Umfrage: Notizmanagement – wie machen Sie Ihre Notizen?

Notizen helfen uns dabei, den Kopf zu entlasten, besser abzuschalten, Gedanken zu ordnen und Wesentliches nicht zu vergessen. Meiner Überzeugung nach ist das (strukturierte) Notizenmachen ein wesentlicher Bestandteil, sogar die Basis des Zeitmanagements bzw. der Selbstorganisation.

In diesem Zusammenhang möchte ich eine Umfrage durchführen und würde mich freuen, wenn Sie mitabstimmen.

Wie machen Sie Ihre Notizen?

Hier meine ich die Notizen in Ihrer beruflichen Tätigkeit. Dazu habe ich drei Fragen zusammengestellt.

Klicken Sie nach Ihrer Auswahl auf Abstimmen. Sie können dann auch einen Blick auf die bereits abgegebenen Antworten werfen.


Wie machen Sie in der Arbeit Ihre Notizen?

  • sowohl handschriftliche als auch digitale Notizen (48%, 667 Stimmen)
  • hauptsächlich handschriftliche Notizen (45%, 626 Stimmen)
  • hauptsächlich digitale Notizen (mit Notizsoftware/App, z. B. Evernote, MS OneNote, Notesbrowser …) (7%, 96 Stimmen)
  • ich notiere mir selten/nie etwas (1%, 7 Stimmen)

Anzahl der Teilnehmer: 1.396

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Wenn Sie handschriftliche Notizen bevorzugen, was verwenden Sie hierzu? (Mehrfachauswahl möglich)

  • ein Notizbuch (z. B. Kladde, Geschäftsbuch) (29%, 522 Stimmen)
  • lose Blätter ("Schmierzettel") (28%, 502 Stimmen)
  • einen Notizblock (z. B. Spiralblock) (22%, 392 Stimmen)
  • Post-its (19%, 338 Stimmen)
  • anderes (2%, 33 Stimmen)

Anzahl der Teilnehmer: 1.291

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Wenn Sie einen Notizblock oder ein Notizbuch verwenden, welches Format bevorzugen Sie?

  • DIN-A4 (44%, 551 Stimmen)
  • DIN-A5 (42%, 517 Stimmen)
  • DIN-A6 (9%, 114 Stimmen)
  • anderes (5%, 60 Stimmen)

Anzahl der Teilnehmer: 1.242

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Kommentare

  • Christine Khalil

    Grüß Gott, Herr Heidenberger,
    ich verwende neben DIN A 5 auch DIN A 4, konnte das bei der Abstimmung nicht eingeben. Vielen Dank für diese für mich immer so gut strukturierten, verständlichen Informationen.
    Herzliche Grüße – Christine Khalil

    Christine Khalil antworten
  • Iris

    Guten Tag an alle Leser,

    ich verwende für meine Notizen Seiten, welche aus den Druckern meistens nur auf einer Seite bedruckt sind. Sehr hilfreich, weil immer etwas zur Hand ist und außerdem ist dies mein Beitrag zur Umwelt.

    Freundliche Grüsse

    Iris

    Iris antworten
    • Regina

      Liebe Iris,

      danke für Deinen Beitrag. Meine ökologischen Gedanken sind wie Deine, handhabe es auch so, diese blanken Rückseiten zu nutzen. Doch manchmal lenken mich die gedruckten Seiten ab, ich schau sie nochmals an. Wie geht es Dir dabei?

      Kannst Du Dich voll auf das leere Notizpapier konzentrieren, ohne Dich von der Unterseite ablenken zu lassen? Hast Du Deine Notizen im Griff, d.h. “verzettelst” Du Dich nicht damit?

      Ich überlege mir ein Superbuch anzuschaffen, überlege mir ein solches mit diesen A4-Notizblättern selber her zu stellen.

      Freu mich von Deinen Erfahrungen zu hören!

      Herzlich
      Regina

      Regina antworten
  • Yvonne Schulze

    Ich verwende ein Notitzbuch mit Kalender im Format DIN lang: Dadurch fallen mir reingelegte Briefe, auf A5 gefaltete Dokumente u. ä., die noch wichtig/dringend bearbeitet werden müssen, sofort ins Auge!

    Yvonne Schulze antworten
  • Briones-Kriest

    Ich verwende für handschriftliche Notizen das Livescribe-System. Die Notizen werden im DV-System gespeichert und ich kann diese im PDF-Format per E-Mail weiter verteilen.

    Briones-Kriest antworten
  • Klaver

    Das meiste wird durch mich geschrieben auf ein Notizblatt.
    Wenn das Thema/Problem länger dauert, mach ich mir eine digitale Liste.

    Klaver antworten
  • Becker

    Ich verwende für meine spontanen Notizen sehr oft ein Diktiergerät. Hat sich sehr gut bewährt, besonders während der Autofahrt oder auch unterwegs.
    Die Notiz ist sofort festgehalten und der Kopf frei für andere Dinge.

    Becker antworten
    • Ja, auch eine gute Lösung, insbesondere für unterwegs oder auch, wenn ich nachts mal mit einer Idee aufwache. Ich nutze hierfür die Aufnahmefunktion (eine App) meines Smartphones, weil ich das ohnehin immer dabei habe.

      Burkhard Heidenberger antworten
  • detles-doege,michaela

    Seit 2 Jahren verwende ich eine Kladde in DIN A5-Format in Anlehnung an Ihre Superbuchmethode und komme mit dieser sehr personalisierten Version hervorragend zurecht. Teilweise klebe ich Aktennotizen oder wichtige E-Mails in stark verkleinerter Form zurecht geschnitten ein.

    Viele Grüße

    Michaela

    detles-doege,michaela antworten
  • Lavendel4u

    Für “ordentliche” Notizen benutze ich blanco Din A5 Blätter, die ich, auf besondere Art gefaltet, hinter einem Leporello Kalender aufbewahre und später abhefte …
    Ansonsten mache ich Notizen auf Zeitungsrändern, Briefumschlägen, einseitig bedruckten Zetteln etc. – wobei natürlich die Gefahr besteht (und auch schon eingetreten ist :-) ), sich zu -verzetteln- !

    Lavendel4u antworten
  • Anke

    Beruflich bin ich viel zu unterschiedlichen Terminen unterwegs. Immer dabei mein Geschäftsbuch in A4 – damit kann man auch nach Wochen noch in alten Notizen suchen und Dinge später besser nachvollziehen. Zusätzlich habe ich OneNote von Microsoft für mich entdeckt. Notizen aus Terminen können damit problemlos in andere Office Produkte integriert werden – auch hier ist eine Archivierungsfunktion sehr hilfreich.

    Anke antworten
  • Was ich ja bei dem Thema noch interessanter finde, in welcher Art man diese Notizen macht.

    Ich bin ja glühende Mind-Mapperin, und ich mappe täglich (zum Beispiel meine To-Do Liste für jeden Tag ist ein To-Do Mind Map).

    Neuerdings habe ich noch einen neuen “Tick” :-)- wir Kinästheten brauchen ja immer Abwechslung und auch was Buntes und Spielerisches in unserer (Büro-)Arbeit:’

    ich schreibe mit bunten Filzstiften (suche mir die Farbe spontan nach momentaner Laune aus) und mache um jede Seite einen dicken Rahmen. Das hatte ich mal für Flipcharts gelernt, dass visuelle Menschen das lieber haben- und merke, das gibt auch meinen Notizen eine ganz andere Gewichtigkeit.
    Ist sicher leicht verrückt- aber mir macht es Spaß, es sieht schön aus, ich schreibe und male noch lieber…

    Ja, das auch noch als Ergänzung: Notizen mit kleinen Kritzeleien, Zeichnungen, Grafiken, Symbolen etc. ergänzen.

    Zamyat M. Klein antworten
    • Hallo Zamyat!

      > Was ich ja bei dem Thema noch interessanter finde, in welcher Art man diese Notizen macht.

      Ja, das wäre sicherlich auch interessant. Diese Frage habe ich allerdings bewusst ausgelassen, da es hierzu wohl zahlreiche individuelle Antworten gäbe und sie somit für eine Abstimmungsumfrage weniger geeignet ist.

      Burkhard Heidenberger antworten
  • Peter

    Notitzen müssen dienen – daher sowohl in Mails, MOM’s (Berichte), pdf’s (Acrobat Reader10 machts jetzt für jeden möglich) digital, wenn Ideen gesammelt werden, bevorzugt auf Papier (darf dann auch A3 sein), Notizen für den Tag auf Schmierblätter (A4, weil diese meist da sind), Checklisten in Word bzw. Excel (je nachdem wo/wie die Projekte strukturiert sind).

    Peter antworten
  • Patrick S.

    Hallo Hr. Heidenberger.
    Ich verwende für meine täglichen Notizen den Outlook Tageskalender Ausdruck, welcher rechts unten die Möglichkeit bietet, mir Notizen zu machen. Sobald ein Punkt erledigt wurde, wird er einfach ausgestrichen. Sollte mal was offen bleiben, erfolgt der Übertrag auf den nachfolgenden Tag. Längerfristige Notizen pflege ich digital im Outlook-Kalender zur Aufgabenliste hinzu.

    MfG
    Patrick S.

    Patrick S. antworten
  • Dietrich Ebersbach

    Danke für die interessante Frage.
    An erster Stelle steht bei mir das Superbuch A4 für aktuelle, wichtige Notizen (Finanzen, Vereinbarungen). Dann folgt für Notizen vor Ort (bei Besprechungen ohne Tisch) ein kleines Ringbuch A6. Planungsnotizen in Projekten werden mit der Notizbuchfunktion von Word erledigt.
    Als langgedienter Protokollierer habe ich mittlerweile festgestellt, dass ich durch sehr gutes Zuhören evtl. garnichts sofort aufschreiben muss, sondern erst Stunden später aus dem Gedächtnis bessere Zusammenfassungen erstellen kann als ich gedacht habe. Dieses Vorgehen hängt von der Art der Besprechung ab. Viele Zahlen muss man sich natürlich gleich notieren.

    Dietrich Ebersbach antworten
  • Barbara Frisch

    Hallo,
    ich unterscheide zwischen Notizen auf der Arbeit und Notizen für mich privat. Auf der Arbeit benutze ich DIN A4 Schmierpapier, das meist einseitig schon bedruckt ist. Für private Notizen habe ich immer ein kleines Notizbuch in einer knalligen Farbe in der Handtasche. Dort wird alles notiert, was mir einfällt und was noch zu erledigen ist. Ist es dann erledigt, wird es durchgestrichen….das ist mir eine große Hilfe, damit ich nichts vergesse.

    Barbara Frisch antworten
  • Falk Exner

    Hallo Herr Heidenberger,
    eigentlich ist was Schriftliches zu langsam für das Gehirn. Deshalb ist ein Diktiergerät das Bessere, aber wesentlich teurer. Neuerdings kann ich mit meinem Computer schwätzen, das muss ich erst mal ausprobieren. Den hat man aber auch nicht immer dabei.
    Oder in Kurzschrift schreiben? Das muss man erst wieder erlernen. Da meine Gedanken manchmal zu schnell sind, ist schreiben eher eine Bremse, weil ich darauf achten muss, dass ich das richtig schreibe, um es später wieder entziffern zu können. Für mich nach wie vor ein Dilemma.

    Falk Exner antworten
  • Guido Jäger

    Hallo,
    ich verwende, wie die meisten hier aus dieser Umfrage, eine DIN A4 Kladde. Z.b zur Dokumentation von Telefonaten.
    Bei Meetings, Schulungen, Kunden- oder Liefrantenterminen ein A5 Ringbuch wo einzelne Blätter herausgenommen werden können. Diese scanne ich dann im *pdf Format zur Archivierung und eventuellen späterer weiternen Verbreitung ein.
    Weitere, zeilich abhängige Aktionen, die sich aus den Mitschriften ergeben übertage ich in dann Outlook: Hier hat man mehr Möglichkeiten.
    Bei einem Kollegen habe ich auch schon einen digitalen Stift gesehen, der auf ein speziell formatiertes Papier schreibt und direkt das Geschriebene einscannt- beim Schreiben wohl bemerkt! Eine tolle Sache- so hat man es “analog” auf Papier und “digital” auf dem Rechner.

    Mit freundlichen “Notizen” und besten Grüssen,

    Guido Jäger

    Guido Jäger antworten
  • Hubert Mauch

    Sehr geegrter Herr Heidenberger,
    mit einer gefassten, gebunden Form finde ich meine (kurzlebigen) Notizen immer am selben Ort.
    Notizen mit einer längeren Halbwertzeit halte ich “memonic” fest, auf das ich auch mit meinem Smartphone zugreifen kann.
    Inzwischen finde ich ein DIN A5 Collegeblock praktischer als DIN A4, kariert eröffnet mir mehr Möglichkeiten als liniert.
    Danke für die vielen interessanten Impulse in Ihren Mailings.

    Hubert Mauch

    Hubert Mauch antworten
  • Chris

    Hallo,

    interessante Umfrage. Ich nutze jetzt schon seit einigen Jahren das von Burkhard empfohlene Superbuch. Derzeit als Brunnen Kompagnon in einem etwas größeren DIN A5 Format (A5+) blanko. Dieser Tipp war einer der besten, den ich für meine berufliche Entwicklung nutzen konnte. Kein Witz! Ich fühle mich seitdem sehr gut strukturiert und kann fast immer zu allem eine Aussage geben, wann wer warum was gesagt hat. Steht ja alles in meinem Super(Notitz)buch.

    Ich überlege, ob ich auf ein größeres Format wechseln sollte. Mir gefällt da sehr das A4+ von Leuchtturm. Diese haben auch einige sehr durchdachte Details.

    Ich schreibe alles, was so beruflich am Tag an Notizen anfällt und auch zum Teil privat, in das Buch. Habe das auch schon Kollegen und Freunden ans Herz gelegt und einige haben es übernommen und machen es heute auch noch so…

    Viele Grüße
    Chris

    Chris antworten
  • hundertstelsekunde

    Bei der Arbeit benutze ich ein A5 Notizbuch. Ich erhalte ständig Arbeitsaufträge per Zuruf, E-Mail und Telefon. Das Notizbuch hat sich für mich als praktischstes Arbeitsmittel herausgestellt.
    Wenn Aufträge oder Probleme gelöst sind streiche ich sie durch. Da sich nun auf verschiedenen Seiten noch offene Aufgaben befinden, schreibe ich diese ca. einmal im Monat als Liste auf eine neue Seite des Notizbuchs.

    Im Laufe der Jahre ist so eine beachtliche Zahl an vollen Notizbüchern entstanden. Manchmal blättere ich darin und bin stolz auf die gelösten Probleme, manchmal schmunzle ich aber auch wie sich Wichtigkeiten mit der Zeit verschieben.

    hundertstelsekunde antworten
  • Rudolf Delbrück

    Hallo,
    Ich mache meine Notizen handschriftlich, aber per livescribe Echopen – Digitalpen. So habe ich die Notizen normal auf Papier im Spiralblock, kann die Notizen auch per PDF übernehmen. Wer gut schreibt, kann den handschriftlichen Text in eine Text Datei umwandeln. Das klappt schon ganz gut. Livescribe hat eine Anbindung an Evernote und Dropbox. Der livescribe hat auch eine Diktierfunktion. Diese Kombination ist für mich ideal und kann ich weiterempfehlen.
    RD

    Rudolf Delbrück antworten
  • Joseph Gaßner

    Hallo Herr Heidenberger,

    ich nutze ein Blatt A4-Papier, das auf der Rückseite mit meiner Terminliste aus Outlook bedruckt ist (4×4 Seiten, kann man gerade noch lesen, enthält aber mehrere Monate), dieses 3x zusammengefaltet, so dass es in meine Hemdtasche passt und so immer verfügbar ist (weiße Seite nach außen, damit man es nicht sieht). Mir ist wichtig, dass ich für Notizen und schnelle Terminabsprachen nicht ein Gerät bedienen muss sondern mich auf die Sache bzw. meinen Gesprächspartner konzentrieren kann.

    Die stichpunktartigen Notizen übertrage ich abends oder bei Gelegenheit in Outlook in eine lediglich gespeicherte E-Mail (damit ich notfalls auch per Blackberry darauf zugreifen könnte), jede Zeile beginnt mit einem Spiegelstrich “-“. Wenn diese Aufgabe erledigt ist, wird dahinter ein Schrägstrich gesetzt “-/” (sieht entfernt aus wie ein Haken “ok”) und dann diese Zeile verschoben in einen Tagestermin in Outlook, wo ich alles sammele, was ich heute erledigt habe (so pflege ich meine Erfolgserlebnisse und kann später nachschauen, wann was erledigt wurde).

    Ich erfasse so übrigens auch Kleinigkeiten, wie z.B. was ich einkaufen oder von zu Hause ins Büro mitbringen muss. Mit jeder Notiz genieße ich, dass ich den Kopf frei bekomme und nicht mehr wiederkehrend alles Mögliche denken muss.

    Vielen Dank für Ihre Inspirationen, die mir auch zu dieser Handhabung verholfen haben!

    Beste Grüße
    Joseph Gaßner

    Joseph Gaßner antworten
  • Susanna Haller

    Ich benutze verschiedenes, einfach an die Situation angepasst – und ich schreibe immer noch gern von Hand – ich bin auch Künstlerin, Malerin, Zeichnerin – bei mir entsteht beim Hören und Denken immer auch bildliches Denken – deshalb scheint mein Ohr und mein Denken ganz nahe an der Hand zu sein.

    Ich habe immer mein Spiralheft A5 dabei, in der Handtasche eine kleine Kladde. An Konferenzen des Bildungs- und Gesundheitswesens hat es in den Konferenzmappen meist Papier – sonst schriebe ich hinten auf die Konferenz-Unterlagen, so sind die Notizen gleich beim Thema und in der Konferenzmappe gehen sie nicht gleich verloren.

    In meiner Arbeit gibt es oft Workshops – wo sich auch für Verschiedenes Zwischengedanken ergeben, deshalb begleitet mich da neben dem Spiralheft auch ein Post-it-bloc. Die Spiralheftseite (auch andere Schreibunterlagen) wird immer in zwei Spalten geteilt eine breitere und eine schmälere, in die breite kommt Fliesstext – in die schmale wichtige Hinweise – und hier klebe ich auch die post-it.

    Nacharbeiten von Konferenzen und Sitzungen, Workshops sind immer Kurzberichte für uns Leitende – sie entstehen aus diesen Notizen – fliessen dabei in das One Note.

    Ich bin bei unserer Organisation Leiterin verschiedener Projekte, hier nutze ich One Note von M-Office, eine wunderbare Sache, da kann ich die verschiedenen Projekte gut sortiert bearbeiten – und habe dann auch gleich alles digitalisiert für das Archiv, das für Evaluationen und Studien dient, oder als Word oder PDF-Dokument zum Weiterreichen.

    Dann hat sich bei unserem Online-Büro auch als ganz praktisch erwiesen, ein Worddokument offen zu halten, für ganz schnelle Notizen – und vorbereitete Textteile für die Bewirtschaftung der Facebook Unternehmensseite und von XING (ich sehe nicht mehr so gut, da ist es hilfreich Texte vergrössern zu können).

    Diese Word-Dokus bekommen das Datum als Titel und eine kleine Notiz, wie das Wetter am Morgen ist – und wie sich meine Umgebung und ich mich fühle.

    An oberster Stelle in meinem Dateinbaum steht “Arbeitstagebuch” – da reihen sich die Jahre und ihre Monate.
    Ich habe zu den digitalisierten Möglichkeiten eine Frage an Sie alle – denken Sie daran, wenn sie langjährige Dokumente archivieren müssen – regelmässig zu überprüfen – ob das Archiv noch systemkompatibel geöffnet, die Dokus gelesen werden können?

    Liebe Grüsse
    Susanna Haller

    Susanna Haller antworten
  • Eva Muchow

    Hallo Herr Heidenberger,
    zum Notieren im Büro benutze ich DIN A 3, hochkant unter der Tastatur. Das hat den Effekt der damaligen Schreibunterlagen, die dann abgerissen wurden. Zum gleichen Thema benutze ich die gleiche Farbe (und kann auch noch ein wenig malen …). Wenn ein Thema größer wird, reiße ich es aus (“Zettelwirtschaft”), wenn es erledigt ist, streiche ich es deutlich durch (in Wellenlinien – wunderschön!).
    Bei Außenterminen nehme ich immer DIN A4 Kopierpapier, das kann ich notfalls sogar als Entwurf in die Akte heften.
    Liebe Grüße und herzlichen Dank für Ihren Service!
    Eva Muchow

    Eva Muchow antworten
  • Beate Kaul

    Hallo Herr Heidenberger,
    ich benutze das A5 “SUPERBUCH”! Mittlerweile ist es aus meinem Büro nicht mehr wegzudenken! Nie mehr etwas vergessen und nie mehr in losen Blättern suchen, der Kopf ist frei für andere Dinge! Ich nenne es auch mein “outgesourcstes ” Gehirn!
    Danke auch für diesen Tipp aus ihrem Onlinekurs!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Beate Kaul

    Beate Kaul antworten
  • Martina Schulz

    Ich benutze ad hoc eine Tafel. Da verschwende ich kein Papier und Vieles wird auch nur kurz benötigt. Dauerhafte Informationen (Telefonnummern, Termine, Kundeninformationen) speichere/schreibe ich entweder in meinen Planer oder in einen amerikanischen Composition Book. Das ist etwas größer als DINA 5 und sehr handlich. Aber aufgrund der Tafel spare ich Unmengen Papier.

    Martina Schulz antworten
  • Karin Scharl

    Ich hab an meinem Eßplatz in der Küche ein “schwarzes Brett”, an dem hängen die wichtigsten zu erledigenden Termine und Aufträge, in Zettelform, darauf werfe ich logischerweise automatisch einen Blick und bin dadurch schon beim Frühstück immer auf dem Laufenden.
    Nachrangige Termine und Aufträge rücken ebenso automatisch nach.

    Vielen Dank Herr Heidenberger für Ihre mehr als nützlichen Zeitblüten!

    Mit besten Grüßen

    Karin Scharl

    Karin Scharl antworten
  • Andre

    Moin Moin,

    also ich habe bis vor einigen Wochen alles genutzt, DIN A4 Notizblock, Hängeregister, kleine Moleskine Notizbücher, Post-Its und digitales als Textdatei, Google Docs, …

    Was mich aber immer wieder nervte war, egal wann und wo, meistens wenn ich ein bestimmtes Dokument brauchte, lag es im Hängeregister im Büro, oder hatte einfach meine Dokumentenmappe vergessen, nur eines war immer, aber wirklich immer als einziges dabei, mein Handy, also bin ich seit September 2012 komplett auf Digital umgestiegen und nutze dazu Wuala und Hidrive, um immer auf PC, Laptops, Tablets und Handys immer die aktuellen Daten zu haben.

    Seitdem mache ich mir sehr brauchbare Scans von allen Unterlagen (auch von Notizen direkt beim Kunden vor Ort) mit Hilfe meines Brother Kombigerätes oder übers Handy mit der kostenpflichtigen Version von CamScanner.

    Somit habe ich immer dort, wo mein Handy ist, auch alle Unterlagen abrufbar.

    Sitze ich am PC, Laptop oder Tablet habe ich direkt und ohne Aufwand immer alles aktuell griffbereit. Wenn was geändert wurde, wandert es automatisch synchronisiert auf Wuala, Hidrive und jeden Freitag auf 2 separate Festplatten (an einem jeweils anderen Ort aufbewahrt).

    So arbeite ich stressfrei und ortsunabhängig – ohne mir zu irgend einem Zeitpunkt viele Gedanken machen zu müssen, ob ich diese oder jene Unterlagen dabei habe oder nicht.

    Meiner Meinung nach muss arbeiten nicht auch Stress bedeuten und Arbeit darf und soll auch Spass machen, wenn man seine “Arbeit” gerne macht.

    Andre antworten
  • Herzlichen Dank an alle für die interessanten Beiträge!

    Burkhard Heidenberger antworten
  • Mechthild

    Das Superbuch hat sich bei mir leider nicht bewährt. Ich verwende stattdessen ein blanko A5-Heft für meine Notizen und kann durchstreichen, wenn etwas erledigt ist.
    Kurzfristige Notizen für den Tag schreibe ich auf A4-Schmierpapier, das einseitig bedruckt ist.

    Was sich absolut bewährt hat: Während Telefongesprächen mache ich Notizen auf ein neues Blatt A4-Schmierpapier, versehe dieses mit Namen, Datum und Telefonnummer und lege sie nach dem Gespräch in der Projektakte ab. Ohne Mühe kann man dann im Nachhinein Verläufe und Abgesprochenes nachvollziehen.

    Mechthild antworten
  • Finus

    Ich benutze für meine digitalen Notizen, die wichtig sind, dauerhaft gespeichert sein müssen und von jedem PC aus verfügbar sein sollen: ScribblePapers.

    Mit ScribblePapers kann ich meine Notizen nach Ordnern und Unterordnern in Seiten strukturiert ablegen, erklärende Screenshots und Hyperlinks hinzufügen und nach meiner Struktur oder per Suchbefehl über alle Notizen meine Aufschreibe schnell wieder finden.

    Finus antworten
  • Chris

    Hallo Herr Heidenberger,

    nutzen Sie persönlich eigentlich noch immer ein Geschäftsbuch als Superbuch oder zwischenzeitlich etwas anderes?

    vg
    Chr.

    Chris antworten
  • Chris

    …oh fein, bin gespannt.
    Chr.

    Chris antworten
  • Frank Waldschmidt-Dietz

    Ich verwende mittlerweile gerne den Livescribe echo, so dass ich die zunächst handschriftlichen Notizen bei Bedarf auch gleich digitalisieren kann (auf Rechner übertragen oder als Evernote-Notiz anlegen).

    Gesprächsnotizen lassen sich zudem mit einer Audioaufzeichnung kombinieren, wenn die Gesprächspartner einverstanden sind. Dann kann man auch gleich noch einmal unklare Stellen nachhören oder das Ganze als interaktives pdf abspeichern.

    Das Entweder-Oder (handschriftlich ODER digital) gibt es dann nicht mehr. Allerdings sind die digitalisierten handschriftlichen Notizen natürlich nicht durchsuchbar.

    Frank Waldschmidt-Dietz antworten
  • Adelheid Burkhardt

    Ich habe einen Spiralbuch DIN-A4 neben mit liegen. Anrufe versuche ich gleich in der EDV im Netphone-Client der Telefonanlage bzw. in Outlook zu erfassen. Die ganz dringenden Dinge werden aber zusätzlich no´h schriftlich kurz notiert.

    Adelheid Burkhardt antworten
  • Leo

    Das kann wohl nicht ganz stimmen: Bei der zweiten Frage kommen in Summe mehr als 100% raus!!

    Leo antworten
    • Hallo Leo,

      doch, das stimmt schon. Bei der zweiten Frage war bei den Antworten eine Mehrfachauswahl möglich (s. auch den entsprechenden Hinweis).

      Kurz zur Erläuterung:

      Als Beispiel eine Umfrage, bei denen zwei Antworten (A + B) zur Auswahl stehen. Eine Mehrfachauswahl ist möglich. Gehen wir einfachheitshalber von zwei Teilnehmern aus. Beide kreuzen jeweils beide Antwortmöglichkeiten an, weil eben beides zutrifft.

      Insgesamt haben also zwei Teilnehmer abgestimmt. Beide haben jeweils Antwort A und B angekreuzt, d. h., Antwort A haben 100 % der Teilnehmer angekreuzt und Antwort B haben 100 % der Teilnehmer angekreuzt.

      Teilnehmer insgesamt: 2

      Antwort A -> 2 Stimmen -> 100 % der Teilnehmer
      Antwort B -> 2 Stimmen -> 100 % der Teilnehmer

      Schöne Grüße

      Burkhard

      Burkhard Heidenberger antworten
  • Birgit Schultz

    @Frank Waldschmidt-Dietz
    Doch, die in EverNote eingefügten handschriftlichen Notizen sollten eigentlich durchsuchbar sein. Bei mir funktioniert es!

    Birgit Schultz antworten
  • Stefan Punz

    Auch ich arbeite sowohl beruflich als auch privat sehr viel mit Notizbüchern und finde es äußerst hilfreich, wenn man sich ein System zurechtlegt, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen und das Wiederfinden von relevanten Notizen (z.B. To-dos, Kundenanfragen, Aufgaben etc.) zu erleichtern.

    Beruflich hat sich bei mir ebenfalls das A4-Geschäftsbuch durchgesetzt, das ist für mich das ideale Format für die Fülle an Telefonaten, Meetings, Brainstormings etc., die natürlich alle festgehalten werden wollen. Privat verwende ich für jedes Nebenprojekt (meist immer so 2-3) kleinere Notizbücher. Da gönne ich mir dann meist auch hochwertige Exemplare.

    Im Laufe der Zeit hat sich für mich herauskristallisiert, dass man das Notizenmachen in Notizbüchern durch entsprechendes Zubehör wesentlich erleichtern kann:

    – Nummer 1 ist hier ein passendes Lineal, um z.B. die Notizen verschiedener Meetings von einander abzugrenzen.
    – Außerdem ist ein gutes Lesezeichen hilfreich, um die wichtigsten Stellen sofort griffbereit zu haben.
    – Als drittes finde ich eine Art Schablone nützlich, damit man die verschiedenen Textpassagen mit Symbolen kennzeichnen kann (z.B. ein Blitz für kritische Themen).

    Doch wer hat schon immer diese 3 Tools bei der Hand?

    Deshalb haben wir lange getüftelt und die perfekte Lösung entwickelt: Das flexible Notizlineal. Es vereint diese 3 Funktionen in ansprechendem Design und ist damit für mich das ideale Zubehör für jedes Notizbuch. Zunächst hab ich mir nur selbst ein paar Exemplare gebastelt, erstmal für den Eigengebrauch. Da jedoch die Resonanz in meinem Umfeld ziemlich groß war (so ein Notizlineal ist in jedem Meeting ein echter Eye-Catcher), hab ich mittlerweile einen Produzenten aufgetrieben und einen Webshop aufgesetzt, um alle daran teilhaben zu lassen (das wiederum ist eines meiner Nebenprojekte, für die ich ein eigenes Notizbuch verwende).

    Ich kann auf jedem Fall nur allen raten, sich ein passendes System zurechtzulegen, und evtl. nützliches Zubehör zu verwenden! Damit werden Notizen nicht nur übersichtlicher, sondern man priorisiert auch wesentlich klarer. Und vergessen tut man auch weniger. ;-)

    LG
    Stefan

    Stefan Punz antworten

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