Die 8 häufigsten Fehler beim Vorstellungsgespräch

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat schon mal gute Karten in der Hand. Denn zu einem Vorstellungsgespräch werden in der Regel nur jene Bewerber eingeladen, die dem Anforderungsprofil entsprechen.

Wenn Sie sich bei einem Unternehmen auf eine ausgeschriebene Stelle hin bewerben, also Ihre Bewerbungsunterlagen einreichen, dann werden Sie nur dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, wenn man an Ihnen interessiert ist.

Aber dieses Interesse und die damit verbundene Chance auf die ausgeschriebene Stelle können Sie leicht verspielen. Denn das Vorstellungsgespräch selbst bietet auch so einige Tücken, die es erst mal zu überwinden gilt. Je weniger Fehler Ihnen beim Vorstellungsgespräch unterlaufen, desto größer die gewahrte Chance. Und Fehler können so einige passieren.

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Ihr Wunsch: „Gratulation, Sie sind eingestellt!“ Dann sollten Sie diese 8 Fehler vermeiden …

Die 8 häufigsten Fehler

1. Fehlende Vorbereitung

Die fehlende Vorbereitung gilt als Kardinalfehler beim Vorstellungsgespräch. Nehmen wir an, ich lade zwei Bewerber mit denselben fachlichen Kompetenzen zu einem Vorstellungsgespräch ein. Beide scheinen auch von den Soft Skills her den Anforderungen zu entsprechen.

Nun weiß der eine Bewerber von meinem Unternehmen einiges, hat sich offensichtlich darüber informiert und weiß auch sofort eine zufriedenstellende Antwort auf die Frage, wieso er gerade in meinem Unternehmen arbeiten möchte.

Der andere Bewerber vermittelt den Eindruck, dass er sich auf einer „Bewerbungstour“ befindet und hat keine Ahnung, was in meinem Unternehmen passiert.

Für wen werde ich mich wohl entscheiden? Genau, für den ersten. Mit seinem „Vorwissen“ hat er mir auch Interesse und Motivation kundgetan. Und was will ich als Unternehmer mehr als einen Mitarbeiter, der neben seiner fachlichen und sozialen Kompetenz auch noch motiviert ist und Interesse für mein Unternehmen zeigt.

Deshalb gilt:

Holen Sie vor dem Vorstellungsgespräch möglichst viele Informationen über das Unternehmen ein und seien Sie auch auf die Frage vorbereitet: Warum wollen Sie in unserem Unternehmen arbeiten?

2. Unpünktlichkeit

Pünktlichkeit vermittelt auch Wertschätzung. Wenn Sie schon beim ersten Treffen, also beim Vorstellungsgespräch, zu spät erscheinen, ist der erste Eindruck alles andere als positiv. Da müssen Sie beim Gespräch schon viele Trümpfe ausspielen, um das wieder gut zu machen.

3. Fehlende Antworten

Dieser Fehler gehört eigentlich auch zum Punkt „mangelnde Vorbereitung“. Es gibt einige Standardfragen, die bei einem Vorstellungsgespräch immer wieder gestellt werden. Wenn Sie für diese Fragen keine Antworten parat habe, oder nur herumstottern, verspielen Sie damit auch einige Chancen. Zu diesen Standardfragen gehören unter anderem:

  • Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen?
  • Warum wollen Sie diese Stelle?
  • Welche Gehaltsvorstellungen haben Sie?
  • Warum haben Sie Ihre letzte Stelle gekündigt bzw. warum sind Sie gekündigt worden?
  • Wie sehen Sie Ihre weitere Berufslaufbahn?
  • Haben Sie noch Fragen?
  • (weitere Fragen in Bezug auf Ihren Lebenslauf, z. B. Zeitlücken, Ausbildungen, kurze Anstellungen, …)

Buch-Tipp, Bestseller – (nicht nur) für die optimale Vorbereitung auf die häufigsten Fragen: 


Seien Sie sich auch bewusst, welche Informationen über Sie im Internet zu finden sind und welche Fragen diesbezüglich an Sie herangetragen werden können. Denn eines können Sie sicher sein:

Jeder Personaler wird sich vorab einen Überblick verschaffen, welche Informationen es von Ihnen im Internet gibt.

4. Lügen

In diesem Zusammenhang auch gleich zu den Lügen. Weil man eben schon vorab viele Informationen über den Bewerber einholen kann, sei es über das Internet oder vorhergehende Arbeitgeber, muss sich jeder Bewerber bewusst sein, dass man Lügen leicht auf die Schliche kommt.

Und wer beim Lügen ertappt wird, wird sich schwer tun, das wieder gut zu machen. Jeder macht Fehler. Und wer zu seinen Fehlern – auch im Vorstellungsgespräch – steht bzw. sie zugibt, wird das auch bei der Arbeit tun.

5. Schlecht über andere reden

Das gilt vor allem im Zusammenhang mit den ehemaligen Arbeitgebern oder Mitarbeitern. Wenn ein Bewerber beim Vorstellungsgespräch kein gutes Haar an einer anderen Person lässt, dann würde er bei mir schon durchfallen. Es ist ohnehin kein feiner Charakterzug, von anderen in deren Abwesenheit schlecht zu reden, um sich vielleicht selbst in ein besseres Licht zu stellen. Und bei einem Vorstellungsgespräch kommt das alles andere als gut an.

6. Unpassendes Auftreten

Das gilt in Bezug auf das Erscheinungsbild. Wenn Sie sich in einer Kanzlei bewerben und Sie erscheinen zum Vorstellungsgespräch in Jeans, schmutzigen Schuhen oder machen sonst einen ungepflegten Eindruck, dann wird das Gespräch ziemlich kurz ausfallen. Sie können sich sicher sein, dass Sie die Kanzlei kein zweites Mal betreten müssen.

Aber nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild kommt es an. Auch das Auftreten an sich, also wie Sie sich geben, hat großen Einfluss auf Ihre Chancen für die Stelle. Zu große Zurückhaltung aber auch ein „Hallo, hier komm ich“-Auftreten ist unangebracht.

7. Unrealistische Gehaltsvorstellungen

Wer eine unrealistische Gehaltsvorstellung auftischt, braucht sich keine großen Hoffnungen auf den Job zu machen. Deshalb ist es wichtig, sich vorab über branchen- und positionsübliche Gehälter zu informieren. Aber nicht nur beim Gehalt sollten Sie mit Ihren Forderungen vorsichtig sein. Auch mit anderen übertriebenen Forderungen sollten Sie sich im Vorstellungsgespräch zurückhalten.

8. Kein abschließendes Dankeswort

Es gehört einfach zum guten Ton, sich als Bewerber für das Vorstellungsgespräch zu bedanken. Damit können Sie oft auch den ein oder anderen kleinen Fehler beim Vorstellungsgespräch wieder gut machen.

Etwas möchte ich noch erwähnen, was anscheinend doch nicht zur Selbstverständlichkeit gehört:

Handy ausschalten bzw. auf lautlos. Ein mir bekannter Personaler hat berichtet, dass Vorstellungsgespräche relativ häufig durch ein Handyläuten gestört werden. Auch wenn das jetzt kein großer Fauxpas ist, sollte es doch nicht vorkommen.

Wenn Ihnen als Bewerber keiner der 8 aufgezählten Fehler beim Vorstellungsgespräch unterlaufen, stehen Ihre Chancen sicher gut, bei der Auswahl in den engeren Kreis zu gelangen.

Zum Weiterlesen:



Kommentare

  • Jan

    Der größte Irrtum ist es, zu glauben, dass eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch immer bedeutet, dass der Arbeitgeber auch wirklich Interesse an dem Bewerber hat.

    Oft lässt man den Bewerber anreisen, obwohl die Stelle schon längst vergeben ist. Und gelegentlich kommt es auch vor, dass Bewerber, die als völlig ungeeignet für die entsprechende Stelle befunden werden, trotzdem eingeladen werden.

    Wo da der Sinn ist, weiß ich allerdings auch nicht. Vielleicht der Spaß daran, solche Bewerber bloßzustellen.

    Jan antworten
  • Nico

    Lieber Jan, auch wenn der eine oder andere Bewerber diese Idee nach einem unglücklich verlaufenen Gespräch hat, ist das sicher nicht der Fall.

    Manchmal wird jemand eingeladen, weil eine Stelle tatsächlich inzwischen besetzt wurde, das Profil dieses Bewerbers aber so interessant ist, dass man sich überlegt, ob man eine zusätzliche Stelle schafft, wenn das Gespräch den positiven Eindruck bestätigt.

    Es ist frustrierend, wenn man dann im Gespräch das Gefühl bekommt, das Gegenüber entspricht dem aus der Bewerbung vermittelten Eindruck überhaupt nicht. Das ist für beide Seiten unschön.

    Nico antworten
  • Yvette

    Am Anfang meiner Bewerbungsphase nach meinem Studium hätte ich mich gefragt, wer von euch beiden recht hat. Heute, nachdem ich vier Jahre lang während meiner Tätigkeit als Assistentin des Personalleiters die Bewerbungsprozesse von der anderen Seite aus miterlebt habe, kann ich bestätigen, dass die Aussage von Jan keine bloße Spekulation ist, sondern das, was er schildert, wirklich öfter vorkommt und nicht immer Fehler von Bewerbern der Grund sind.

    Es kam vor, dass sich unser Personalchef und der jeweilige Leiter der entsprechenden Fachabteilung (Ich habe zwar die Bewerbervorauswahl gemacht und war in einigen Vorstellungsgesprächen anwesend, hatte aber keinen oder nur bedingten Einfluss auf die Endauswahl.) schon für einen Bewerber entschieden und ihm einen Arbeitsvertrag angeboten haben, obwohl noch nicht alle Vorstellungsgespräche geführt wurden.

    Dass die restlichen Vorstellungsgespräche nicht abgesagt wurden, hatte nichts damit zu tun, dass überlegt wurde, ob noch eine zusätzliche Stelle geschaffen werden soll, wie Nico es geschrieben hat, sondern nur damit, dass die restlichen Bewerber nicht wissen durften, dass schon eine Entscheidung getroffen wurde und sie nun keine Chance mehr hatten.

    Eine zusätzliche Stelle wurde nie geschaffen. Die Vorstellungsgespräche mit den übrig gebliebenen Bewerbern wurden dann direkt so gelenkt, dass die Bewerber nur verlieren konnten und anschließend den Eindruck haben sollten, dass sie es vermasselt hatten.

    Tatsächlich wurde auch einmal ein Bewerber eingeladen, obwohl meinem Chef sein Lebenslauf nicht gefiel. Als ich natürlich wissen wollte, warum er ihn dann einladen will, antwortete er: “Weil ich einfach wissen will, wieso der Spinner denkt, er könnte hier arbeiten.” Ich konnte nicht glauben, was ich da gehört hatte. Ich bereue noch bis heute, dass ich nichts darauf gesagt hatte.

    Dass es für den Arbeitgeber ein Aufwand oder frustrierend ist, ein Vorstellungsgespräch für Nichts geführt zu haben, kann ich nicht bestätigen. Sowohl mein Chef als auch der jeweilige Leiter der Fachabteilung gingen nach solchen Gesprächen, die meist unter einer halben Stunde lagen, ganz normal an ihre Arbeit zurück. Den Aufwand hatte höchstens ich, da ich die Absagen verschicken musste und dann dafür hinhalten musste, wenn Bewerber anriefen (mein Chef ließ sich ja immer verleugnen), um zu fragen, warum sie gescheitert sind. Ich habe es immer gehasst, lügen zu müssen.

    Nico, ich bewundere dich natürlich, wenn du es offensichtlich ohne Probleme in ein Arbeitsverhältnis geschafft hast, aber trotzdem ist es nicht richtig zu denken, dass Bewerber immer nur diejenigen sind, die Fehler machen und automatisch Schuld haben, wenn sie abgelehnt werden. Klar gibt es viele Bewerber, die einfach nur gekränkt sind und mit einer Niederlage nicht klarkommen, aber eben nicht immer.

    Natürlich gab es auch Bewerber, die die in dem Bericht dargestellten Fehler gemacht haben: z. B. völlig unvorbereitet waren, laut Bewerbungsunterlagen verhandlungssichere Englischkenntnisse hatten, aber dann keinen einzigen Satz aussprechen konnten usw.

    Diese Bewerber waren aber in der Minderzahl. Wenn sich Bewerber verspätetet hatten, hatten sie das auch telefonisch (bis auf wenige Ausnahmen) vorher immer angekündigt, sodass es dann kein Problem war.

    Meistens war es leider eher so, dass die Bewerber, auch die, die pünktlich waren, mindestens 15 Minuten warten mussten. Der eigentliche Grund für Absagen nach den Vorstellungsgesprächen in den meisten Fällen war, dass einfach die Chemie nicht stimmte. Dass dieser Grund aber nicht in den Absagen genannt wurde, sondern die üblichen Standardabsagen verschickt wurden, brauche ich wahrscheinlich nicht erwähnen.

    Vor einem Jahr habe ich dort endlich gekündigt und mich aus dem Personalwesen zurückgezogen. Dabei war es vorher immer mein Traumberuf gewesen, aber in den vier Jahren habe ich immer mehr erkannt, dass es einfach nichts für mich ist, Bewerber – egal, ob zu Recht oder zu Unrecht – enttäuschen zu müssen.

    Inzwischen arbeite ich im Einkauf, was mir sehr viel Spaß macht. Wie die Personalauswahl in der jetzigen Firma abläuft, weiß ich nicht, ich möchte es auch nicht wissen.

    Yvette antworten
    • Vielen Dank für den ausführlichen und interessanten Erfahrungsbericht aus der Personalerperspektive, Yvette!

      Burkhard Heidenberger antworten
    • Rene

      Liebe Yvette,

      herzlichen Dank für so einen ehrlichen und offenen Erfahrungsaustausch von der Gegenseite.

      Auch ich bin aktuell auf der Suche (im Marketing) und lasse mir ausführlich Zeit dabei. Natürlich wird mir oft nach dem 1. und/oder 2. Gespräch abgesagt, aber auch ich habe bereits 2 Jobangebote abgelehnt. Oft merkt man bereits beim Verlassen des Gebäudes, das hier etwas nicht stimmt.

      Es ist erstaunlich und zugleich erschreckend, wie sich Unternehmen und ihre Führungskräfte (un)bewusst präsentieren. Natürlich sind wir Bewerber mal mehr, mal weniger aufgeregt, schweifen aus, sind zu offen, lassen uns stressen, aus der Komfortzone locken oder sind zu freundlich.

      Besonders Stressinterviews – und ich spreche nicht von 20-30 Minuten – sondern von Stunden, kann ich überhaupt nicht mehr abhaben. Dahinter steckt mit Sicherheit keine angewandte Psychologie oder Methode, um Menschen besser kennenzulernen. Hier schalte ich einfach zurück und sehe es als vergebene Chance des Arbeitgebers, mich als Mitarbeiter zu gewinnen.

      Aussagen wie “Ich glaube, Sie sind jemand mit großen Cojones, aber es steckt nichts dahinter!”, “Ich möchte die Stelle aktuell gar nicht besetzen, sondern sehen, was der Markt so für Kandidaten bietet.”, “Wenn wir es jetzt nicht schaffen, die Marke (nach 5 Jahren) richtig zu positionieren, sehe ich schwarz für uns.” und das Highlight “Wir können Ihnen noch kein Feedback geben und melden uns im Herbst erneut.” nach einer Bewerbung im Frühsommer, bestandenem Assessment-Center und 3-tägigem Probearbeiten, sind für mich respektlos und indiskutabel.

      So kommt man doch zu keinen anständigen und motivierten Mitarbeitern!? Das Image des Unternehmens leidet und es kann auch keine moderne Art des Personalmanagements darstellen. Dank Bewertungsportalen wie Kununu.de erfährt man glücklicherweise oft im Voraus, was einen im Gespräch erwartet.

      Das ist nur ein kleiner Teil meiner Erfahrungen und passen gut zur Yvette’s Erfahrungen als Personalassistenz.

      Rene antworten
  • Maximillian

    Zum Fragen stellen:

    Ist es nicht ein bisschen unauthentisch, wenn ich einfach einige Fragen aus einem Fragenkatalog wie zum Beispiel Karrierebibel rausnehme und blindlings stelle?

    Wäre es nicht besser, gar keine Fragen zu stellen, wenn mir keine einfallen?

    Und noch etwas: Ist es gut, Fragen im Nachhinein z.B. telefonisch oder per E-Mail zu stellen, oder kann man damit ohnehin die Zusagechancen mehr erhöhen (nachträglich könnte man ja alles mögliche an Fragen recherchieren und ich denke wohl, es geht um die Performance auf dem Tisch mit den potentiellen Arbeitskollegen)?

    Maximillian antworten
    • > Wäre es nicht besser, gar keine Fragen zu stellen, wenn mir keine einfallen?

      Sich Fragen für das Vorstellungsgespräch „zurechtzulegen“, gehört zu einer guten Vorbereitung. Wenn Sie sich im Zuge der Vorbereitung mit dem Unternehmen etwas auseinandersetzen, wird Ihnen sicher auch die ein oder andere Frage einfallen. Und eine passende Frage zeugt beim Personaler immer von Interesse bzw. zeigt, dass Sie sich mit dem Unternehmen befasst haben.

      > Ist es gut, Fragen im Nachhinein z.B. telefonisch oder per E-Mail zu stellen, oder kann man damit ohnehin die Zusagechancen mehr erhöhen (nachträglich könnte man ja alles mögliche an Fragen recherchiere

      In der Regel lässt sich alles, was Sie nachträglich recherchieren können auch vorab – also im Zuge der Vorbereitung – recherchieren. Von nachträglichen Fragen per E-Mail würde ich absehen, da deren Beantwortung für den Personaler mit einem Zusatzaufwand verbunden ist und diese Nachfrage-Mails selten – insbesondere bei einer größeren Bewerbeanzahl – beantwortet werden.

      Burkhard Heidenberger antworten
  • MJR

    Mhh und was ist, wenn ich mich so intensiv mit dem Unternehmen beschäftigt und wirklich alle Fragen im Vorfeld herausgefunden habe und es wirklich nicht die kleinste Sache mehr gab, die ich fragen konnte??

    So war es z.B. bei mir, ich kannte von der Gründung bis zum heutigen Tag so gut wie alles über das Unternehmen und konnte keine Frage mehr stellen. So habe ich einfach eine Frage gestellt, worauf ich aber die Antwort schon wusste, nur um das Gespräch aufrecht zu halten und Interesse zu zeigen und habe dann auch gezeigt, dass ich die Antwort schon halb wusste, aber zeigen wollte, dass ich mich interessiere. Glaub kam ganz gut an.

    MJR antworten

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