Wie ich mich (online) schnell und umfassend informiere

Ich möchte mich nicht nur schnell, sondern auch umfassend informieren – soweit dies eben möglich ist. Und genau das ist in der heutigen Informationsgesellschaft so einfach wie nie zuvor.

In meinem Zeitmanagementkurs gehe ich in einer Lektion auf die entsprechenden Möglichkeiten detailliert ein. Denn beim Zeitmanagement geht es insbesondere darum, die uns begrenzt zur Verfügung stehende Zeit optimal zu nutzen – und das gilt auch im Zusammenhang mit dem Informationskonsum.

Mein 6er-Informationssystem

Um in der Informationsflut nicht unterzugehen, ist das gezielte Nutzen von geeigneten Kanälen und ein rigoroses (automatisches) Filtern von relevanten Informationen unbedingt notwendig.

Im Folgenden stelle ich Ihnen mein persönliches „Informationssystem“ vor, mit dem ich mich schnell und umfassend auf dem Laufenden halte. Vielleicht finden Sie auch einige für Sie nützliche Tipps.

6 Tools, um mich auf dem Laufenden zu halten

Hier vorab ein Screenshot von meinem Smartphone-Display mit den Apps, die ich hierfür nutze:

Smartphone-Display-Info

Zentraler Zugriff auf meine 6 Informationskanäle

  • Auf Twitter (1) und Google+ (2) folge ich primär einzelnen Personen (z. B. Experten und anderen, die zu einem Thema etwas zu sagen haben) und tausche mich mit ihnen aus.
  • Feedly (3) nutze ich, um mich über aktuelle Veröffentlichungen, insbesondere von fachspezifischen Webseiten, per Feeds zu informieren.
  • Die Teletext-App (4) ist ideal für einen schnellen, kompakten Überblick über tagesaktuelle Ereignisse.
  • Flipboard (5) ermöglicht mir ein einfaches Querlesen unterschiedlicher Medien.
  • Pocket (6) verwende ich, um interessante Artikel zu sammeln und auf diese dann in einer ruhigeren Stunde zurückzugreifen bzw. um Wartezeiten sinnvoll zu nutzen.

Nun etwas ausführlicher zu den einzelnen Tools:

1. Twitter – kurz und bündig

Twitter ist ein Kurznachrichten-Dienst. Angemeldete Nutzer können Kurznachrichten (sog. „Tweets“) mit max. 140 Zeichen senden und von anderen Nutzern empfangen.

Die Nachrichten jener Twitter-Nutzer, denen ich folge, kann ich in meiner „Timeline“ lesen. Das ist nichts anderes als eine Spalte, in der die Tweets in chronologischer Reihenfolge angezeigt werden.

Ich nutze Twitter, um …

  • … Hintergrundinformationen und Insiderwissen zu erfahren,
  • … mich über aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen in Echtzeit zu informieren (etwa von Personen, die vor Ort sind),
  • … Expertenmeinungen einzuholen,
  • … mir ein Stimmungsbild über ein aktuelles Ereignis bzw. eine Veranstaltung zu verschaffen,
  • … zu netzwerken, (Online-)Kontakte zu pflegen,
  • … Trends auszumachen.

» Wie ich Twitter nutze, habe ich in einem (älteren) Beitrag beschrieben – hier zum Nachlesen.

twitter

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Twitter-App:

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2. Experten und Trendsettern auf Google+ folgen

Trotz des bereits schon häufiger proklamierten Abgesangs von Google+ ist dieses soziale Netzwerk für mich nach wie vor eine nützliche Informationsquelle. Ebenso wie auf Twitter folge ich auf Google+ Experten und auch Unternehmen, um mich über relevante Themen zu informieren.

Die sogenannten Communities – die es zu diversen Themen gibt – bieten auch eine hervorragende Möglichkeit, sich über ein bestimmtes Thema auf dem Laufenden zu halten und sich mit anderen Interessenten auszutauschen. So gibt es beispielsweise Communities zu den Themen Webdesign, Programmieren, Backen, Modellbau, Handwerken, Südtirol u.v.m.

googleplus

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Google+-App:

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3. Feedly: Infos über aktuelle Veröffentlichungen

Ich habe einige Feeds von Blogs und Webseiten abonniert. Feeds sind im Grunde nichts anderes als elektronische Nachrichten über aktuelle Veröffentlichungen auf der entsprechenden Webseite.

Durch das gezielte Abonnieren nützlicher Feeds spare ich viel Zeit bei der Informationsbeschaffung und -selektion. Ich muss also nicht mehr meine favorisierten Webseiten besuchen und diese nach neuen Veröffentlichungen durchstöbern, sondern die Informationen kommen in Form von Feeds zu mir.

Alles, was ich dazu benötige, ist ein sogenannter Feedreader. Das ist ein kleines (Online-)Programm, mit dem ich Feeds – also die Informationen über aktuelle Veröffentlichungen – empfangen und lesen kann. Ich nutze hierfür das kostenlose Tool „Feedly“.

feedly

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Feedly-App:

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4. Teletext für tagesaktuelle Nachrichten

Mit der Teletext-App verschaffe ich mir einen schnellen und kompakten Überblick über tagesaktuelle Ereignisse. Ich nutze hierfür die benutzerfreundliche Teletext-App des öffentlichen Rundfunks ORF (Österreich).

orf-teletext

Zur ORF-Teletext-App:

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» Für iOS

Auch die diversen Sender in Deutschland und der Schweiz bieten eine entsprechende Teletext-App an, z. B.:

ARD-Teletext-App:

» Für Android

» Für iOS

SRF-Teletext-App:

» Für Android

» Für iOS

5. Flipboard: Wie in einem Café in mehreren Zeitungen lesen

Ich liebe es, in einem gemütlichen Café zu sitzen und in verschiedenen Tageszeitungen zu schmökern. Aber das lässt der Arbeitsalltag nicht immer zu. Deshalb greife ich auf die App Flipboard zurück.

Flipboard ist eine praktische Nachrichten-App, mit der Meldungen gesammelt und in Form eines Magazins präsentiert werden. So finden sich dort beispielsweise Artikel von großen Zeitschriften und Zeitungen (z. B. Spiegel, FAZ, ZEIT Online, Stern, NZZ).

Des Weiteren kann ich mir damit neben allgemeinen auch aktuelle Nachrichten zu bestimmten Themen (Sport, Technologie, Wissenschaft, Unterhaltung, …) anzeigen lassen.

Optimal zum Querlesen …

Was ich besonders schätze an Flipboard: Ich kann damit Meldungen zum gleichen Thema in unterschiedlichen Nachrichtenquellen querlesen und dadurch einem eindimensionalen Nachrichtenkonsum vorbeugen.

Denn ich möchte mir über ein Ereignis ein möglichst umfassendes Bild machen können und das gelingt in der Regel nicht, wenn ich die Nachrichten nur über ein einziges Medium (z. B. eine bestimmte Tageszeitung) konsumiere. Mittels Flipboard lassen sich Beiträge auch zum Späterlesen – z. B. in Pocket – markieren.

Hier ein offizielles Flipboard-Video (die App gibt es auch in deutscher Sprache):

 

flipboard

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Flipboard-App:

» Für Android

» Für iOS

Kommentare können sehr aufschlussreich sein

Die meisten (Nachrichten-)Portale bieten eine Kommentarfunktion an, womit Leser einen Artikel kommentieren können. Gerne werfe ich einen Blick auf die Kommentare, da man dort immer wieder wertvolle ergänzende Informationen findet. Außerdem geben diese Kommentare oft einen brauchbaren Stimmungsbarometer zu einem aktuellen Thema ab.

6. Pocket – wenn ich Zeit und Muße habe

Mit Pocket kann man Webseiten speichern, um sie später (auch offline) zu lesen. Diese Inhalte können auf verschiedenen Endgeräten (PC, Smartphone, Tablet, Kindle) gelesen werden.

Beim „Scannen“ mittels o. a. Tools stoße ich häufig auf interessante Inhalte. Allerdings fehlt mir dann meist die Zeit, um mich in diesem Moment ausgiebig und in Ruhe dem Artikel zu widmen. Und genau hier kommt Pocket ins Spiel. Mit einem Klick kann ich diesen Artikel zum Späterlesen speichern und meine Arbeit fortsetzen.

» Wie Pocket funktioniert, habe ich in diesem Beitrag erläutert.

Ideal zur Überbrückung von Wartezeiten

Wenn ich später die Muße habe, greife ich in Pocket auf die gespeicherten Artikel zurück und lese sie in Ruhe. Ich kann diese Artikel auch unterwegs auf meinem Smartphone lesen – ohne damit online zu sein. Pocket ist äußerst praktisch, um Wartezeiten sinnvoll zu nutzen, z. B. in einer Warteschlange, im Wartezimmer auf einem Amt, wenn ich zu Terminen mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, während eines Fluges, …

Der umgekehrte Weg ist natürlich auch möglich:

Wenn ich mit meinem Smartphone auf einen lesenswerten Artikel im Netz stoße und ihn dann mit Pocket speichere, kann ich ihn später auf meinem Laptop oder Tablet lesen. Denn das Lesen auf einem größeren Display ist angenehmer.

Weitere Vorzüge von Pocket:

  • Die Artikel werden ohne lästige Werbeanzeigen gespeichert, was wesentlich zur Lesefreundlichkeit beiträgt.
  • Pocket kann beispielsweise auf dem PC am Arbeitsplatz, dem Heimcomputer oder dem Smartphone genutzt werden.
  • Die gespeicherten Beiträge werden zwischen den einzelnen Endgeräten (PC, Smartphone, …) synchronisiert.

Hier ein kurzes Video zu Pocket:

 

Pocket-App

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Pocket-App:

» Für Android

» Für iOS

Wie oft ich auf diese Tools zugreife?

Vielleicht haben Sie sich diese Frage gestellt. Nun, in der Teletext-App „blättere“ ich etwa dreimal am Tag. Flipboard, Twitter, Google+ und die Feeds „scanne“ ich in der Regel ein- bis zweimal täglich. Dieses Scannen dauert insgesamt nicht länger als 10 Minuten.

Interessiert mich ein Beitrag, markiere ich ihn z. B. mit Pocket zum Späterlesen. Wenn ich dann etwa am Abend Zeit und Muße habe oder unterwegs Wartezeiten überbrücken möchte, widme ich mich den markierten Artikeln ausgiebiger.

Fazit

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Tools und Kanäle zur Informationsbeschaffung. Die hier vorgestellten sind meine derzeitigen Favoriten. Das kann sich von heute auf morgen ändern, beispielsweise wenn ein bestimmter Dienst eingestellt wird oder ich mit einer neuen App gute Erfahrungen mache.

Finden Sie Ihr persönliches Informationssystem, um sich effizient und umfassend zu informieren. Eines sollten Sie dabei berücksichtigen: Gönnen Sie sich regelmäßig Informationspausen. Kein Internet, Smartphone auf lautlos bzw. aus – auch wenn es anfangs vielleicht schwierig erscheinen mag. Denn die Informationsflut kann schnell überlasten und damit auch belasten. Finden Sie eine gesunde Balance zwischen Informationskonsum und Informationspausen.

Zum Thema ausgewogene Berichterstattung

Wie oben erwähnt, nutze ich Flipboard, um auch Beiträge zum gleichen Thema in unterschiedlichen Medien querzulesen. Deshalb in diesem Zusammenhang abschließend noch ein kurzer Exkurs, der auf meiner persönlichen Erfahrung basiert:

Tendenziöse und einseitige Berichterstattung – natürlich gibt’s die!

Die wenigsten Medien (Zeitungen, Fernseh-, Radiosender etc.) berichten wirklich objektiv und unabhängig. Dass vor allem Nachrichtenmedien in der Regel einer gewissen (politischen) Blattlinie folgen, dürfte hinlänglich bekannt sein. Und diese Blattlinie kristallisiert sich besonders dann heraus, wenn Leser mehrere Nachrichtenquellen nutzen, um sich zu informieren.

Immer wieder wird Kritik laut, die sich auf die einseitige, oft ideologische Berichterstattung einiger Medien bezieht. Natürlich gilt es immer zu hinterfragen, woher diese Kritik kommt und welche Interessen dahinterstecken könnten. Aber meiner Meinung nach ist in einigen Fällen die Kritik durchaus berechtigt.

In puncto selektive Berichterstattung reicht oft schon der Blick auf die Titelseite des Printmediums bzw. auf die Startseite des Nachrichtenportals, um einen ersten Eindruck zu erhalten.

Für mich ist es immer wieder spannend und aufschlussreich, wie beispielsweise eine aktuelle Tagesnachricht in den unterschiedlichen Medien publiziert wird. Dabei vergleiche ich,

  • wo diese Nachricht im jeweiligen Medium platziert wird (an prominenter Stelle oder eher versteckt, wenn sie nicht zur politischen Ausrichtung des Mediums passt),
  • ob sie 1:1 von der Presseagentur übernommen oder redaktionell aufbereitet, ergänzt, gekürzt wird,
  • wann sie – im Vergleich zu anderen Medien – veröffentlicht wird,
  • welche Aspekte angeführt und welche nicht berücksichtigt werden,
  • welche (blattlinienkonformen) Expertenmeinungen herangezogen werden,
  • welche (suggestiven) Bilder und Begriffe verwendet werden,
  • welche Vorfälle wie dargestellt werden oder unerwähnt bleiben und ob etwas relativiert wird etc.

Immer mehr Menschen nutzen heute mehrere Medien und Quellen, um sich zu informieren. Oft habe ich den Eindruck, dass genau dieser Umstand auch von renommierten Medien ignoriert wird. Die Folge, wenn die Berichterstattung eine deutliche „Schlagseite“ hat: Vertrauenseinbußen seitens der mündigen Leserschaft.

Wir leben heute im Informationszeitalter, in dem ich innerhalb kürzester Zeit Informationen online nachrecherchieren und meist auch gegenprüfen kann. Dadurch wird ersichtlich, welche Informationen mir in welchem Medium wie präsentiert oder auch vorenthalten werden – aus welchen (politisch-weltanschaulichen) Gründen auch immer.

Um es auf den Punkt zu bringen:

Je objektiver und unabhängiger die Informationen sind und je mehr Fakten wir als Leser kennen, desto eher können wir uns ein Bild von der realen Lage machen – auch wenn das von dem jeweiligen Medium wohl nicht immer gewollt ist.


Zum Weiterlesen: 



Kommentare

  • Helmuth M.

    Klasse Artikel, Herr Heidenberger!

    3 dieser Tools nutze ich auch. Wie Sie schreiben, ist die Teletextapp super für einen schnellen Überblick. Für Feeds nutze ich NewsBlur. Twitter und Google Plus brauche ich nicht. Flipboard Briefing war auf meinem Smartphone schon vorinstalliert.

    Zu Ihrer Medienkritik, wie wahr, wie wahr!! Vor allem bei den aktuellen Nachrichten reicht schon ein Blick auf die gezeigten Bilder und man weiß, wie manipulativ einige Medien agieren, egal welchem politischen Couleur sie zugeordnet werden können.

    Helmuth M. antworten
  • Manu

    Sehr interessanter und hilfreicher Blogpost.

    Manu antworten
  • Rolf Reiner

    Ihrer Medienkritik stimme ich auch vollkommen zu. Das haben Sie alles sehr treffend geschrieben, danke!

    Wie Helmut im Vorkommentar schon geschrieben hat, sind allein die Bilder, die auch von sogenannten Qualitätsmedien verwendet werden, vielfach stark manipulativ. Auch was die Expertenmeinungen betrifft, gebe ich Ihnen recht. Welche Experten von Zeitungen und Sendern manchmal präsentiert werden, die dann selbstverständlich genau die Meinung des Mediums vertreten respektive stärken, ist haarsträubend. Wenn man dann nur kurz die Biografie mancher sogenannter Experten googelt und weiter liest, zu welchen Interessensgruppen sie zählen, dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen. Objektiv und unabhängig ist etwas anderes! Für wie dumm manche Medien ihre Leser halten, ist dabei wirklich entlarvend!

    Ich bezweifle, dass es viele mündige Leser gibt. Die meisten haben zu wenig Ahnung von der Materie, weil nur wenige lesen in mehreren Zeitungen oder Medien, um sich eine umfassende Meinung zu bilden. Die meisten lesen sowieso nur das, was sie lesen wollen respektive das, was sie in ihrer vorgefassten Meinung bestärkt.

    Ihre Artikel, Herr Heidenberger, lese ich aber immer sehr gerne, weil sie inspirierend und für mich meist sehr wertvoll sind. Ein Lob an dieser Stelle.

    Rolf Reiner antworten
  • ludwig

    jaja, wozu das handy doch alles gut ist, sogar zum nachrichten lesen. jeder ist heute nur noch mit dem handy unterwegs, konzentriert sich auf nix mehr anderes. alles dreht sich nur mehr um dieses gerät. die jugendlichen von heute verlernen durch das handy, sich normal zu unterhalten.

    wenn ich in den zug oder in den bus einsteige, gafft jeder auf sein handy. das ist schon ärgerlich. ich habe auch ein handy zum telefonieren oder sms, mehr brauche ich nicht.

    ludwig antworten
    • Auch wenn es im Umgang mit dem Smartphone sicher einiges zu bekritteln gibt, sehe ich das nicht ganz so negativ. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille.

      Wenn ich mit den öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs bin, greife ich auch oft zu meinem Smartphone, weil es einfach praktisch ist, um damit die Fahrtzeit sinnvoll zu nutzen. So kann ich beispielsweise damit während der Fahrt

      • Zeitung lesen (wie im obigen Beitrag beschrieben),
      • mich weiterbilden, indem ich entsprechende Fachartikel lese,
      • Kontakte pflegen, mich mit anderen austauschen,
      • mich auf einen bevorstehenden Termin vorbereiten, indem ich mich in Unterlagen einlese,
      • Anschlussverbindungen checken,

      Das sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, wofür ich das Smartphone nutze, um die Fahrtzeit mehr oder weniger sinnvoll zu überbrücken. Natürlich könnte ich nur aus dem Fenster schauen – was ich zwischendurch auch mache – oder mir auf andere Weise die Fahrtzeit vertreiben. Aber in der Regel habe ich mehr davon, wenn ich sie wie o. a. nutze.

      Kurzum: Das Smartphone bietet mir Möglichkeiten, bestimmte Zeiten (z. B. Wartezeiten) sinnvoll zu nutzen, die ich ohne Smartphone nicht in diesem Umfang hätte.

      Noch eine Frage, weil Sie schreiben, dass es Sie ärgert:

      Würde es Sie auch ärgern, wenn Ihnen im Zug eine Person gegenübersitzt, die in einer Zeitung oder einem Buch vertieft ist (anstatt im Smartphone)?

      Burkhard Heidenberger antworten
  • ludwig

    Ja!!

    ludwig antworten
  • Nella

    Super Artikel, vielen Dank dafür!

    Mal schauen, wie weit ich die Apps sinnvoll nutzen kann. Eine Frage habe ich aber: Wenn ich von der Feedly-App nun einen Artikel in die Pocket-App “schicken” will, dann muss ich mich jedes Mal aufs neue für Pocket einloggen. Ist das normal? Das macht das Ganze ziemlich mühsam …

    Nella antworten
    • Hallo Nella,

      nachdem Sie Feedly mit Pocket „verbunden“ haben (das funktioniert in den Feedly-Einstellungen), können Sie einen Artikel in Feedly direkt durch Klick auf das Pocket-Symbol in Pocket ablegen. Einmal eingerichtet, bleibt diese Verbindung bestehen, sodass Sie sich normalerweise nicht jedes Mal in Pocket einloggen müssen.

      Übrigens hat Feedly auch eine eigene „Saved For Later“-Funktion, die Sie ohne Verbindung zu einer anderen Späterlesen-App nutzen können.

      Burkhard Heidenberger antworten

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