Lebenslauf: Mit dieser Vorlage machen Sie einen guten Eindruck

Einen Lebenslauf verfassen kann manchmal mühsam und zeitaufwendig sein – nicht so mit der richtigen Lebenslauf-Vorlage.

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Was Sie beim Lebenslauf beachten sollten

  • Bedenken Sie: Nicht nur Ihre Lebensstationen und die fachlichen Qualifikationen an sich, sondern auch die Gestaltung sowie Ihre Präsentation im Lebenslauf kann entscheidend sein, ob Sie den Job bekommen oder nicht.
  • Grundsätzlich sollte der Lebenslauf immer in tabellarischer Form erstellt werden (entsprechend der Vorlage).
  • Im deutschsprachigen Raum und auch bei der EU-Variante beginnt man bei der Auflistung stets mit dem letzten Arbeitsverhältnis.
  • Weitere Kriterien, die ein Lebenslauf erfüllen sollte: übersichtliche Gestaltung, schnell erfassbar, gute Gliederung – mit der Vorlage ist das kein Problem.
  • Auch gilt: Überflüssige Angaben blähen den Informationsgehalt auf. Natürlich kommt es immer darauf an, wo und für welchen Posten Sie sich bewerben. Aber üblicherweise haben darin Angaben und Namen zu Familienangehörigen, zur Religion, politischen Gesinnung etc. nichts verloren.
  • Angaben zu Hobbys und Interessen können hingegen ohne Weiteres gemacht werden.
  • Selten aber doch wird ein handgeschriebener Lebenslauf verlangt. Wenn das der Fall ist, wird er mit ziemlicher Sicherheit einem grafologischen Gutachter vorgelegt. Wird ein solcher Lebenslauf verlangt, schicken Sie trotzdem noch einen gedruckten Lebenslauf mit.
  • Achten Sie darauf, dass in Ihrer Aufstellung keine „Zeitlücken“ vorkommen. Jeder Personalentscheider wird da „hellhörig“ und wird sich fragen, was da wohl dahinter steckt.  Wenn es bei Ihnen beispielsweise eine längere Phase der Arbeitslosigkeit oder auch eine Auszeit gab, füllen Sie diese mit positiven Tätigkeiten. Diese sollten natürlich der Wahrheit entsprechen. Solche positive Tätigkeiten können sein: Auszeit für die Kindererziehung, Pflege, Weiterbildung, ehrenamtliche Tätigkeiten, Hausbau etc.
  • Für die Zeitangaben reicht die Angabe des Monats und des Jahres, z. B. 02/2016 bis 04/20019 (in der Lebenslauf-Vorlage berücksichtigt).
  • Der Lebenslauf sollte maximal drei Seiten umfassen.
  • Besonders elegant wirkt Ihr Lebenslauf, wenn Sie am Ende das Datum und die Unterschrift mit einer blauen Füllfeder schreiben.
  • Zu jedem Lebenslauf gehört ein Foto. Der Blick fällt immer zuerst auf das Foto! Deshalb: Verwenden Sie unbedingt ein Fotografenfoto. Damit signalisieren Sie, dass Sie sich bei der Bewerbung Mühe gegeben haben und damit haben Sie schon mal einen Pluspunkt gesammelt.
  • Auf keinen Fall sollte das Foto aus dem Bahnhofsautomaten kommen, sichtlich veraltet (das kann an der Kleidung, an der Frisur, Brille etc. erkennbar sein), offensichtlich aus einer privaten Aufnahme ausgeschnitten sein, Knicke oder gar Eselsohren aufweisen. In der Lebenslauf-Vorlage finden Sie rechts oben ein weißes Bild hinterlegt, welches Sie nur mit Ihrem Foto austauschen brauchen.
  • Heute ist es durchaus üblich, dass eine Bewerbung per E-Mail an das Unternehmen gesendet wird. In diesem Fall sind das Bewerbungsschreiben und der Lebenslauf unbedingt im PDF-Format zu übermitteln.

Die in dieser Auflistung beschriebenen gestalterischen Punkte habe ich in der Lebenslauf-Vorlage berücksichtigt. Wenn Sie nun auch noch mit dem Inhalt – das heißt mit Ihren fachlichen Qualifikationen überzeugen, haben Sie schon mal sehr gute Karten in der Hand.



Kommentare

  • Leo H.

    Danke für die Tipps. Zwei Fragen zur E-Bewerbung: Gehört das Motivationsschreiben in den Mailtext oder in ein separates PDF? Bevorzugen die Personaler EIN einziges PDF mit Lebenslauf, Zeugnissen (und Motivationsschreiben) oder soll man die Bestandteile lieber als separate PDFs senden?

    Leo H. antworten
    • Das Bewerbungsschreiben wird bei einer E-Bewerbung in der Regel als separates PDF-Dokument begefügt.

      Zu Ihrer zweiten Frage:

      Sie können Ihre Unterlagen als einzelne PDF-Dokumente mitsenden. Dann sollte der Dateinamen aber eindeutig Aufschluss auf den Inhalt des Dokuments geben.

      Die einzelnen Unterlagen können aber auch in einem PDF-Dokument zusammengefasst werden.

      Beide Varianten werden von Personalern gleichermaßen akzeptiert.

      Burkhard Heidenberger antworten

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