Bücher aussortieren: Wohin damit? Wie?

Bücher sind etwas Wunderbares! Darin schmökern, sich Wissen aneignen, beim Lesen neue Horizonte entdecken, über den Tellerrand blicken, in eine andere Welt abtauchen, abschalten, entspannen, nach einem anstrengenden Tag wieder runterkommen, …

pxb_buecherregalBücher aussortieren: Wo anfangen?

Staubfänger und Platzfresser

Wenn Sie gerne lesen, kennen Sie das wahrscheinlich:

Mit der Zeit sammelt sich (zu Hause, im Büro, …) eine Menge an Büchern in Regalen, Schränken, Schubladen – wo auch immer. In einen Großteil dieser Bücher werden Sie nie mehr einen Blick werfen, geschweige denn sie lesen. Stattdessen fungieren sie als Staubfänger und Platzfresser.

Bücher aussortieren schafft Klarheit

Trennen Sie sich von Büchern, die Sie nicht mehr lesen oder anderweitig brauchen. Abhängig davon, wie viele Bücher Sie zu Hause horten, können Sie durch eine große Aussortieraktion Platz und Klarheit schaffen (Minimalismus).

Das tut nicht nur gut, sondern Sie werden danach auch staunend feststellen, wie viele Bücher Sie gehortet haben, die Sie lange Zeit nicht mehr in die Hand genommen haben und die für Sie nicht mehr von Bedeutung sind – im Grunde: Ballast.

Welche Bücher können weg, welche dürfen bleiben?

Bevor Sie voller Tatendrang loslegen, machen Sie sich zuerst bewusst, welche Bücher Sie weggeben.

Welche Bücher können weg?

Meine Empfehlung:

Bücher,

  • die Sie nicht bzw. kein weiteres Mal lesen,
  • die Sie bei Verlust nicht nachkaufen würden,
  • die Sie in den letzten zwei Jahren nicht zur Hand genommen haben,
  • die Sie geschenkt bekommen haben, an denen Sie aber keine Freude hatten,
  • die Sie thematisch nicht mehr interessieren.

Weitere Beispiele:

  • Nachlagewerke (heute lassen sich aktuellere Informationen schneller im Internet abrufen),
  • Kochbücher, aus denen Sie seit Jahren oder noch nie etwas gekocht haben.

Welche Bücher behalten?

Bücher,

  • die Ihnen am Herzen liegen,
  • die in Ihnen positive Emotionen (beim Erblicken und/oder Lesen) auslösen,
  • die Sie immer wieder mal zur Hand nehmen.

Wohin mit den Büchern?

Natürlich nicht einfach in den Müll entsorgen! Ausgemusterte Bücher können anderen Menschen immer noch ein Lesevergnügen bereiten. Deshalb im Folgenden einige sinnvolle Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre alten Bücher anderen Lesern zur Verfügung stellen:

Verschenken

Ob Bücher, Kleidung oder noch funktionstüchtige Geräte – es gibt immer Menschen, die dafür noch Verwendung haben, sich sogar darüber freuen.

Aber die Personen, denen Sie Ihre „Altlasten“ zukommen lassen wollen, müssen dieses Geschenk wirklich wollen und nicht Ihnen zuliebe einfach abnehmen.

Tipp:

Am besten notieren Sie die Titel aller zu verschenkenden Bücher und senden (z. B. per E-Mail, WhatsApp) die Bücherliste an Ihre Bekannten. Wer wirklich Bedarf hat, wird antworten.

Beispieltext für ein solches Rundschreiben:

Hallo ihr Lieben,

ich bin gerade dabei, mich von einigen Büchern zu trennen. Anbei eine Liste mit den Buchtiteln. Einfach melden, wenn ihr welche haben möchtet – natürlich geschenkt!

Bis … [Datum] könnt ihr sie bei mir abholen. Also, falls Interesse besteht, ruft mich einfach an oder schreibt mir.

Eine solche Nachricht ist unverbindlich und niemandem wird etwas aufgedrängt. Und nach Ablauf der angegebenen Frist können Sie die (nicht abgeholten) Bücher einfach anderweitig abgeben.

„Zu verschenken“-Kiste

Auch eine Möglichkeit:

Bücher, über die sich andere evtl. freuen, können Sie in eine Kiste packen und diese an einem Platz positionieren, den mehrere Leute passieren. Das kann im Unternehmen sein, in dem Sie tätig sind, im Treppenhaus des Mietshauses etc.

Am besten mit einem Hinweis versehen:

Zur freien Entnahme. Kiste wird am … [Datum] wieder entfernt.

Öffentliche Bücherschränke

Mittlerweile finden sogenannte öffentliche Bücherschränke, die es schon in zahlreichen größeren Städten gibt, großen Anklang.

Aus diesen Schränken darf jeder kostenlos und ohne jegliche Formalitäten rund um die Uhr Bücher mitnehmen, reingeben, nach der Lektüre zurückbringen oder behalten. Hier eine Aufstellung öffentlicher Bücherschränke:

An Büchereien

Bücher in sehr gutem Zustand werden auch von einigen Büchereien angenommen. Informieren Sie sich diesbezüglich bei den Büchereien in Ihrer unmittelbaren Umgebung. Ein Telefonat genügt.

Des Weiteren führen Justizanstalten und ähnliche Einrichtungen in der Regel eine Bibliothek für die Insassen, die sich über Buchspenden freuen.

Bücher verkaufen

Wollen Sie gut erhaltene Bücher loswerden, können Sie diese weiterverkaufen, z. B. auf Momox, reBuy, Catawiki oder eBay. Detaillierte Informationen, wie das Ganze abläuft – übrigens nicht nur für Bücher –, finden Sie auf den Anbieterseiten:

Momox:

» So funktioniert Momox

» Zur Anbieterseite

reBuy:

» So funktioniert reBuy (Video)

» Zur Anbieterseite

Catawiki:

Wollen Sie antiquarische Bücher an den Mann bzw. die Frau bringen, dann am besten über ein Antiquariat vor Ort. Wenn es in Ihrer Umgebung kein solches gibt, können Sie diese Bücher über das internationale Online-Antiquariat Catawiki anbieten:

» Zur Anbieterseite

Checkliste: Bücher aussortieren – wie vorgehen?

Wenn Sie nun Ihre Büchersammlung aussortieren wollen, sollten Sie strukturiert vorgehen. Hierzu eine Checkliste:

CHECKLISTE
herunterladen


Vorbereitung


Durchführung


Abschließend noch ein Tipp:

Zur optischen Auflockerung des Bücherregals können Sie einige Bücher horizontal stapeln, besonders geschätzte Bücher mittels Buchstütze mit dem Cover frontal ins Regal stellen, bei vorhandenem Platz dazwischen Blickfänger wie eine Vase, Pflanzen, (Familien-)Bilder, eine Skulptur oder ein anderes Accessoire platzieren.

Und nun: frohes Schaffen! :-)

Die obige Checkliste ist ein Ausschnitt aus dem Onlinekurs „BALLASTFREI INS NEUE JAHR: entrümpeln, aufräumen & (neu) ordnen“, der am 4. November 2018 startet. 

Wollen Sie bis zum Start des Onlinekurses weitere Informationen, können Sie sich hier vorab unverbindlich in den Info-Verteiler eintragen:

ONLINEKURS

BALLASTFREI INS NEUE JAHR:
entrümpeln, aufräumen & (neu) ordnen

Für ein von Ballast befreites Zuhause, in dem Sie wieder richtig durchatmen, zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen und Kraft tanken können. 

Unverbindlich in den Info-Verteiler eintragen:

Wichtig: Durch die Eintragung in diesen Info-Verteiler haben Sie sich NICHT für den Onlinekurs angemeldet! Sie erhalten dadurch lediglich weitere Informationen bis zum Start. Dann können Sie sich immer noch entscheiden, ob Sie daran teilnehmen wollen.


Kommentare

  • Goran

    Super praktische Checkliste! :)

    Goran antworten
  • jasmin

    lieber herr heidenberger,

    das ist wieder ein sehr hilfreicher artikel. jetzt habe ich richtig lust bekommen, meine büchersammlung mal auszumustern, was ich schon lange vorhatte, es aber immer wieder aufgeschoben habe. mit dieser checkliste haben sie mir die scheu davor genommen.

    noch ein tipp von mir: wir haben noch viele kinderbücher, die unsere kinder längst nicht mehr lesen. die werde ich bei uns im kinderspital abgeben, die sich sicher darüber freuen werden.

    jasmin antworten
    • Eine schöne Idee, ausgemusterten Kinderbüchern im Kinderspital ein neues „Zuhause“ zu geben und damit den Kindern – die dort wohl in einer für sie belastenden Situation sind – eine (Lese-)Freude zu machen.

      Burkhard Heidenberger antworten
  • herr L.

    Und was mach ich nun mit dem vielen Platz, den ich gewonnen hab? gähnende Leere … Hätte ich mal das Ausmisten gelassen, es war so ein schöner Tag. ;)

    herr L. antworten
  • Sabine

    Hallo Herr Heidenberger,

    als Leseratte habe ich auch viele Bücher. Irgendwann wurde es mir auch zuviel und bin dann bei http://www.tausch-buecher.de auf eine Tauschbörse gestoßen, wo ich die Bücher wegtauschen und mir für die Punkte wieder neues Lesefutter besorgen kann.

    Allerdings habe ich auch eine Menge Bücher, die ich nicht vertauschen möchte, weil sie wirklich nicht mehr so toll aussehen. Da kam mir ein wunderbarer Gedanke! Ich bin einmal wöchentlich bei der Ergo-/Physiotherapie. Dort fragte ich, ob ich einen Karton mit Verschenkbüchern aufstellen darf. Das war kein Problem und so nehme ich immer wieder Bücher mit dorthin.

    Der Karton mit den Büchern wird gut genutzt und so sind schon etliche Bücher weggegangen. Denn viele Patienten dort können nicht mal eben in die Stadt zur Bibliothek fahren und sich mit schweren Büchertaschen abschleppen.

    Danke für den tollen Artikel, der sicherlich für viele Leseratten hilfreich ist. :)

    Sabine antworten
  • Angelika

    Hallo Burkhard,

    du triffst sehr oft meinen Nerv. So auch diesmal. Ich habe gerade meine Bücher aussortiert und hätte diese Liste gut brauchen können. Allerdings habe ich nach dem Durchlesen festgestellt, dass ich zwar die Reihenfolge der Durchführung nicht ganz eingehalten habe, aber mich sonst intuitiv an Deine Tipps gehalten habe.

    Außerdem möchte ich Dir auf diesem Weg auch einmal für die ganze Arbeit, die Du hier reinsteckst, danken. Auch für deine Arbeit in unserer FB-Gruppe. Es ist wirklich nicht selbstverständlich, dass jemand soviel Zeit opfert, um anderen Zeit zu schenken, und das noch kostenlos!!!

    Ganz liebe Grüße
    Angelika

    P.S.: Deinen Schreibtischkurs hol ich mir auch noch :-)

    Angelika antworten
  • Dagmar Käckenhoff

    Lieber Herr Heidenberger,

    sehr gute Sache, sich von Überflüssigem zu trennen! Das macht den Kopf frei und man gewinnt Platz im Bücherregal, den ich inzwischen mit Grünpflanzen für ein tolles Raumklima auffülle.

    Einen zusätzlichen Tipp hätte ich noch:

    In den meisten großen Städten (ich lebe in Hamburg) gibt es Sozialkaufhäuser für die Menschen mit sehr wenig Geld. Bei uns heißt das “Stilbruch” und dort gebe ich neben den gelesenen Taschenbüchern auch alles andere ab, was sowieso niemand auf eBay-Kleinanzeigen mehr kaufen möchte (das scheint ein abnehmender Trend zu sein). Das sind alles gute Sachen, aber mir eben einfach viel zu viel: Ich hatte 3 Siebe und benutze nur eines davon, mein Fischbesteck konnte weg, da ich Vegetarierin geworden bin, eine Stehlampe gefiel mir nicht mehr usw.

    Das Spenden geht schnell, ich fahre hin und bin alles losgeworden und später freue ich mich auch darüber, dass ich einem anderen Menschen mit meinen Dingen noch eine Freude machen konnte :)

    Vielleicht gibt es solche Einrichtungen ja bei Ihnen auch?!

    Liebe sonnige Grüße aus Hamburg von Dagmar

    Dagmar Käckenhoff antworten
  • ChrS

    Hallo, die Tipps sind weitgehend bekannt. Mein Allgemeinarzt hat ebenfalls seit längerem ein Bücherregal. Die Arzthelferinnen sortieren vor und nehmen gleich mal was mit, was ihnen interessant erscheint. Bücher tragen ja durchaus zur Gesundheit bei.

    Dennoch fällt es mir oft schwer, mich zu trennen, da ich lange Jahre keine Gelegenheit hatte, in eine Stadtbücherei zu gehen und mir vieles teuer erkaufte, zu Zeiten als das Einkommen nicht ausreichend war. Die Öffnungszeiten wurden erst nach und nach erweitert.

    Ein Herr schreibt, was er mit der gähnenden Leere machen soll. So ähnlich geht es mir. Zuerst war es geordnet und nun ist mehr durcheinander, als zuvor. Ich verleihe natürlich unter Bekannten.

    ChrS antworten
    • Vielleicht hilft Ihnen dieser Zugang:

      Fragen Sie sich, ob das jeweilige Buch für Sie heute noch denselben Wert hat wie damals, als Sie es gekauft haben. Vielleicht haben Sie sogar jedes Mal ein schlechtes Gewissen, wenn Sie es erblicken, und wissen, dass Sie es nicht mehr lesen werden.

      Würde Ihnen das Buch also wirklich fehlen? Oder würden Sie sich vielleicht doch über den neu gewonnenen Platz mehr freuen?

      Wird Ihnen durch dieses Hinterfragen bewusst, dass Sie das Buch vermissen würden, dann ist das auch eine wertvolle Erkenntnis. Dann hat es für Sie offensichtlich noch einen emotionalen Wert, und genau deshalb sollten Sie es nicht ausmustern, sondern vielleicht nur auslagern – also nicht im Bücherregal belassen, sondern mit anderen Büchern in eine Aufbewahrungsbox geben (z. B. in den Keller).

      Zuerst war es geordnet und nun ist mehr durcheinander, als zuvor.

      Das verstehe ich nicht ganz. Nach dem Aussortieren herrscht mehr Durcheinander als zuvor? Und das trotz der Leere, wie Sie schreiben?

      Burkhard Heidenberger antworten
  • kerstin

    Hallo Herr Heidenberger,

    da ich gerade übersiedle, ist diese Liste gleich doppelt hilfreich.

    Da sind diese Schätzchen, ohne die ich, so dachte ich, nicht sein kann.

    Plötzlich stell ich mir die Frage:

    Wann hattest Du es zum letzten Mal in der Hand?
    Interessiert Dich das Thema eigentlich noch?

    Mein Fazit: Einige Bücher über Gebrauchtbücherportal verkauft, weitere in der Familie weitergegeben, ein erheblicher Teil in einer öffentlichen “Bücherzelle” gebracht.

    Was soll ich sagen: “Es tut einfach GUT!”

    Zu überprüfen und innezuhalten … nachzusehen: bin ich das noch? was darf bleiben, was darf gehen? … und für mich die stärkste Sache daran … wie geh ich in Zukunft damit um?
    MUSS ich es haben… oder reicht borgen?

    Meine wichtigsten und prägendsten Schätzchen sind ohnehin in Herz und Kopf!
    Der Raum um mich darf luftiger werden, so kann ich ihn mit neuem Füllen ;) nur nicht so ballastig :)!

    Danke für den Beitrag

    Herzlichst
    Kerstin

    kerstin antworten
  • Falko Strasser

    Lieber Herr Heidenberger, liebe Fans davon,

    wir haben uns schon vor einigen Jahren genau dieses Thema ans Herz gebunden, Dinge zu betrachten, zu entscheiden, ob sie noch gebraucht werden oder nicht und dann eine Handlung daraus abzuleiten.

    Daraus haben wir für uns dann einen Flohmarkttag entwickelt. Nun sammeln wir alles, was wir nicht mehr brauchen und gehen einmal im Jahr auf den Flohmarkt.

    Es ist schier unglaublich, was sich da ansammelt. Dann zahlen wir 24 € Stellplatzgebühr (für 3 m2) und haben so Jahr für Jahr um die 400 – 600 €, die uns der Flohmarkt einbringt.

    Darüber hinaus haben wir immer jede Menge Spaß an so einem Tag, weil sich unendliche Kontakte daraus ergeben. Beispielsweise habe ich so schon zahlreiche neue Kunden für mein Geschäft gewinnen können.

    Somit kann ich es nur zur Nachahmung empfehlen.

    Herzliche Grüße

    Falko

    Falko Strasser antworten
    • Wer den Aufwand nicht scheut, kann die Bücher natürlich auch auf dem Flohmarkt verkaufen – insbesondere dann, wenn man nicht nur Bücher, sondern gleichzeitig auch andere gut erhaltene, ausgemusterte Gegenstände an den Mann bzw. Frau bringen will. Dass sich das lohnen kann, zeigt Ihr Beispiel. Vielen Dank, Falko!

      Burkhard Heidenberger antworten
  • Claudia Betzeler

    Lieber Herr Heidenberger! Ich kann mich zwar unmöglich von meinen Bergen von Büchern trennen :-) aber ich möchte mich herzlich für das schöne Bild bedanken (Sonne+volle Bücherregale), ich habe es sogleich als Desktopbild eingerichtet, denn es zeigt so recht, wie ich Bücher mag!

    Einen schönen Gruß

    Claudia Betzeler antworten
  • Alois Kraus

    Es gibt Sozialläden, in denen die Bücher uvm. kostenlos abgegeben werden können. Gegen einen kleinen Betrag werden diese dann verkauft. Oft kann man da ein Schnäppchen machen und es dient auch einem guten Zweck.

    Alois Kraus antworten
  • Elke

    Das ist wieder einmal eine sehr gute Anregung. Ich mache noch auf eine Möglichkeit aufmerksam:

    https://www.bookcrossing.com/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bookcrossing

    Da lässt man Bücher an bestimmten Stellen frei und darf auch Bücher mitnehmen. Man kann auch verfolgen, wohin die Bücher reisen. Ich finde es sehr nett, wenn sich jemand die Mühe macht, das entliehene Buch dort einzutragen. Einen Aufkleber habe ich schon vor längerer Zeit gelesen: Regalhaltung ist Bücherquälerei. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Liebe Grüße

    Elke antworten

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