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Zeitblüten: Meine Badehütte ...

Von Lesern eingesendete Zeitblüten:

Meine Badehütte an der Donau

Ich habe durch einen glücklichen Zufall einen Lebenstraum erfüllt bekommen: Ich bin seit Kurzem Besitzerin einer Badehütte an einem Donauseitenarm. Jedes Wochenende verbringe ich nun dort in meinem Garten und genieße es, wenn mir heiß ist, einfach in das kühle Nass zu springen. Am Morgen, wenn in der Kleingartenanlage nur die Vögel zu hören und zu sehen sind und die Insekten die Blumen besuchen, ist es am schönsten. Dann ziehe ich im Wasser meine Bahnen, und mit jedem Brusttempo atme ich die Ruhe und Ausgeglichenheit ein und lasse alle Anspannung beim Ausatmen ins Wasser fließen. Nach dem Schwimmen habe ich eine derartige Ausgeglichenheit erreicht, dass sie mich den ganzen Tag begleitet und mir auch die kommende Woche einen guten Start bringt. Wenn es unter der Woche dann einmal nicht so rund läuft, nehme ich mir eine kurze Auszeit und lasse die Bilder des Schwimmens am Wochenende vor meinem inneren Auge ablaufen. Es ist erstaunlich, wie sich dann wieder dieses Gefühl der Gelassenheit und Entspannung einstellt. Marianne

Ein Kinderlächeln

Wenn  ein Kind mich anlächelt, erlebe ich eine so starke innere Freude, ein Gefühl, das ich kaum beschreiben kann: Wärme, Hoffnung, Glück. Ich spüre fast ein Kribbeln in meinem Körper. Ein Kind im Einkaufswagen an der Kasse, im Kinderwagen oder ein kleiner Racker an der Hand der Mutter/des Vaters – ich schaue es direkt an und zwinkere ihm zu oder mache ein „Luftfingerkillern“. Zuerst schauen die Kleinen ein bisschen erstaunt und dann – meistens – lächeln sie. Oft schauen sie sich im Weggehen noch ein wenig neugierig nach mir um. Das ist pure Freude! Gabi
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