Stressauslöser, Stressursachen, Stresswirkungen: Sind Ihre dabei?

Sind Sie im Stress? Jeder erlebt Stress auf eine andere Weise. Was für den einen ein stressiger Arbeitstag ist, kann für einen anderen ein gemütlicher sein. Die Stresslatte ist bei jedem unterschiedlich hoch gesteckt.

Oft ist es sogar so, dass wir unsere Stressauslöser gar nicht (er)kennen. Diesen aber auf die Spur zu kommen, ist enorm wichtig, will man die Ursachen bekämpfen.

pxb_mehr-stress

Stress belastet!

Sind Ihre Stressauslöser auch dabei?

Ich habe in meinem Zeitmanagementseminar unter den Teilnehmern eine Umfrage zu Stressauslösern durchgeführt. Alle mir zugerufenen Auslöser wurden auf der Tafel notiert. Und hier sind sie:

Haben Sie einige auch auf Sie zutreffende Stressauslöser – auch Stressoren genannt – in Gedanken abgehakt?

So wie das Stressempfinden individuell ist, so unterschiedlich können auch die Stresswirkungen bzw. Stresssymptome sein.

Stresswirkungen, Stresssymptome

Zu den häufigsten Stresswirkungen zählen:

Erkennen Sie eines der aufgezählten Symptome auch bei sich?

Wie bei jedem Problem gilt es auch beim „Stressproblem“ zuerst die Ursache bzw. den Auslöser zu analysieren, um dann Lösungswege aus der Stressfalle zu finden.

Raus aus der Stressfalle

Also gleich Notizblock und einen Stift zur Hand nehmen. Listen Sie alle Situationen, Gegebenheiten und Menschen auf, die bei Ihnen Stress auslösen.

Dann überlegen Sie sich für jeden einzelnen Stressauslöser auf Ihrer Liste, wie Sie diesen „bekämpfen“ bzw. in den Griff bekommen können.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass allein dieses Niederschreiben zu aufschlussreichen Erkenntnissen, zu Aha-Erlebnissen führt.

Seien Sie sich auch bewusst, dass Sie den Weg aus der Stressfalle nicht von heute auf morgen schaffen werden. Oft sind auch große persönliche (berufliche) Veränderungen erforderlich, um mehr Lebensqualität zu erhalten. Machen Sie den ersten Schritt! Es ist Ihr Leben!

Ein Arzt hat es mal treffend formuliert:

Wenn Sie nichts gegen Ihren Stress unternehmen, so wird es früher oder später Ihr Körper für Sie tun. Und das ist dann meist eine sehr schmerzliche Erfahrung.


Zum Weiterlesen:

Kommentare

Diesen Artikel kommentieren

Bitte die Kommentarregeln berücksichtigen. Danke!