Musik kann viele Wirkungen haben. Sie kann Emotionen verstärken und Stimmungen ändern. Sie kann uns
Bleiben wir mal bei der entspannenden Wirkung – bei der Entspannungsmusik. Untersuchungen haben ergeben, dass Musik dann besonders entspannend wirkt, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllt.
Zu diesen Kriterien zählen:
Sehr gut eignen sich Klassik-Werke als Entspannungsmusik.
Hier einige Beispiele, die den genannten Kriterien entsprechen:
Von Wolfgang Amadeus Mozart:
Von Johann Sebastian Bach:
Von Georg Friedrich Händel:
Von Antonio Vivaldi
Aber was für die eine Person entspannend sein mag, bewirkt bei einer anderen möglicherweise das Gegenteil. Günter bringt es mit seiner eingesandten Zeitblüte auf den Punkt:
Eigentlich mag ich fast jeden Musikstil. Bei Ärger, Stress oder sonstigen Belastungen hilft bei mir aber am besten die der etwas “härteren” Art. Ich habe mir sogar eine Heavy-Metal-CD zusammengestellt, die ich im Auto für genannte Notfälle parat habe.
5-10 Minuten bei extremer Lautstärke gespielt (manchmal auch mitgesungen oder besser geschrien) – und der Kopf ist wieder frei und ich bin völlig ausgeglichen.
Allerdings muss jeder seine Musik finden und austesten. Bei meinem Schwager helfen klassische Musik und Opern, um wieder runterzukommen. Er sagt bei meiner “Spezialmusik” wird er aggressiv – mir hilft seine aber auch nicht, um wieder ausgeglichen zu werden.
Linktipp:
Der Musiker Gerd Weyhing bietet auf seiner Seite Musikwerke zum kostenlosen Reinhören. Er beschreibt seine Musik so:
Von vielen Menschen wird meine Musik als entspannend empfunden, wobei sie dabei alles andere als seicht und belanglos ist. Sie entwickelt sich meistens über einen Zeitraum von 20-30 Minuten und wandert dabei durch eine sich verändernde Landschaft.
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