Gesang wischt den Staub vom Herzen!

Von Lesern eingesendete Zeitblüten:

Ein guter Gesang wischt den Staub vom Herzen

Ein guter Gesang wischt den Staub vom Herzen.
Christoph Lehmann, dt. Schriftsteller, 1579–1639

Um runterzukommen, einfach nur zu sein, alles fließen zu lassen was da ist und in mir vorgeht, singe ich gerne.

Ich setze mich zu Hause oder raus in die Natur an einen schönen Platz, nehme vielleicht meine Gitarre in die Hand und spiele drauflos. Dabei entstehen manchmal Lieder, die mich selber beim Entstehungsprozess und während des Singens „heilen“ und an denen auch andere Gefallen finden können, weil sie vielleicht Ähnliches erlebt haben oder erleben und sie sich dadurch gespiegelt und verstanden fühlen. Der Verstand spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Alles darf da sein und sich ausdrücken. Es ist meine Seelennahrung.

Larisa

Meine Mitbewohner

Ich wohne in einer Wohngemeinschaft. Meine Zeitblüte ist das Zusammensein mit meinen Mitbewohnern – ob beim gemeinsamen Essen oder beim allabendlichen Zusammensitzen auf dem Sofa.

Meine Mitbewohner sind meine selbst ernannte Familie. Sie sind für mich da und ich kann auf sie zählen, genauso wie sie auf mich!

Schon allein einen von ihnen in der Nähe zu haben, gibt mir das Gefühl anzukommen, zu Hause zu sein. Und wenn wir dann alle zusammen sind, dann sind wir auch „vollständig“.

Catharina

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