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Besprechungsmanagement: Kennen Sie diese schwierigen Typen?

Nehmen Sie öfter an Besprechungen teil oder organisieren Sie selber welche, dann werden Sie sicher den ein oder anderen der folgenden schwierigen Typen wieder erkennen. Mit schwierig meine ich im Sinne von „nicht zum positiven Ergebnis der Besprechung beitragend“ oder auch „Besprechungen unnötig in die Länge ziehend“. Und hier sind diese schwierigen Typen. Dazu noch Tipps, wie Sie ihnen am besten begegnen:

Das Plappermaul

Würde ihn niemand unterbrechen, könnte er stundenlang weiterreden. Tipp: Bremsen Sie seinen Redefluss ein – aber auf die nette Art. Sollte das nicht wirken, dann können Sie ruhig deutlicher werden.

Der Desinteressierte

Aus welchem Grund auch immer – aber die Besprechung interessiert ihn „nicht die Bohne“. Tipp: Binden Sie ihn in das Gespräch mit ein. Stellen Sie ihm Fragen.

Der Besserwisser

Er weiß immer alles besser und lässt nicht so schnell eine andere Meinung gelten. Tipp: Dem Besserwisser muss man manchmal den Spiegel vorhalten, z. B. „Jetzt sind Sie schon das zweite Mal falsch gelegen …“.

Der Schüchterne

Er hofft, dass er nichts sagen muss und möchte am liebsten nicht angesprochen werden. Tipp: Stellen Sie ihm zum Aufwärmen einfache Fragen. Fragen Sie ihn möglichst nur das Nötigste.

Der Choleriker

Ein Wutausbruch gehört zu seinem Standardprogramm. Tipp: Entgegnen Sie ihm – aber ruhig –, dass sich so kein Gespräch führen lässt. Erst wenn er sich beruhigt hat, sind Sie bereit, mit dem Gespräch fortzufahren. Das nimmt dem Choleriker in der Regel den Wind aus den Segeln.

Der Wichtigtuer

Zu denen zähle ich jene Personen, die sich und ihre Leistungen immer in den Vordergrund stellen, die sich selbst gerne reden hören. Tipp: Hier gilt das Gleiche wie beim Plappermaul.

Der Provokateur

Er liebt das Provozieren. Tipp: Nichts ist für einem Provokateur schlimmer, als eine Person, die sich nicht provozieren lässt.

Das hohe Tier

Das ist in der Regel der große Boss oder jene Person, die aufgrund ihrer Stellung die meiste Macht hat. Tipp: Hier gilt es, vorsichtig zu sein. Falls Kritik notwendig ist, dann in milder Form. Generell gilt: Stellen Sie niemanden vor der Gruppe bloß. Wenn es erforderlich ist, dann suchen Sie das Einzelgespräch nach der Sitzung. Zum Weiterlesen:
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