Von Kathrin Krause eingesendete Zeitblüte:
Es passierte an einem späten Herbsttag. Es war an einem Tag, an dem Luft und Erde inzwischen so feucht sind, dass ein einzelner regenfreier Tag nicht mehr genügt, um sie trocknen zu lassen. weiterlesen…
Es war einmal ein König, der einen Berater hatte. Dieser Berater nervte den König ob seines extremen Optimismus.
Es lebte einmal ein Paar, das heiraten und alle Freunde und viele Bekannte einladen wollte. Ihr Glück wollten sie mit den Anderen teilen und es sollte ein großes Fest werden. Da ihre Armut aber keine größere Feier zuließ, überlegten sie, wie sie ihren Gästen trotzdem etwas bieten könnten.
So ließen sie alle Eingeladenen wissen, dass sie keine Geschenke erwarten. Sie würden sich aber über eine Flasche Wein freuen, welche dann in ein großes Fass gegossen werden soll, aus dem dann alle Gäste ihr Glas füllen können.
Ein starkes Team zeichnet sich auch dadurch aus, dass umfassend miteinander kommuniziert wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass anstehende Arbeiten nicht untergehen und dadurch Konflikte im Team und Unzufriedenheit seitens des Auftraggebers entstehen. Dazu eine passende Kurzgeschichte.
Kritik annehmen ist alles andere als einfach. Sie kann im ersten Moment sogar sehr schmerzhaft sein.
Aber jede gerechtfertigte (!) Kritik birgt auch die Chance, sich zu verbessern, sich weiterzuentwickeln, also etwas daraus zu machen. Passend dazu finde ich folgende kurze Metapher von Anthony de Mello.
Es gibt viele Menschen mit außergewöhnlichen Talenten. Aber Talent allein reicht nicht, um damit auch Erfolg zu haben. Das will uns wohl auch Paulo Coelho mit dieser Kurzgeschichte sagen:
Jeder kann einen kleinen Beitrag leisten, um die Welt etwas besser, noch lebenswerter zu machen. Das kann gelingen, indem wir bei uns selbst beginnen. Dazu auch die folgende passende Kurzgeschichte, die mir sehr gefällt:
In Verhandlungen ist diplomatisches Geschick gefragt. Ein falsches Wort kann entscheidend für den Erfolg bzw. den Misserfolg sein. Ehrlichkeit ist grundsätzlich gut, allerdings kann sie auch verletzen. Aber diese verletzende Wirkung können auch Lügen haben. Es gilt, den goldenen Mittelweg zu finden. Das ist wohl auch die Botschaft dieser kurzen Fabel:
Reich kann man auf verschiedene Weise sein. Dazu etwas Passendes von Anthony de Mello: