Die meisten von uns sind im Besitz eines Handys. Und es ist einfach eine sehr bequeme Kommunikationsmöglichkeit. Keine Frage. Nichtsdestotrotz sollte man auch im Umgang mit dem Handy einige Verhaltensregeln beachten. Damit nimmt man auf andere Rücksicht.
Gute Umgangsformen sind heute wieder sehr gefragt und man hinterlässt damit immer einen positiven Eindruck. Und das gilt auch im Umgang mit dem Handy. So gelingt es Ihnen mit Sicherheit:
Leise sprechen
Telefoniert man in der Öffentlichkeit, sollte man möglichst leise sprechen. Denn ein Gespräch kann auf andere sehr störend wirken. Besser noch, man verlässt den Raum und wenn das nicht möglich ist, sollte man das Telefonat auf später verschieben.
Nicht auf dem Tisch
Wenn Sie mit einem Gesprächspartner am Tisch sitzen, dann hat das Handy auf dem Tisch nichts verloren. Stellen Sie es auf lautlos, damit das Gespräch nicht unterbrochen wird. Ein Handy auf dem Tisch signalisiert dem Gegenüber, dass ein eingehender Anruf wichtiger ist als er.
Gespräch nicht unterbrechen
Sollten Sie das Lautlosstellen vergessen haben und es läutet, dann eine kurze Entschuldigung, das Handy ausschalten ohne das Gespräch entgegenzunehmen. Das vermittelt dem Gegenüber: Das Gespräch ist Ihnen wichtiger.
Auch wenn Sie eine SMS-Nachricht erhalten, wenden Sie Ihren Blick nicht auf das Handy.
Meine kostenlosen Downloads für Sie!
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
Das Mobiltelefon läutet. Auch wenn Sie am Display sehen, wer anruft, heben Sie ab und grüßen Sie mit Namen. Das gilt vor allem im geschäftlichen Bereich. Im Privatbereich ist das natürlich etwas anderes.
Freizeit berücksichtigen
Vor allem im Geschäftsleben sollten Telefonate außerhalb der üblichen Arbeitszeit vermieden werden. Die Wahrscheinlichkeit, den Gesprächspartner in der Freizeit zu stören, ist groß.
Kein Endlosläuten
Vielleicht haben Sie sich schon mal darüber geärgert, dass jemand sein Handy ewig lang läuten ließ – aus welchen Gründen auch immer. Der Anruf sollte nach maximal fünf Mal Läuten auf die Sprachbox umgeleitet werden.
Nicht in der Öffentlichkeit Klingeltöne probieren
Auch das Testen von Klingeltönen ist an Orten tabu, an denen man Mitmenschen damit belästigt. Aber auch Tastentöne, welche beim Tippen hörbar werden, können auf andere sehr störend wirken.
Provokante Klingeltöne
Heute gibt es eine breite Palette an Klingeltönen, so auch einige provokante. Man möchte eigentlich meinen, dass diese nur für Jugendliche interessant sind. Dem ist nicht ganz so. Welchen Eindruck man nach Außen damit vermittelt, kann sich jeder selbst vorstellen. Auch schrille Klingeltöne sollten möglichst vermieden werden.
Generell gilt:
Überall dort, wo die Tätigkeit, Ruhe oder Konzentration anderer durch ein Handyläuten oder durch das Telefonieren unterbrochen oder gestört wird, sollte