Zeitmanagement: Was kann das Zeitplanbuch?

Das Zeitplanbuch zählt auch zu den Klassikern unter den Zeitmanagement-Tools.

Ein Zeitplanbuch bietet mehr als ein Kalender oder ein Notizbuch. Es kann anhand des individuellen Bedarfs mit ganz unterschiedlichen Formularen und Vorlagen ausgestattet werden, die sich durch Ringheftung oder eine Federleiste einfügen lassen.

Dadurch, dass die einzelnen Inhaltsblätter nach Belieben entfernt und hinzugefügt werden können, kann ein Zeitplanbuch zudem häufig länger genutzt werden als andere klassische Zeitmanagement-Tools. Ist ein Jahr verstrichen, wird das Kalendarium entfernt und durch ein neues ersetzt. Adresslisten und andere Bestandteile mit fortdauernder Relevanz können hingegen im Zeitplanbuch verweilen und weiterhin ihre Dienste erbringen.

Ein Zeitplanbuch ist mobil und flexibel: Handliche Formate erlauben die einfache Mitnahme. Die Erweiterbarkeit des Zeitplanbuches gewährleistet eine individuell zugeschnittene, übersichtliche Ausstattung. Zudem steht es immer zur Verfügung, wenn schnell etwas Wichtiges notiert werden soll.

Allerdings gibt es auch Einschränkungen. Im Gegensatz zu elektronischen Planungshilfen kann das Zeitplanbuch natürlich keine automatische Ordnungs- und Erinnerungsfunktion vorweisen. Hinzu kommt, dass die Pflege eines Zeitplanbuches aufwendig sein kann: Jeder Termin muss einzeln eingetragen werden, auch wenn es sich um eine wiederkehrende Verpflichtung handelt.

Unter den klassischen Zeitmanagement-Tools bietet das Zeitplanbuch die umfangreichste Unterstützung: Es vereint – je nach Ausstattung – Kalender, Notizbuch, Adress- und Aufgabenlisten sowie weitere wichtige Formulare zu einem umfassenden Planungsinstrument.

Wie Sie das Maximum aus Ihrem Zeitplanbuch herausholen können, habe ich hier beschrieben.

Zum Weiterlesen:



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