Zeitblüten: Tägliche Impulse im Taschenkalender …

Von Lesern eingesendete Zeitblüten:

Tägliche Impulse im Taschenkalender

Meine Zeitblüten – wo soll ich anfangen und wo aufhören?

Zuerst einmal habe ich die Fähigkeit, Glück bewusst zu spüren und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Ich wache morgens in meinem eigenen Bett auf, und brauche nicht wie Menschen, die in der Mongolei in einer Jurte leben, allein schon dankbar dafür zu sein, dass sie bei -40 °C wieder eine Nacht überlebt haben … dankbar bin ich trotzdem.

Dann habe ich auch noch den Luxus, ein WC zu haben, das diesen Namen auch verdient. Ich kann sogar warm duschen … Diese Liste ließe sich noch lange fortführen.

Bei mir in der Nähe gibt es die Wikingersiedlung Haithabu. Gegen die Wikinger bin ich ein absolutes Weichei! Aber ganz ehrlich, ich liebe es: Ich muss nicht mit den Tieren in einem Raum auf einer Lage Stroh schlafen. Ich genieße eben all den Luxus, den unsere Zeit mit sich bringt.

Wer immer nur jammert, sollte sich in Haithabu einmal im Herbst bei kaltem, regnerischem Wetter in dieses Leben „hineinfühlen“.

Wann immer ich merke, dass ich etwas ungern mache, versuche ich meinen Blickwinkel zu verändern. Und ich würde sagen: Ich habe es geschafft! Mindestens 80 % meiner täglichen Gedanken – die ja meine Welt erschaffen – sind jetzt positiv. :-)

Ich teile mein Glück und verändere die Welt.

Nachdem ich oft darauf angesprochen wurde, habe ich Freunden, Bekannten und Kollegen gezeigt, wie leicht es ist, die Macht der Gewohnheit und des Unbewussten für sich selbst zu nutzen und dieses großartige Werkzeug nicht der Werbung zu überlassen. Es gibt so viele tolle Bücher auf dem Markt.

Ich habe einen Taschenkalender, in den ich seit einigen Jahren für viele Tage im Voraus eine Frage oder ähnliches hineinschreibe. Dieser Impuls, mit dem ich in den Tag starte, ist immer eine besonders schöne Zeitblüte.

Hier ein paar Impulse aus meinem Kalender:

  1. Mein bisher schönstes Kompliment:
  2. Welcher „Spruch“ passt heute?
  3. Das lasse ich hinter mir:
  4. Mein Lieblingsfilm:
  5. Was bedeutet es im Moment für mich, dankbar zu sein?
  6. Ein wunderschöner Satz aus einem Buch:
  7. Etwas zum Lachen:
  8. Was werde ich damit machen, wenn ich …
  9. Diesen Menschen möchte ich gerne treffen:
  10. Wenn ich du wäre, würde ich mich lieben, weil …
  11. Tanze so, als würde niemand dich sehen!
  12. Singe, als würde niemand dich hören!
  13. Das möchte ich gerne einmal mitmachen:
  14. So will ich leben:
  15. So will ich arbeiten:
  16. Dafür trainiere ich noch:
  17. Das kann ich richtig gut:
  18. Was tue ich heute, um meinem „Nordstern“ näherzukommen?
  19. Meine Antiärgertipps:
  20. Sofort/Demnächst/Irgendwann:
  21. Das sind meine „ Spezialeffekte“:
  22. Das lebe ich vor:

Sabine



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