Stress? So finden Sie den optimalen Ausgleich

Stress wird immer dann zur Belastung, wenn wir zu wenig Zeit haben, um diesen abzubauen. Es folgen also zu viele Stressreize in zu kurzer Zeit.

Dann wird die Anspannung, sowohl die körperliche als auch psychische Belastung, immer größer.

Es geht nun darum, dass man einen Ausgleich zum Stress findet. Nach jeder Anspannungsphase sollte eine Entspannungsphase folgen – das wäre optimal. Aber wie findet man den optimalen Ausgleich? Hier ein paar Tipps:

Suchen Sie sich ein Gegenprogramm zu Ihrer Belastungssituation bzw. zu Ihrer Tätigkeit.

Als Beispiel:

Wenn Sie in einem Büro arbeiten und dort hauptsächlich vor dem Computer sitzen, dann ist das Gegenprogramm zur sitzenden Tätigkeit beispielsweise Bewegung und Sport.

Wenn Sie täglich mit vielen Menschen zu tun haben, dann hat das Gegenprogramm etwas mit Ruhe zu tun.

So finden Sie Ihren optimalen Ausgleich

Gehen Sie am besten so vor:

  1. Nehmen Sie ein Notizblatt zur Hand und notieren Sie in Stichworten einen typischen Arbeitstag und die dabei häufig auftretenden Stresssituationen. HIER ein Überblick über mögliche Stressauslöser. Durch das Niederschreiben und die dadurch bedingte Reflektion werden einem oft erst die diversen Belastungen so richtig bewusst.
  2. Im nächsten Schritt geht es darum, dass Sie sich ein Gegenprogramm, also einen Ausgleich zu den aufgelisteten Stresssituationen überlegen. Wesentlich: Das Ausgleichsprogramm sollte Ihnen zumindest etwas Freude bereiten. Denn dann werden Sie auch über einen längeren Zeitraum dranbleiben bzw. es regelmäßig als Ausgleich nutzen und sich damit etwas Gutes tun.
  3. Nun geht’s ans Tun. Welchen ersten (kleinen) Schritt können Sie jetzt gleich umsetzen? Beispiel: Sich über das aktuelle Filmprogramm informieren und gleich einen Kinobesuch mit einem lieben Menschen vereinbaren, sich über das Angebot im nächstgelegenen Fitnessstudio (als Ausgleich zum Bewegungsmangel im Büro) informieren etc.


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