Schlechte Voraussetzungen sind keine Entschuldigung

Spannend und aufschlussreich finde ich die Kurzbiografie einer prominenten Frau. Diese Frau dürfte Ihnen auch bekannt sein.

Sie wurde 2005 vom renommierten Wirtschaftsmagazin Forbes zur einflussreichsten Prominenten der USA gewählt. Als ich deren Lebensgeschichte hörte, war ich berührt:

Diese afro-amerikanische Frau kam 1954 im Bundesstaat Mississippi in ärmlichen Verhältnissen auf die Welt. Aufgewachsen als schwarze Frau im Amerika der 50er-Jahre – schon allein diese Umstände sind nicht gerade die optimalen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben.

Ihre Mutter war 13 Jahre alt, als sie geboren wurde. Sie selber wurde sexuell missbraucht und wurde mit 14 Jahren ungewollt schwanger. Sie wollte das Kind trotzdem, aber es verstarb kurz nach der Geburt. Als Jugendliche hatte sie Drogen- und Alkoholprobleme.

Diese Frau mit dieser tragischen Lebensgeschichte ist die amerikanische Talkmasterin Oprah Winfrey und gehört heute nicht nur zu den einflussreichsten Frauen der Welt, sondern auch zu den reichsten in der Unterhaltungsindustrie. Sie ist überhaupt die erste schwarze Frau, die es zur Milliardärin geschafft hat.

Wieso ich Ihnen von Oprah Winfrey erzähle?

Die größten “Handbremsen“ auf dem Weg zum Ziel sind häufig Ausreden und Unentschlossenheit.

Oprah Winfrey hätte alle Rechtfertigungen für ein “schief gegangenes” Leben und wohl jeder von uns könnte es verstehen. Sie hat es aber geschafft, trotz dieser widrigen Umstände.

Die Lebensgeschichte von Oprah Winfrey finde ich sehr motivierend und lässt Schwierigkeiten auf dem Weg zum Ziel aus einer anderen Perspektive sehen.

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