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Wie Sie mit Ihrer Visitenkarte auffallen

Visitenkarten sind an sich kleine Werbeträger. Man muss sie nur dazu nutzen. Da gibt es die klassische Visitenkarte. Man findet darauf die Adress- und Kontaktdaten, und das war’s auch schon. Man übergibt die Visitenkarte beispielsweise bei einem Gespräch. Der Empfänger wirft vielleicht einen Blick darauf und überträgt die Daten bestenfalls in seine Adresskartei. Aber man kann mit seiner Visitenkarte auch mehr, als nur seine Adress- und Kontaktdaten weitergeben. Wenn die Visitenkarte etwas Besonderes ist, also Aufmerksamkeit auf sich zieht, hat das zwei wesentliche Vorteile:
  1. Das Besondere schafft einen Gesprächsanknüpfungspunkt, kann also ein Gespräch ins Laufen bringen. Der Empfänger ist neugierig, weil die Visitenkarte auffällt. Und Neugierde ist die Basis für Fragen. Und Fragen wiederum führen zu einem Gespräch.
  2. Der Erinnerungswert erhöht sich. Wenn die Visitenkarte abweicht von der "Norm", verschwindet sie nicht so schnell im Visitenkarten-Einheitsbrei. Die Karte und damit auch Sie selbst bleiben besser im Gedächtnis des Empfängers.

Deshalb: Steigern Sie die Erinnerungskraft Ihrer Visitenkarte.

Hier drei Tipps, damit Sie mit Ihrer Visitenkarte einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Nun müssen Sie nicht auf jeder Ihrer Visitenkarten etwas Außergewöhnliches darstellen. Weil das meistens auch mit einem größeren Aufwand und damit Kosten verbunden ist. Legen Sie sich aber ein Kontingent solcher besonderen Visitenkarten zu, die Sie an Empfänger verteilen, von denen Sie sich gute Geschäfte oder Kooperationen erwarten bzw. wünschen. Zum Weiterlesen: Linktipp:
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