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Schenken leicht gemacht – 5 Tipps

Zugegebenermaßen tue ich mir mit dem Schenken etwas schwer. Nicht mit dem Schenken an sich, sondern mit dem Finden eines passenden Geschenks – im Gegensatz zu meiner Frau, die immer tolle Geschenkideen hat. Das Schenken ist eine schöne Geste, um damit anderen seine Wertschätzung, seine Liebe zu zeigen. Dazu sind aber nicht unbedingt großartige, teure Geschenke erforderlich. Schon Kleinigkeiten können vermitteln:
„Schau her, ich habe an dich gedacht und möchte dir zeigen, dass du mir etwas bedeutest.“
Wenn auch Ihr Gehirn nicht vor Geschenkideen übersprudelt, dann habe ich im Folgenden einige Tipps. Eigentlich sind diese Tipps von meiner Frau. Aber ich bringe sie zu Papier und das zählt ja auch. :-) pxb-geschenke

Bereits während des Jahres Geschenke (an)sammeln ...

Tipp 1: Ein Geschenkideen-Notizbuch anlegen

Meine Frau notiert sich ihre Einfälle unterm Jahr in einem Notizbuch. Wunschäußerungen von Familienmitgliedern oder Geschenkideen werden darin festgehalten. Sie kennen das sicher: Man steht gemeinsam vor einem Schaufenster und es fällt eine Bemerkung über das ein oder andere schöne Stück in der Auslage. Oder in einem Gespräch wird ein Wunsch geäußert, der es ebenfalls wert ist, notiert zu werden. So sammeln sich im Laufe der Zeit zahlreiche Geschenkideen für die einzelnen Personen. Und wenn dann wieder mal ein Fest oder ein anderer Anlass zum Schenken ansteht, genügt ein Blick in das Notizbuch. Als Notizbuch eignet sich natürlich auch eine entsprechende App am Smartphone.

Tipp 2: Geschenke sammeln

Muss man kurz vor dem entsprechenden Anlass ein passendes Geschenk suchen und besorgen, ist Zeitdruck und der damit verbundene Stress vorprogrammiert. Manchmal bietet sich die Möglichkeit, das Geschenk bereits während des Jahres zu besorgen. Das ist dann in der Regel sogar wesentlich günstiger als beispielsweise kurz vor Weihnachten, wenn die tüchtigen Geschäftsleute die Preise anziehen.

Tipp 3: Engerl-Bengerl (in Deutschland: „Wichterln“)

Kennen Sie Engerl-Bengerl? Dieses „Spiel“ kam bei uns schon in der Schule zum Einsatz. Dabei wurden die Namen aller Schüler der Klasse jeweils auf einen Zettel notiert und in einem Topf gesammelt. Dann zog jeder einen Namen. Für jenen Schüler, dessen Namen man gezogen hatte, galt es, ein Geschenk zu besorgen. Wer der Glückliche war, wurde nicht verraten. Diese Zulosung bietet sich insbesondere für Gruppen an, um sich aneinander zu beschenken. Auch in zahlreichen Unternehmen wird das auf diese Weise gehandhabt. Und in Familien, in denen die Kinder bereits erwachsen sind, wird diese Spiel häufig genutzt, um sich damit den Stress resultierend aus dem Besorgen zahlreicher Geschenke zu ersparen..

Tipp 4: Das gemeinsame Geschenk

Es muss nicht immer ein individuelles Geschenk sein. Natürlich freut man sich darüber, aber manchmal bietet sich ein Geschenk an, das der schenkenden und beschenkten Person zugutekommt. Ein solches könnte zum Beispiel eine Einladung zu einer gemeinsamen Unternehmung oder zu einer Veranstaltung sein. Wie wäre es mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Kinoabend mit allem, was dazu gehört, oder ein Konzert?

Tipp 5: Ein kleines Präsent für alle

Mit einem selbstgemachten Präsent kann auch Wertschätzung vermittelt werden. Vor Weihnachten bastelt meine Frau mit unserem Sohn solche Präsente. Das können von ihm bemalte Gläser sein, ein Bild (das unseren Sohn mit der beschenkten Person zeigt) mit einem selbstgefertigten Rahmen oder ähnliches. Und ein solches kleines Geschenk kommt bei den Großeltern, Onkeln und Tanten stets gut an.

» Und hier eine Zusammenstellung mit konkreten Geschenkideen

Zum Weiterlesen:
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