einladungen, die man nicht wahrnehmen kann oder will.
Es ist ärgerlich, wenn zu Besprechungen oder zu Meetings Personen zu spät kommen. Und noch ärgerlicher ist es, wenn es immer wieder die gleichen Personen sind.
Was passiert dann häufig? Die Besprechung wird kurz unterbrochen, der Verspätete entschuldigt sich, es gibt eine kurze Zusammenfassung für das bereits Besprochene und erst dann geht es weiter.
Zum einen werden dadurch die pünktlichen Teilnehmer “bestraft” und zum anderen tragen solche Verzögerungen nicht gerade zur Effizienz bei.
„Mit freundlichen Grüßen“ – das ist DIE Standardgrußformel. Auch deshalb, weil sie eigentlich immer passt. Aber weichen Sie doch hin und wieder von dieser formellen Grußfloskel ab. Warum?
Nun, meiner Meinung nach wird die Wirkung einer wechselnden Grußformel unterschätzt bzw. ist den meisten gar nicht bewusst.
Viele von uns suchen Ruhe, Entspannung und Achtsamkeit in der doch sehr hektischen und schnelllebigen Zeit. Passend dazu habe ich einige Zitate zusammengestellt. Ich mag Zitate, da sie mit wenigen Worten Wesentliches auf den Punkt bringen. Gut, hier also einprägende Worte zum Thema Ruhe und Entspannung:
Dieser Mobbing-Test soll Ihnen helfen, Ansätze von Mobbing zu erkennen, um möglichst frühzeitig entgegenzuwirken. Denn Mobbing schränkt die Lebensqualität wesentlich ein. Aber nicht nur das. Mobbing hat in der Regel psychische und physische Folgen.
Mobbingopfer sind ständigen Anfeindungen und perfiden Übergriffen ausgeliefert. Die Folgen von Mobbing sind schwerwiegend. Sie schränken nicht nur die Lebensqualität erheblich ein, sondern führen häufig zu physischen und psychischen Erkrankungen.
Lassen Sie es nicht so weit kommen!
Aber wie am besten gegen Mobbing vorgehen? Hier erfahren Sie bewährte Strategien und Tipps.
Um überhaupt etwas gegen Mobbing unternehmen zu können, muss man zuerst die Ursachen kennen.
Von Mobbing spricht man dann, wenn eine Person beispielsweise in der Arbeit über einen längeren Zeitraum gezielt angegriffen oder ausgegrenzt wird, mit der Absicht der Vertreibung vom Arbeitsplatz.
Mobbing kann das Arbeitsleben zur Hölle machen. Doch Sie können sich wehren: mit einem Mobbingtagebuch und gezieltem Anti-Mobbing-Training (z. B. mit dem KI-Tool ChatGPT), um souverän entgegenzuwirken. Wie das gelingt, erläutere ich in diesem Beitrag.
Tage, an denen nichts wie gewünscht läuft, an denen Stress, Ärger, Enttäuschungen und damit verbunden oft Frust oder andere ungute Emotionen überwiegen.
Richtig aufräumen – wie soll das gehen? Wäre ja schön, wenn gelegentlich eine kleine Fee vorbeihuscht, der gerade ein bisschen fad ist. Simsalabim! Die Unordnung in der Wohnung bzw. im Haushalt ist im Nu in blitzblanke Ordnung verwandelt.
Aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst ein bisschen zu zaubern. Dazu im Folgenden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und 10 „Zaubertipps“, wie Sie Unordnung und Chaos wieder in Ordnung verwandeln.
Vielleicht ist es Ihnen schon mal aufgefallen: Je größer der Stress, desto dekonstruktiver und demotivierender sind unsere Gedanken. Sind wir ausgeruht und entspannt, glauben wir, Bäume ausreißen zu können.
Oft geht es nur darum, sich dieser dekonstruktiven und demotivierenden Gedanken bewusst zu werden und diese dann in konstruktive umzuwandeln. Was das bringen soll?
Um wieder auf das anfangs erwähnte Beispiel zurückzukommen: Sie werden eher Bäume ausreißen können. :-)