Zeitblüte: Klettern – meine Grenzerfahrung

Eingesendete Zeitblüten:

Klettern – meine Grenzerfahrung

Während des Kletterns wird sowohl die körperliche als auch die geistige Ebene voll beansprucht. Denn der Kopf muss den Kletterweg lesen und der Körper die Leistung abrufen, um die Bewegungsabläufe zu koordinieren.

Wenn beides gut zusammenspielt, ist die Welt um mich herum vergessen und das pure Erlebnis garantiert. Der Erfolg stellt sich schnell ein und ist – gerade für Kopfmenschen – wunderbar messbar: nämlich die Kletterstrecke.

Was das Auge vorher erfasst hat, können die Hände und die Muskeln erfahren und erleben. Am Ende der Kletterstrecke angekommen, bin ich stolz und genieße den Erfolg und die Freude.

Zulassen, erproben, an der eigenen Grenze arbeiten und sie überwinden. Euphorie! Wachsen! Eigeninitiative! Mut! Grenzerfahrung! Ich kann mich auf mich selbst verlassen! Ich kenne meine Kräfte!

Miriam

Der Fitnessraum als Treffpunkt für die Familie

Als Selbstständiger habe ich mir neben meinem Arbeitszimmer einen Fitnessraum eingerichtet. Wenn die Arbeit ins Stocken kommt, gehe ich (statt wie früher zum Kühlschrank) in den Fitnessraum und absolviere eines der Übungspakete, die ich mir zusammengestellt habe.

Der Rest der Familie ist auch auf dem Wege, die Angewohnheit zu imitieren. So wird der Fitnessraum zu einer aktiven Begegnungsstätte und einem wichtigen Faktor der Gewichtsreduktion.

Winfried

Urlaubserinnerungen

Wenn nur sehr wenig Zeit zum Entspannen ist, hole ich mir ein besonders gelungenes Foto aus dem letzten Urlaub, mache mir die entsprechende Musik dazu an, setze mich ganz bewusst ein paar Minuten hin, sehe, lausche, summe oder tanze. Ich träume mich in diese wunderbare Zeit zurück.

Brit

Meine drei Stunden

Seit kurzem gehe ich in das Fitnesscenter. Nicht, um eine Modelfigur zu bekommen, sondern weil es mir guttut. Es ist für mich eine Wohltat.

Ich besuche das Fitnesscenter zwei bis drei Mal die Woche und trainiere etwa eineinhalb Stunden. Danach besuche ich noch die Sauna und entspanne. Dieser Besuch dauert etwa drei Stunden. Das sind meine drei Stunden, nur für mich – das tut mir so gut. Einfach super.

Sanja



Kommentare

  • Markus

    Klettern bringt’s! Klettern in der Halle ist schon cool, aber noch eine andere Nummer ist das Felsklettern. Wenn man sich noch nicht an die großen Wände rantraut, kann man auch mal Klettersteige ausprobieren. Die Perspektiven, die man da gewinnt, sind schon spektakulär. Ich habe mal ein Video gemacht, bei dem man ein paar Eindrücke gewinnen kann.

    Markus antworten

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