So schützen Sie sich vor Datenverlust

Ein Datenverlust kann einen ganz schön zurückwerfen. Das geht oft schnell – ein Computerabsturz, die Datei wurde nicht gespeichert und im schlimmsten Fall ist die Arbeit von mehreren Stunden und sogar Tagen futsch. Nun ist ein Computerabsturz nicht sooo schlimm.

Wenn allerdings die Festplatte kaputt geht, der Computer gestohlen wird oder Ähnliches – da können schon mal Dokumente unwiederbringlich verloren sein, in die man sehr viel Zeit investiert hat

Nehmen wir an, Sie führen auf dem Computer ein Tagebuch mit täglichen Aufzeichnungen. Durch eine defekte Festplatte kann Ihr Tagebuch für immer verloren sein, wenn Sie keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben. Und solche Tagebuchaufzeichnungen können Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr „reproduzieren“ – ein immenser persönlicher Verlust.

Dann macht man sich Vorwürfe: „Hätte ich doch …“. Aber hinterher sind wir immer gescheiter. Dabei ist es relativ einfach und mit wenig Aufwand möglich, einen solchen Datenverlust zu vermeiden. Hier einige Tipps:

» 10 Tipps für eine effektive Datensicherung


Zum Weiterlesen: 



Kommentare

  • Thomas

    Für Privatpersonen kann ich Dropbox empfehlen! Das ist für kleine Sicherungen (2 GB) kostenlos und für größere auch nicht so teuer.

    Thomas antworten
  • Oliver

    Hallo! Wer längere Zeit an einer einzigen Datei arbeitet, sollte das Zwischenspeichern nach einiger Zeit in eine neue, weitere Datei vornehmen. So wird das Risiko reduziert, dass eine einzelne Datei nicht mehr lesbar ist oder man sie selbst verbockt hat. Ich speichere üblicherweise bild01.psd, bild02.psd und so weiter. Damit habe ich auch die Möglichkeit, zu einer früheren, eventuell besseren Version zurückzukehren.

    Oliver antworten
  • Erika

    Oliver, gute Idee.
    Denke, dass es auch nützlich ist, sich von der Originaldatei eine Kopie anzulegen.
    Was ich aber nicht so ganz verstehe, was die Endung psd bedeutet. Ist für mich verwirrend. Ich gebe meiner Datei einen eindeutigen Namen, so dass ich sie wiederfinde.

    Erika antworten
  • Erika

    Auf die Idee, einen Freemailer wie Web, Google etc. zur Datensicherung zu nutzen, wäre ich nicht gekommen. Ich werde es aber trotzdem nicht tun. Einem Bekannten ist es kürzlich passiert, dass sein Mail-Account gehackt worden ist. An sämtliche Adressen, die darin standen, wurde eine Mail mit verseuchtem Link in seinem Namen verschickt.
    Das kann Dir auch in anderen E-Mail Programmen oder anderen Webmailern passieren, aber ich halte es so, dass ich die Post trenne. Damit sind auch die Adressen getrennt. Wichtige Korrespondenz und Privates auf meinem E-Mail-Programm Outlook und alles andere auf Web.
    Bei Web vergeht keine Tag, an dem mich keine unbekannte Adressen anschreiben. Spam. Die klicke ich weg. Und gut isses.

    Erika antworten

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