Vielleicht haben Sie die Outlook-Funktion Nachricht zurückrufen schon entdeckt.
Eigentlich klingt es ja toll: Man ärgert sich über eine Person. In diesem Ärger schreibt man eine E-Mail, ohne groß über die Konsequenzen nachzudenken. Der Ärger ist verraucht. Die E-Mail ist verschickt. Und dann wird einem plötzlich bewusst, dass man mit der bösen E-Mail doch zu weit gegangen ist oder die weittragenden Folgen werden einem erst klar.
Aber zum Glück gibt es in Outlook ja die Rückruf-Funktion.
Einfach die Nachricht zurückrufen, im Posteingang des Empfängers löschen bzw. mit einer anderen austauschen. Aber! Diese Funktion ist mit Vorsicht zu genießen bzw. nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Damit Sie eine erfolgreiche Rückholaktion durchführen können, müssen folgende drei Voraussetzungen erfüllt sein:
Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, können Sie Ihre Mail zurückholen bzw. durch eine andere ersetzen. Und so geht’s:


Wenn Sie auswählen, dass die E-Mail durch eine andere ersetzt werden soll, wird die alte E-Mail geöffnet, und Sie können dann die gewünschten Änderungen durchführen.
Aber Achtung: Wenn Ihnen der Empfänger zuvorkommt, kann er nicht nur die alte E-Mail lesen, sondern erfährt auch von Ihrer Rückholaktion sowie der Änderung.
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