Zeitblüten: Gelassenheit …

Von Lesern eingesendete Zeitblüten:

Gelassenheit

Wenn der Stress zu groß wird, ziehe ich mich zurück, suche einen schönen, stillen Ort in der Natur und lasse
los … nichts muss sein, nichts ist wirklich schlimm.

Ich lebe, ich spüre, ich bin. Alles andere ist nachrangig. Ich bin nichts und doch bin ich (für mich) der wichtigste Mensch. Mich selbst immer wieder auf die wichtigen Fragen im Leben besinnen, das hilft.

In Gelassenheit steckt das Wort lassen – loslassen … Wenn ich losgelassen habe, kann ich wieder neu zugreifen, mir neue Ziele stecken, vielleicht sogar die alten, nur mit neuer Kraft.

Clemens

Mit dem Rad zur Arbeit

Ich war aufgrund eines Werkstattaufenthaltes meines Autos gezwungen, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Hierbei fiel mir auf, dass alle vermeintlichen Gründe, warum das nicht praktisch wäre (Zeitersparnis, Wetter, Transport von Einkauf etc.), nichts wiegen gegen die schöne halbe Stunde Zeit, die ich mir nun zweimal täglich gönne.

Die Fahrt ist am Morgen für mich das perfekte Mittel zum „In-Schwung-kommen“ und Einstimmen auf den Tag. Und auf dem Heimweg dient es mir zum Runterkommen und Abschalten.

Ich genieße es, wenn ich durch die Felder fahre und dabei die Ruhe und Schönheit der Natur im Wechsel des Lichtes und des Wetters betrachte. Außerdem fühlt es sich gut an, den Körper zu spüren. Und ich mache gleichzeitig etwas für meine Gesundheit und die Umwelt.

Wie konnte ich so lange damit warten?

Alfred

Der tägliche Urlaub

Der Wald, die Natur, mein Hund und Ruhe – täglich nehme ich mir dafür eine Stunde! Die Jahreszeiten beobachten und in dieser Stunde für niemanden verfügbar sein – das ist mein Urlaub an jedem Tag!

Pamela



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