Zeitblüten: Erholung im Arbeitsalltag …

Von Lesern eingesendete Zeitblüten:

Erholung im Arbeitsalltag

Ich sehe für einen kurzen Moment vom Bildschirm hoch, stelle die Füße parallel, nehme die Schultern nach hinten und schließe die Augen. Dann atme ich bewusst ein und aus, senke die Schultern und atme alles aus, was mich gerade belastet.

Das wiederhole ich drei, vier Mal. Dann öffne ich die Augen, lächle und schaue weich ohne bestimmte Absicht noch ein wenig zum Fenster hinaus. Danach fühle ich mich frisch und kann weiterarbeiten.

Größere Pausen fülle ich gerne mit einem Hundespaziergang, bei dem ich die Gedanken baumeln lasse – ich freue mich, an der frischen Luft zu sein, rieche, höre und schaue. Auch das empfinde ich als sehr erholsam.

Konstanze

Kein Wecker mehr

Nun bin ich im Ruhestand und genieße es am Morgen sehr, nicht mehr per Weckerläuten aufstehen zu müssen. Der Genuss, spätabends noch ein paar Seiten eines spannenden Buches lesen zu können, ohne an den morgigen Arbeitstag zu denken, ist pure Freude.

Jochen

 



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