Mit Schlusssatz ist im folgenden Beitrag der abschließende Satz in einem Schreiben gemeint – z. B. in einem Brief oder einer E-Mail.
Diesem Abschlusssatz wird häufig kaum Beachtung geschenkt, da er meist wenig zum inhaltlichen Zweck des Schreibens beiträgt. Allerdings können Sie damit Ihr Schreiben stilvoll abrunden und ihm damit eine persönliche Note verleihen.
Und Sie können davon ausgehen, dass gut gewählte abschließende Worte beim Empfänger einen positiven Eindruck hinterlassen.
Unsere Ziele im Alltagsstress zu verfolgen, ist herausfordernd: Ob eine gesunde Ernährung oder die Bewerbung auf eine neue Stelle – so gut wie jeder von uns hat sich schon Ziele gesetzt, um sein Leben zu verbessern.
Was ist aus diesen Vorhaben geworden? Haben Sie schon alles erreicht, was Sie sich vorgenommen haben? Ich selbst muss die Frage leider verneinen. Was aber hält uns davon ab? Gewiss nicht fehlende Wünsche und Träume.
Vielleicht haben Sie sich diese oder eine ähnliche Frage gestellt.
Dann erfahren Sie hier alles Wissenswerte für eine schriftliche Auftragserteilung. Zudem erhalten Sie bewährte Vorlagen (in PDF, Word & Excel). Aus der Praxis – für die Praxis!
Vielleicht haben Sie eine ähnliche Aussage schon einmal gehört – ChefIn, PartnerIn, …
Wahrscheinlich kennen Sie auch die eine oder andere Person in Ihrem privaten oder beruflichen Umfeld, die andere Menschen häufig schlechtmacht, schlechtredet, als „verbalen Boxsack“ missbraucht – eben mit Worten oder ihrem Verhalten abwertet.
Wie verhält sich der Arbeitgeber im Todesfall eines Mitarbeiters?
Die Antwort auf diese Frage lässt allgemein Rückschlüsse auf die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern zu.
Unternehmer beherrschen die meisten betrieblichen Herausforderungen aus dem Effeff. Werden sie allerdings mit dem Todesfall eines Mitarbeiters bzw. einer Mitarbeiterin konfrontiert, stehen viele dieser Situation hilflos gegenüber und wissen nicht, wie sie reagieren sollen.
Ob Kollege, Mitarbeiter, Chef, Freundin oder eine andere Person im Bekanntenkreis, die gesundheitlich angeschlagen ist – jeder freut sich über aufrichtige Genesungswünsche.
Denn Besserungswünsche können Trost spenden, Hoffnung schenken, Mut machen, aufmuntern, Anteilnahme vermitteln und Wertschätzung zeigen.
Wohl jeder von uns kennt solche Vorfälle: Es fallen unbedachte Worte, es kommt zu einer unüberlegten Handlung oder Reaktion, insbesondere in Situationen, in denen Emotionen wie Ärger und Wut im Spiel sind. Man hat sein Gegenüber verletzt – ob gewollt oder ungewollt.
Die Zeit lässt sich nicht mehr zurückdrehen, denn geschehen ist geschehen, gesagt ist gesagt!
Wahrscheinlich haben Sie sich diese oder eine ähnliche Frage bereits gestellt:
„Wie kann ich Achtsamkeit lernen und jeden Tag achtsamer werden?“
Die Antwort:
Das gelingt Ihnen mit wirksamen Übungen – eine tägliche Wohltat für Ihren Geist, Körper und die Seele. Sie werden staunen, wie sich das positiv auf Ihr allgemeines Wohlbefinden und auf Ihre Lebensfreude auswirkt.
Mit der Begrüßung können Sie Ihrem Gegenüber – bewusst oder unbewusst – z. B. Wertschätzung, Respekt, Sympathie und Kommunikationsbereitschaft signalisieren.
Aber auch das genaue Gegenteil – eben abhängig davon, ob und wie Sie grüßen oder einen Gruß erwidern.
Allerdings können auch Unsicherheit, Unwissenheit und Achtlosigkeit Gründe dafür sein, dass Sie eine Person mit Ihrer Begrüßung ungewollt vor den Kopf stoßen. Eine „falsche“ Begrüßung
Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Leistungsdruck und Stress im Arbeitsalltag stellen für viele eine große Belastung dar. Wohl so mancher möchte das Hamsterrad verlassen und etwas vollkommen anderes machen.
Sven de Vries hat diesen Schritt gewagt. Er ist Wanderschäfer. Zu seinen Erfahrungen und zu seinem Alltag habe ich ihn befragt.
Ein Danke kommt uns relativ leicht über die Lippen – gut so! Aber wann haben Sie das letzte Mal ein Dankschreiben aufgesetzt? Oder haben Sie überhaupt schon einmal einen Dankesbrief geschrieben?
Vielleicht sind Sie der Meinung, dass das Briefeschreiben mittlerweile altmodisch ist. Mag sein. Ich bin allerdings der Meinung, dass es gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit eine gute Möglichkeit darstellt, um jemandem seine Wertschätzung zu vermitteln.
Denn für einen handgeschriebenen Brief muss man sich etwas mehr Zeit nehmen und durchaus auch Mühe geben.
In welcher Form auch immer – mit einem Dankschreiben vermitteln Sie den Empfängern wohltuende Wertschätzung und Sie können sich sicher sein, dass es in Ehren gehalten und wie ein Schatz gehütet wird.