„Bin ich emotional intelligent? Und wie sieht es mit der emotionalen Intelligenz der Menschen in meinem Umfeld aus?“
Vielleicht haben Sie sich diese Fragen bisher noch nicht gestellt. Aber das Befassen mit der emotionalen Intelligenz kann durchaus zu der ein oder anderen Aha-Erkenntnis führen. Aber lesen Sie selbst.
Ihnen fällt das Loslassen schwer? Die Verlustangst oder der Trennungsschmerz belasten Sie enorm?
Sie sind nicht allein mit diesen Gefühlen! Vielen Menschen, die an etwas hängen, das ihnen wichtig scheint, ergeht es ähnlich.
„Du musst lernen, loszulassen! Dann geht’s dir besser.“ Ein häufiger und wohl auch gut gemeinter Rat, der aber nicht wirklich hilfreich ist. Im Gegenteil! Oft wird damit nur noch mehr Druck erzeugt.
Das Loslassen klappt nun mal nicht so einfach wie das Umlegen eines Schalters. Dabei würde sich das jede leidende Person wünschen.
In Meetings geht es manchmal zu wie auf einem Jahrmarkt.
Häufig liegt das an der mangelnden Disziplin der Gesprächspartner, zudem prallen dabei unterschiedliche Charakter aufeinander und natürlich spielt auch die Kompetenz der Gesprächsleitung eine Rolle.
Wer sich mit dem Thema Zielerreichung befasst und dazu auch in einschlägiger Literatur stöbert, wird sicher auf die Empfehlung der Visualisierung stoßen: Wer sein Ziel erreichen will, muss es visualisieren. Ist dem wirklich so?
Unlängst saß ich mit Bekannten zusammen. Dabei kamen wir auf das Thema Burnout zu sprechen. Bei einem gemeinsamen Bekannten wurde Burnout diagnostiziert. Diese Diagnose ist bei einigen in der Runde auf Unverständnis gestoßen.
Ein Bürohandbuch (auch als Büroleitfaden oder Office-Handbuch bezeichnet) ist eine Informationssammlung – eine Art Wissensdatenbank, die z. B. Anleitungen zu wiederkehrenden Büroabläufen und Aufgaben enthält.
Vor allem für Kinder sind lange Autofahrten häufig mühsam und langweilig. Das ist ja durchaus verständlich, denn Kinder verfügen über einen gesteigerten Bewegungsdrang, der sich in der beengten Umgebung auf der Rückbank des Autos nun einmal nicht ausleben lässt.
Kinder wollen unterhalten werden, wünschen Beschäftigung.
Durchsetzungsvermögen, Disziplin, Entschlossenheit, unter Umständen aber auch Strenge und eine „starke Hand“ sind Eigenschaften, die bei einer Führungskraft durchaus erwünscht sind. Schließlich gilt es, die Mitarbeiter zur Leistung anzuspornen, diese zu führen, zu unterstützen und somit den Unternehmenserfolg zu fördern.
Vielleicht kennen Sie das: Sie werden von jemandem ungut angesprochen, Sie wollen kontern, aber Ihnen fehlen die passenden Worte. Sie stehen perplex da. Etwas flapsig formuliert:
Schlagfertigkeit ist das, was einem am Nachhauseweg einfällt.