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Meditation im Zug

Viele Menschen schöpfen Kraft in der Meditation. Meditation unterstützt dabei, sich zu sammeln, die eigene „Mitte auszurichten“ und sich zu „zentrieren“. Meditieren lässt sich an den unterschiedlichsten Orten, und das mit wenig Aufwand. Herbert Müller (CH-Ormalingen) hat mir eine Anleitung zugesandt, die ich im Folgenden mit seiner Zustimmung veröffentliche. Danke schön! Mein Arbeitstag ist Programm. Es gibt nur wenige unverplante Zeitzonen. Neben der Mittagspause stehen mir aber zwei Mal eine halbe Stunde Zugfahrt zur Verfügung. Ab und zu, insbesondere wenn ich gestresst, überflutet mit Informationen oder beim Lösen eines Problems in einer Sackgasse gelandet bin, nutze ich diese Zugfahrten für eine Art Meditation. Es braucht dafür keine Vorkenntnisse. Hier die Anleitung:
  1. Machen Sie es sich auf Ihrem Platz bequem.
  2. Schließen Sie die Augen.
  3. Fühlen Sie sich sicher.
  4. Atmen Sie bewusst ein und aus. Lassen Sie die Leute ruhig schauen, die Sie beobachten wollen.
  5. Erfahren Sie Ihre Umgebung mit offenen Sinnen (Hören, Riechen, Hautempfindungen wie Wärme, Luft, Vibration).
  6. Nehmen Sie die unzähligen Verbindungen wahr, in denen sich Ihr Körper, Ihr Geist und Ihre Seele befinden und fühlen Sie das Einssein.
  7. Lassen Sie Ihren Gedanken und Bildern freien Lauf ...
Diese einfache Methode verhilft meinem Geist und meiner Psyche, meinem Körper und meiner Seele zu mehr Fluss, heiterer Gelassenheit und Frieden. Hier klicken für weiterführende praxisbewährte Impulse & Tipps auf Zeitblüten:
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