Der Entspannungsbaum – eine einfache und effektive Entspannungsübung

Entspannung tut gut! Insbesondere nach einem anstrengenden, hektischen und vielleicht sogar konfliktreichen Tag ist Entspannung wie Balsam für unsere Seele. Jeder entspannt auf seine Weise. Der eine beim Sport, der andere beim Zusammensitzen mit Freunden, …

Im Folgenden stelle ich Ihnen eine Entspannungsübung vor, die einfach in der Durchführung und dazu noch sehr effektiv ist. Eigentlich ist es gar keine Entspannungsübung  in dem Sinn, dass man diese Entspannung nur durch regelmäßige Übung erreicht. Aber ich bleibe einfach mal beim Begriff Entspannungsübung. Nun genug der Einführung, hier ist sie:

Ihr Entspannungsbaum

In der Natur fällt es besonders leicht, seine Akkus wieder aufzuladen. Suchen Sie sich für diese Entspannungsübung ein angenehmes Plätzchen unter einem schattenspendenden Baum.

Machen Sie es sich darunter gemütlich, schließen Sie die Augen, spüren Sie die Sonnenstrahlen, welche durch die Blätter blitzen, lauschen Sie dem Rascheln der Blätter und hängen Sie schönen Gedanken nach – tagträumen. Einfach herrlich!

Suchen Sie sich einen Baum, Ihren Baum! Gut, in der Stadt ist das nicht ganz so einfach. Aber auch dort gibt es in der Regel Parks, wo man sich auf eine Decke unter einem Baum setzen kann.

Machen Sie es sich zum Ritual: Immer, wenn Sie Entspannung und neue Energien brauchen, suchen Sie Ihren Baum auf. Sie werden auch merken, dass in Stresszeiten nur der Gedanke an Ihren Baum angenehme und damit stressabbauende Gedanken hochkommen lässt.


Die Natur ist eine wunderbare
Energietankstelle, wo ich zur
Ruhe kommen, 
meine Gedanken
sortieren und 
die Batterien
wieder aufladen kann.

(aus meinem Zeitblüten-Buch)


Abschließend passend dazu eine ZEITBLÜTE, eingesendet von Wolfgang:

 Meinen Baum besuchen

Zu meiner intensivsten Zeitblüte zählt der Besuch „meines Baumes“:

Mich hinsetzen, ihn bewundern:

  • Seinen Stamm, der für Sicherheit und einen stabilen Halt sorgt. Das bedeutet für mich, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen.
  • Seine Äste immer nach oben wachsend – heißt für mich, aufrecht durchs Leben zu gehen.
  • Seine Blätter saftig grün – heißt für mich, die Ressourcen aus unserer Natur zu nutzen.
  • Wenn er im Herbst die Blätter fallen lässt – heißt für mich, mir auch Ruhe und Pausen zu gönnen.

Mit einem Lächeln verlasse ich ihn wieder bis zu meinem nächsten Besuch … bei meinem Baum.

Wolfgang



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