Hilfe, mein Chef ist ein Choleriker – was tun?

Durchsetzungsvermögen, Disziplin, Entschlossenheit, unter Umständen aber auch Strenge und eine „starke Hand“ sind Eigenschaften, die bei einer Führungskraft durchaus erwünscht sind. Schließlich gilt es, die Mitarbeiter zur Leistung anzuspornen, diese zu führen, zu unterstützen und somit den Unternehmenserfolg zu fördern.


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6 Chef-Typen und wie Sie mit ihnen am besten auskommen

Ein ehemaliger Kollege pflegte immer zu sagen: „Der Chef ist auch nur ein Mensch.“

Das soll jetzt nicht abwertend klingen, sondern vielmehr als Hinweis, dass jeder seine eigenen Stärken und Schwächen hat und vielleicht auch die ein oder andere Macke. Und das gilt natürlich auch für Personen in Führungsebenen. Also ChefIn ist nicht gleich ChefIn. Die einzelnen Chef-Typen sind ebenso grundverschieden wie Menschen nun einmal sind.


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7 Tipps für einen unvergesslichen Urlaub zu Hause

Nicht jeden zieht es im Urlaub in die weite Welt. Sei es, weil sich das Fernweh in Grenzen hält, weil man sich einen Fernurlaub nicht leisten kann/will oder weil ein solcher mit den Kleinkindern nicht einfach zu bewerkstelligen ist.

Aber auch ein Urlaub „auf Balkonien“ hat seinen Reiz und lässt sich so gestalten, dass dieser lange in guter Erinnerung bleibt und man daraus nachhaltige Erholung schöpft. Mit der Berücksichtigung der folgenden Tipps kann das gelingen.

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Unseriöse Webseiten und 15 mögliche Warnzeichen

Es gibt einige Merkmale, die auf eine fragwürdige Webseite schließen lassen können. Wobei ich hier ausdrücklich „können“ betone! Denn es gibt zahlreiche unseriöse Webangebote, auf die keines der folgenden Merkmale zutrifft. Die eben bewusst so gestaltet sind, um jeden Anschein auf Abzocke zu vermeiden.

Folgend habe ich also 15 mögliche Warnzeichen aufgelistet, die auf fragwürdige Angebote bzw. Seiten hinweisen können – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Treffen gleich mehrere dieser aufgelisteten Punkte zu, ist auf alle Fälle größte Vorsicht geboten.


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Peter Mohr: So präsentieren Sie mit der Hot-Spot-Technik!

Ein Gastbeitrag von Peter Mohr: 

Beim Präsentieren mit dem Beamer gibt es immer wieder mal die Situation, dass man die Zuschauer auf eine bestimmte Stelle, beispielsweise auf eine Grafik hinweisen möchte.

Ein Beispiel:

Sie projizieren mit dem Beamer den Querschnitt einer Maschine an die Wand. Und Sie möchten nun am Bild ein bestimmtes Ventil besonders ansprechen und hervorheben, weil dieses auf einem neuen und sehr vorteilhaften Funktionsprinzip arbeitet.

Nun gibt es 3 Möglichkeiten, um dieses Ventil besonders hervorzuheben:

1. Die schlechteste Methode: das Zeigen an der Wand

Sie können an die Projektswand gehen und direkt auf das Ventil zeigen.

Wenn Sie das Ventil also direkt mit der Hand in der Projektion zeigen und erläutern, haben Sie aber mehrere Nachteile:

  • Zum einen müssen Sie zur Projektionswand gehen und stehen dann im oder am Lichtkegel. Dadurch blenden Sie sich selbst und verdecken für einen Teil der Zuhörer das Gesamtbild.
  • Zudem können Sie wegen der Blendung und wegen dem Vorführen kaum oder gar nicht während Ihrer Erläuterungen ins Publikum schauen. Der Bezug zum Publikum leidet darunter sehr stark.
  • Wenn Sie mehrere Dinge nacheinander zeigen möchten, dann sind Sie dazu auch noch permanent am Hin- und Her-Springen zwischen Ihrem eigentlichen Platz als Redner und der Projektion an der Wand.
  • Falls Sie einen Zeigestab verwenden, rufen Sie zudem bei einigen Zuhörern negative Assoziationen an die Schule oder die militärische Grundausbildung hervor.

Das Zeigen am projizierten Bild an der Wand ist daher keine sinnvolle Methode um Punkte in der Visualisierung hervorzuheben.

2. Das Zeigen mit dem Laserpointer – die etwas bessere Methode

Wenn Sie das Ventil am Bild mit einem Laserpointer hervorheben, vermeiden Sie einige der oben genannten Nachteile. Allerdings müssen Sie dennoch mit folgenden Nachteilen rechnen:

  • Während Sie mit dem Laserpointer auf die zu zeigende Stelle (z.B. das Ventil) zielen, können Sie sich nicht gleichzeitig dem Publikum mit voller Aufmerksamkeit widmen. Denn entweder zeigen Sie die wichtige Stelle mit dem Laserpointer viel zu kurz, oder Ihr Bezug zu den Zuschauern leidet darunter, dass Sie sich längere Zeit der Projektion zuwenden müssen.
  • Zudem ist der Lichtpunkt des Laserpointers sehr klein – sonst wäre es ja auch kein Laser, sondern eine Taschenlampe. Dieser kleine Punkt wird bei einem großen Zuschauerkreis beispielweise in der 20. Sitzreihe kaum oder gar nicht mehr gesehen.
  • Außerdem sind 5 % der männlichen Bevölkerung farbenblind. Diese Personen sehen statt dem roten Laserpunkt nur einen kaum sichtbaren grauen Punkt. Dieser ist für Farbenblinde kaum zu entdecken oder zu verfolgen.
  • Wenn Sie mit einer Rückwandprojektion arbeiten, bei welcher der Beamer von hinten an eine vorne befindliche Projektionsscheibe projiziert wird, dann geht der Laserstrahl widerstandslos durch die Projektsscheibe durch und ist dann überhaupt nicht mehr zu sehen.

Das Zeigen mit dem Laserpointer ist daher keine optimale Methode um wesentliche Punkte in der Visualisierung hervorzuheben.

Wenn Sie dennoch mit dem Laserpointer arbeiten möchten, dann sollten Sie den Laserpunkt großzügig und langsam um die hervorzuhebende Stelle kreisen lassen.

Denn dann wird der Laserpunkt auch von Farbenblinden und auch in der 20. Zuschauerreihe etwas leichter erkannt. Zudem nimmt man Ihr Zittern nicht so stark wahr, als wenn Sie den Laser ruhig auf einen Punkt halten würden.

3. Die beste Methode: das Hervorheben mit Hot-Spots

Sie können das hervorzuhebende Ventil auch dadurch fokussieren, indem Sie dieses an der entsprechenden Stelle einfach per Mausklick mit einem optischen Effekt hervorheben.

So können Sie beispielweise das Ventil einfach mit einem gut sichtbaren roten Kreis auf dem projizierten Bild umrahmen, den Sie  zum entsprechenden Zeitpunkt per Funkmaus dazuklicken.

Das Ventil wird damit zum Hot-Spot der gesamten Visualisierung. Sie als Redner ziehen den Aufmerksamkeitsfokus der Zuhörer genau auf den Punkt, der Ihnen an dieser Stelle wichtig ist.

Sie müssen lediglich bereits bei der Erstellung der Präsentation für sich festlegen, an welcher Stelle der Präsentation welche Punkte besonders hervorgehoben werden sollen.

Diese Hot-Spots-Methode hat den Vorteil, dass Sie Ihren Blickkontakt und Ihre Zuwendung zu den Zuhörern permanent aufrechterhalten können. Denn mit dieser Methode müssen Sie sich nicht erst der Projektionswand zuwenden. Sie schauen nur kurz in Ihren Laptop und ein Klick mit der Funkmaus  – und Ihr Publikum sieht die Hervorhebung ganz deutlich.

So können Sie sich darauf konzentrieren, dass Sie den hervorzuhebenden Punkt verbal und dramaturgisch mit den passenden Worten zelebrieren.

Denn Sie sind ja nicht damit beschäftigt, durch den Raum zur Wand zu springen oder mit dem Laserpointer irgendwelche Punkte zu suchen und zu treffen – Sie können sich ganz auf Ihr Publikum und eine entsprechende verbale Dramaturgie konzentrieren.

Der Hot-Spot lässt sich sogar noch dadurch aufpeppen, indem Sie einige Schlagworte simultan visualisieren.

Wenn Sie also das Ventil auf Mausklick rot umrahmen, dann könnten beispielsweise direkt neben dieser Umrahmung noch die Worte “wartungsfrei”, “hitzebeständig” und “geräuscharm” simultan erscheinen.

Ein weiterer Vorteil der Hot-Spot-Methode besteht darin, dass Sie selbst im Eifer des Präsentierens kaum Gefahr laufen, das Hervorheben des Ventils zu vergessen. Denn die geplante Hervorhebung erscheint automatisch mit einem kommenden Mausklick. Somit ist eine gewisse Dramaturgie “unverlierbar” und direkt mit der entsprechenden Powerpoint-Präsentation gekoppelt.

Das ist auch dann von Vorteil, wenn ein Mitarbeiter oder Kollege die Präsentation vor Kunden halten soll. Durch den erscheinenden Hot-Spot kann der Präsentator gar nicht vergessen, den vorab als wichtig erachteten Punkt besonders hervorzuheben.

Zur Person:

mohr präsentation

Dipl.-Paed.Univ. Peter Mohr ist spezialisierter Fachtrainer und Fachbuchautor für die Themenbereiche Präsentation und Verkauf. Er hat bereits mehr als 1000 Präsentations-Trainings durchgeführt und über 5000 Präsentatoren und Redner trainiert. Er ist bekannt für extrem fordernde und intensive Seminare und Trainings.



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Peter Mohr: Präsentieren Sie mit der Backbone-Technik!

Ein Gastbeitrag von Peter Mohr: 

Die Ausgangssituation

Wenn wir präsentieren, sind wir in dem zu präsentierenden Thema meist schon seit Monaten oder sogar Jahren eingearbeitet. Zudem kennen wir den Inhalt und die Struktur unserer eigenen Präsentation bis ins kleinste Detail.

Auf unsere Zuhörer treffen diese beiden Voraussetzungen aber nicht zu. Denn zum einen sind diese meist zum ersten Mal mit dem präsentierten Inhalt konfrontiert. Zum anderen kennen sie auch nicht die konkrete Struktur und Gliederung unserer Präsentation.

Die Problematik

Dadurch entsteht meist folgende Problematik:

Wenn wir unsere Zuhörer überzeugen wollen, müssen diese auch den Inhalt unserer Gedanken bis ins Detail verstanden haben.

Denn ein “Sich-überzeugen-lassen” setzt immer auch ein “Verstanden-haben” voraus.

Aber oft können die Zuhörer unsere Gedanken gerade deshalb nicht hundertprozentig verstehen, weil ihnen die Gesamtstruktur der Präsentation gar nicht, zu wenig oder erst zu spät völlig klar wird. Die Zuhörer sehen dann den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Es entstehen zu viele Reibungsverluste, weil der Zuhörer sehr viel seiner Kapazität in das Nachvollziehen der Präsentationsstruktur investieren muss.

Eine halbherzige Lösung: die Darstellung der Präsentationsgliederung zu Beginn der Präsentation

Eine mögliche Lösung wäre es, wenn wir den Zuhörern zu Beginn auch eine Gliederungsübersicht (Agenda) der Präsentation darstellen. Diese strukturierte Vorschau auf die Präsentation gibt den Zuhörern schon mal eine gewisse Orientierung, um die Inhalte der Präsentation besser einordnen und verstehen zu können.

Allerdings reicht diese einmalige Vorschau auf die Gliederung häufig nicht aus. Denn schon wenige Minuten nach der Darstellung der Gliederungsübersicht haben die Zuhörer diese schon wieder vergessen. Und dies umso eher, je neuartiger das Gesamtthema für die Zuhörer ist. Dies habe ich schon oft in meinen Seminaren getestet und demonstriert.

Die vollwertige Lösung: die Backbone-Technik

Bei der Backbone-Technik hangelt man sich bei der Präsentation an einer Art Rückgrat (dem Backbone) entlang, welches man den Zuhörern immer wieder demonstriert und vor Augen führt.

  • Man zeigt ihnen hierzu zu Beginn der Präsentation die Gliederungsübersicht, die ja genau diesen Backbone darstellt.
  • Danach behandelt man den ersten inhaltlichen Punkt. Bildlich gesprochen präsentiert man nun die erste “Rippe”, die von diesem Rückgrat abzweigt.
  • Und wenn man dann diesen ersten inhaltlichen Punkt abgehandelt hat, springt man aber nicht gleich zum nächsten inhaltlichen Punkt. Nein, man springt stattdessen erst wieder auf den Backbone zurück.
  • Und erst danach geht man in den nächsten inhaltlichen Punkt hinein.

Bildlich gesprochen springt man also von der Rippe wieder hoch auf das Rückgrat, dann auf dem Rückgrat einen Wirbel weiter und geht erst von diesem nächsten Wirbel aus wieder in die Tiefe der nächsten Rippe hinunter.

Der Präsentator lenkt durch diese Backbone-Technik somit auch zwischen den einzelnen Präsentationsinhalten die Aufmerksamkeit der Zuhörer immer wieder auf die Gesamtstruktur und Gliederung der Präsentation.

Dem Zuhörer wird dadurch immer wieder deutlich, welche Punkte bisher schon dargestellt wurden, welche Punkte gerade aktuell sind und welche Punkte später noch darzustellen sind. Er erkennt damit stets die tiefere Struktur und den Gesamt-Gedankengang der Präsentation.

Die praktische Umsetzung der Backbone-Technik

Der Präsentator soll einerseits nach der Abhandlung eines inhaltlichen Themenpunktes den Backbone der Präsentation verbal ansprechen. Andererseits sollte er den Backbone dann auch synchron visualisieren.

Der Ablauf könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

Gesprochener Text:

„Meine Damen und Herren. Ich habe Ihnen gerade das Wirkprinzip unseres Turbolab 3000 gezeigt.“

Gezeigtes Bild:

Kurz zuvor war noch das letzte Powerpoint-Chart zum Thema “Wirkprinzip” zu sehen. Synchron zu seinen Worten springt der Präsentator auf Mausklick wieder auf das den Zuhörern schon bekannte Powerpoint-Chart mit der Präsentationsgliederung. Der gerade zuvor abgehandelte Gliederungspunkt “Wirkprinzip” ist darauf als einziger Punkt rot hinterlegt.

Gesprochener Text:

„Sie werden sich jetzt sicherlich fragen, welche Vorteile dieses neue Wirkprinzip bringen kann. Diese Fragestellung möchte ich Ihnen im nächsten Abschnitt unserer Präsentation erläutern. Es geht hierbei um den Nutzen und die Vorteile des Turbolab 3000.“

Gezeigtes Bild:

Synchron zu diesen Worten springt er per Mausklick auf die rote Hinterlegung von dem Gliederungspunkt “Wirkprinzip” auf den nun folgenden Gliederungspunkt “Nutzen und Vorteile”.

Gesprochener Text:

„Der Turbolab 3000 hat einerseits folgenden Vorteil für Sie…..“

Gezeigtes Bild:

Synchron hierzu springt dann der Präsentator per Mausklick in sein erstes Powerpoint-Chart zum Thema “Nutzen und Vorteile”.

Ohne Backbone-Technik wäre der Präsentator direkt von dem letzten Powerpoint-Chart des Themas “Wirkprinzip” in das erste Powerpoint-Chart des Themas “Nutzen und Vorteile” gesprungen.

Die Vorteile der Backbone-Technik

Die Backbone-Technik entspricht folgendem klassischen Prinzip der Rhetorik:

  1. Sage, was Du gleich sagen wirst!
  2. Sag es dann!
  3. Und sage danach nochmal, was Du gerade gesagt hast!

Durch dieses Prinzip wird es für Zuhörer sehr viel einfacher, die Inhalte und den Gedankengang einer Präsentation zu verstehen und verarbeiten.

Außerdem kann der Präsentator jeden Sprung auf den Backbone nutzen, um auch eine gewisse Dramaturgie in die Kapitelübergänge zu bekommen. Zudem kommt mit der Backbone-Technik auch immer deutlich die Botschaft rüber, dass die Zuhörer dem Präsentator wichtig sind.

Denn dadurch, dass der Präsentator den Backbone immer wieder verbal und visuell aufzeigt, vermittelt er seinen Zuhörern, wie wichtig es ihm ist, dass sie ihm folgen können.

Insgesamt ist die Backbone-Technik eine Methode, die die Überzeugungskraft einer Präsentation deutlich steigert.

Noch ein besonderer Tipp zur Backbone-Technik

Ich haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, den Backbone (Gliederungspunkte der Präsentation) auch mal mit einem vorbereiteten Flipchart-Blatt zu visualisieren, während man die eigentlichen Inhalte der Präsentation mit dem Beamer visualisiert.

Bei dieser Methode ist der Backbone am Flipchart während der gesamten Präsentation für jeden Zuhörer permanent sichtbar.

Das gerade behandelte Thema wird durch einen roten Magneten auf dem Flipchart hervorgehoben.
Wenn der Präsentator am Beamer zum nächsten inhaltlichen Punkt kommt, setzt er dazu synchron am Flipchart den Magneten einfach auf den nächsten Gliederungspunkt – eventuell mit einem lauten “Klacken”. Diese Methode bringt eine interessante Dramaturgie mit sich.

Fazit

Die Backbone-Technik ist einfach und fast banal – aber äußerst wirkungsvoll. Leider nutzen nach meiner Erfahrung höchstens 15% der Präsentatoren diese Technik.

Ich habe schon zahlreiche Präsentatoren erlebt, die allein aufgrund der Backbone-Technik wesentlich verständlicher, dramaturgischer, engagierter und auch überzeugender auf ihr Publikum wirkten.

Probieren Sie es einfach mal aus! Nicht nur am Anfang Ihrer Präsentation, sondern auch bei jedem inhaltlichen Step, um zwischendurch die Präsentationsgliederung kurz zu thematisieren.

Zur Person:

mohr präsentation

Dipl.-Paed.Univ. Peter Mohr ist spezialisierter Fachtrainer und Fachbuchautor für die Themenbereiche Präsentation und Verkauf. Er hat bereits mehr als 1000 Präsentations-Trainings durchgeführt und über 5000 Präsentatoren und Redner trainiert. Er ist bekannt für extrem fordernde und intensive Seminare und Trainings.



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Unseriöse Jobangebote – fallen Sie nicht darauf rein!

Die allgemein schwierige wirtschaftliche Lage und die daraus resultierende hohe Arbeitslosigkeit bringt immer wieder Betrüger auf den Plan. Stellenanzeigen mit unseriösen Jobangeboten klingen vor allem für Menschen in schwierigen sozialen Situationen reizvoll.

Und genau das ist das Perverse. Dass genau solchen Menschen, die ohnehin schon jeden Euro dreimal umdrehen müssen, mit solchen unseriösen Angeboten das schnelle Geld versprochen wird.


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Meine Einschlafübung: Gedankensprünge

Haben Sie vielleicht manchmal das Problem, dass Sie nicht einschlafen können? Wohl jedem von uns geht es gelegentlich so.

Das kann mehrere Ursachen haben: eine bevorstehende oder eine vergangene Situation, Ärger, Stress, die große Müdigkeit hat noch nicht angeklopft oder der Kopf ist am Grübeln und die Gedanken drehen sich im Kreis etc. Und wenn ein Blick auf die Uhr daran erinnert, dass Sie eigentlich schon längst schlafen sollten, fällt das Einschlafen noch schwerer.


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