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„Halt die Klappe!“ oder dekonstruktive Gedanken in konstruktive, motivierende umwandeln

Vielleicht ist es Ihnen schon mal aufgefallen: Je größer der Stress, desto dekonstruktiver und demotivierender sind unsere Gedanken. Sind wir ausgeruht und entspannt, glauben wir, Bäume ausreißen zu können. Oft geht es nur darum, sich dieser dekonstruktiven und demotivierenden Gedanken bewusst zu werden und diese dann in konstruktive umzuwandeln. Was das bringen soll? Um wieder auf das anfangs erwähnte Beispiel zurückzukommen: Sie werden eher Bäume ausreißen können. :-) pxb_dekunstruktiv-konstruktiv

Von demotivierend zu motivierend


Von dekonstruktiv in konstruktiv und motivierend umwandeln

Und so wandeln Sie dekonstruktive in konstruktive, motivierende Gedanken um:
  1. Dekonstruktiv: „Ich hätte, ich sollte, ich könnte, ich würde, ...“
    Konstruktiv: „Ich mache ...“
  2. Dekonstruktiv: „Mir fehlt die Zeit dafür ...“ Konstruktiv: „Wenn ich will, werde ich Zeit finden.“
  3. Demotivierend: „Ich muss unbedingt ...“ Konstruktiv: „Müssen tu ich gar nix! Aber ich kann/darf ...“ oder „Ich habe entschieden, dass ...“
  4. Dekonstruktiv: „Das kann auch nur wieder mir passieren.“ Konstruktiv: „So was kann passieren und ist schon tausend anderen passiert.“
  5. Demotivierend:  „Das ist ein großes Problem!“ Motivierend: „Das ist eine neue Herausforderung!“
  6. Demotivierend: „Das ist unmöglich. Das schaffe ich nie!“ Motivierend:  „Unmöglich ist gar nix und ich habe schon so vieles geschafft!“
  7. Demotivierend: „Aber ...“ Motivierend„Aber ...“

Die Stärkung des Selbstvertrauens trägt auch enorm dazu bei, die dekonstruktiven und demotivierenden Gedanken abzustellen. 
Dazu ein Hinweis in eigener Sache: Hilfe zur Selbsthilfe & Anleitungen zur Stärkung des Selbstvertrauens erhalten Sie mit dem Zeitblüten-Downloadpaket SELBSTBEWUSSTSEIN:

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Das demotivierende Plappermaul im Kopf

Sicher kennen Sie selber einige dieser Gedanken. Horchen Sie wirklich mal ganz bewusst einen Tag auf Ihre innere Stimme. Unsere innere Stimme ist manchmal ein richtiges Plappermaul. Oft will uns dieses Plappermaul auch Angst einreden und eben demotivieren. Dann antworten Sie ihm – nur in Gedanken, aber wenn Sie wollen, auch laut: „Halt die Klappe!“ Hören Sie mal ganz bewusst einen Tag auf Ihre Plaudertasche im Kopf! Nicht selten wird einem erst dann bewusst, welchen Einfluss der innere Dialog auf unsere Handlungen hat.

Was noch gegen die negativen Gedanken hilft ...

Die negativen Gedanken und Gefühle können und werden immer wieder mal auftauchen. Das ist völlig ok. Versuchen Sie, diese Gedanken nicht einfach zu verdrängen oder zu unterdrücken, sondern sie zuzulassen, sie zu akzeptieren.
Also lassen Sie zu, dass sie auftauchen oder da sind.
Durch dieses Zulassen und Akzeptieren wird es Ihnen leichter gelingen, sich von ihnen nicht überwältigen zu lassen. Sehen Sie sich mehr als BeobachterIn dieser Gedanken und Gefühle:
„Aha, da sind sie ja wieder ...“
Was Ihnen zudem helfen kann, wenn wieder solche dekonstruktiven Selbstgespräche – nichts anderes sind ja meistens diese negativen Gedanken – auftauchen: Seien Sie in solchen Situationen zu sich selbst wie ein guter Freund oder eine gute Freundin, die Ihnen Mut machen. Und weil es recht gut zum Thema passt, noch ein Zitat von Henry Ford (amerik. Automobilproduzent, 1863 – 1947), das mir gut gefällt:

Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht, in beiden Fällen hast du recht.


Und Albert Einstein hat es auch schon auf den Punkt gebracht:
Weiterführende Impulse & Tipps zum Thema auf Zeitblüten:
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