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Ein Mobbingtagebuch sollte jeder Mobbingbetroffene führen. In diesem Buch werden die Mobbingattacken detailliert aufgezeichnet und damit dokumentiert. Dafür ist natürlich auch ein gewisser Aufwand und Disziplin erforderlich. Aber es lohnt sich, und zwar in mehrerlei Hinsicht.
Die Aufzeichnungen erfüllen mehrere Zwecke:
Legen Sie sich hierfür am besten einen A4-Kalender mit einem Kalenderblatt für jeden Tag und ausreichend Platz für Notizen auf jedem Blatt zu. Aber auch ein dickes Notizbuch (Kladde) erfüllt ihren Zweck.
Folgendes sollten Sie für Ihre Aufzeichnungen berücksichtigen:
Was gehört ins Mobbingtagebuch?
Eine Mobbingnotiz sollte folgende Informationen enthalten:
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
Wenn Sie ein Mobbingopfer sind, sollten Sie auf alle Fälle so ein Mobbingtagebuch führen. Kommt es dann zu einem arbeitsrechtlichen Prozess, haben Sie „sehr gute Karten in der Hand“.
Zum Weiterlesen:
Weiterführende Links:
Mobbing-Foren:
Mobbing-Beratungsstellen:
Literaturtipps:

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