Zeitblüten: Am fließenden Wasser …

Eingesendete Zeitblüten:

Am fließenden Wasser

Wenn mir wieder alles zu viel wird und ich mich von den Belastungen und vom Alltagsstress nicht mehr erholen kann, gehe ich am liebsten an einen Bach oder an einen Fluss.

Dort setze ich mich hin und lausche dem Geplätscher des Wassers und schaue dem fließenden Wasser nach. In Gedanken schicke ich meine Belastungen dem fließenden Wasser mit, was mir dann die innere Ruhe gibt.

Ich verweile einige Zeit dort und fühle, wie es mich entspannt.

Ella

An meiner alten Schule

Jedes Mal, wenn ich an meiner alten Schule vorbeigehe, halte ich inne. Dann höre und sehe ich wieder die Stimmen und Gesichter meiner ehemaligen Mitschüler und meiner Lieblingslehrerin. Ich erinnere mich an das Toben in der Pause und hoffe, dass meine Kinder auch einmal so positiv auf ihre Schulzeit zurückblicken können.

K. Mayer

Klettern – eine Grenzerfahrung

Meine Zeitblüte ist das Klettern. Während des Kletterns wird sowohl die körperliche als auch die geistige Ebene benötigt. Denn der Kopf muss den Kletterweg lesen und der Körper die Leistung abrufen, um die Bewegungsabläufe zu koordinieren.

Wenn beide Ebenen gut zusammenspielen, ist die Welt um mich herum vergessen und das pure Erlebnis garantiert.

Der Erfolg stellt sich schnell ein und ist, gerade für Kopfmenschen, wunderbar messbar. Nämlich die Kletterstrecke.

Was das Auge vorher erfasst hat, können die Hände und die Muskeln erfahren und erleben. Bin ich am Ende der Kletterstrecke angekommen, kann ich den Erfolg, die Freude und den Stolz genießen.

Zulassen, erproben, an der eigenen Grenze arbeiten und sie überwinden, Euphorie, wachsen, Eigeninitiative, Mut, Grenzerfahrung – ich kann mich auf mich selbst verlassen! Ich kenne meine Kräfte!

Claudia

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