Mitarbeiterbefragung: Damit finden Sie die Ursache(n) des Problems

Motivierte und kompetente Mitarbeiter sind neben anderen Faktoren das Grundkapital für ein erfolgreiches Unternehmen.

Wenn die Fehlzeitenquote der Mitarbeiter steigt, die Produktivität sinkt oder andere Probleme auftreten, muss den Ursachen auf den Grund gegangen werden.

Eine Mitarbeiterbefragung kann hierfür ein wirkungsvolles Instrument sein.

Eine Befragung setzt aber eine gute Vorbereitung voraus, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen.

Folgende Punkte sollen beim Durchführen einer Mitarbeiterbefragung berücksichtigt werden:

In welcher Form?

Die Befragung können Sie mündlich oder schriftlich durchführen.

  • Die schriftliche Mitarbeiterbefragung ist weniger zeitaufwendig. Ein weiterer Vorteil der schriftlichen Form: Die Mitarbeiter können anonym antworten. Damit erhalten Sie eher ehrliche Antworten.
  • Bei einer mündlichen Befragung hingegen können Sie mehr „in die Tiefe gehen“, nachfragen und hinterfragen. Eine mündliche Befragung ist aber nur dann sinnvoll, wenn die Anzahl der Mitarbeiter nicht zu groß ist. In welcher Form die Befragung durchgeführt wird, ist von Fall zu Fall verschieden und von der Art des Problems abhängig.

Noch etwas:

Die Befragung sollte sich nur auf die Ursache des Problems richten. Also nicht „so nebenbei“ weitere Punkte abfragen.

Bedenken Sie auch, dass Sie mit einer Befragung auch eine gewisse Erwartungshaltung bei Ihren Mitarbeitern wecken. Ändert sich nichts, kann das zu weiterer Demotivation führen.



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