Zeitblüten: Segeln, kleine Pausen, die Piste runter

Zeitblüten-Einsendungen:

Segeln

Dabei weiß man nie, was man bekommt – ob Himmel oder Hölle. Aber man weiß immer, was man bereit sein muss zu geben: das Äußerste.

Darum macht Segeln frei, den Kopf und auch die Seele.

Uwe

Täglich kleine Pausen

Meine Zeitblüten sind die Pausen, die ich mir in meinem Alltag als Berufstätige, Ehefrau und Mutter ganz für mich alleine gönne.

Es sind kleine Pausen, die ich einstreue – sei es eine Tasse Grüntee bewusst zu genießen, sei es ein paar Minuten aus dem Fenster zu schauen oder ein Musikstück zu hören.

Diese täglichen kleinen Pausen sind für mich nicht mehr wegzudenken. Sie lassen mich aufatmen und zur Ruhe kommen.

Doris Ziltener

Die Piste runter

Eine Zeitblüte für mich ist, wenn ich einen halben Tag frei habe, am Morgen in den Skianzug steige, meine Ski schultere und auf den Haunold hochfahre…

Dann spüre ich die kalte Luft um mich, sehe von oben auf Innichen und verstehe, dass manche Sorgen in diesem Moment einfach ganz klein sind.

Dann starte ich los und fahre mit viel Schwung die Piste runter… Spüre den Wind, der um mich bläst, spüre, dass die negativen Gedanken verschwinden und ich meinen Kopf frei bekomme.

Und als Belohnung gibt es dann noch eine heiße Schokolade mit Sahne, oder ein paar Knödel in der Suppe – und ich bin einfach glücklich…

Barbara

Meditation

Da ich als Teleworkerin mein Büro zu Hause habe, ist es nicht immer leicht, Berufliches und Privates zu trennen. In sehr stressigen Zeiten nehme ich mir abends bewusst Zeit für eine meditative Zeitreise.

Durch die geistige und körperliche Entspannung komme ich wieder zur Ruhe und schöpfe neue Kraft.

Christine Schmidt



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