Die Ergebnisse der Pisa-Studien haben es gezeigt: Die Lesekompetenz der Kinder lässt stark zu wünschen übrig. Die Gründe hierfür sind unterschiedlicher Natur. Ein Hauptgrund besteht sicherlich auch darin, dass in der heutigen Medienflut der Reiz des Buches untergeht. Kinder lesen immer weniger. Computerspiele, Internet, Fernsehen – all das übt in der Regel einen größeren Reiz als das Lesen aus.
Versuchen Sie mal, sich für mindestens eine Woche jeden Tag ein Motto zurechtzulegen, an dem Sie sich während des Tages orientieren. Das kann ein selbsterdachter Leitspruch sein oder auch ein Zitat, das Sie sich zum Tagesmotto machen.
Wir sind drei Geschwister. Mittlerweile haben wir alle selbst eine eigene Familie. Aufgrund der unterschiedlichen – teils weit entfernten – Wohnorte treffen wir uns in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen bei diversen Anlässen. Unsere Partner und Kinder sind dann natürlich meistens dabei.
Vor einigen Jahren feierten unsere Eltern ein rundes Hochzeitsjubiläum und wir Geschwister waren auf der Suche nach einem passenden Geschenk. weiterlesen…
Gastbeitrag von Dr. Priska Heidenberger, Kindergartenpädagogin und Kinderbuchautorin:
Stellen Sie sich bitte folgende Frage:
Wie spreche ich mit meinem Kind? Welche Worte verwende ich? weiterlesen…
Zu diesem Artikel hat mich unser Sohn inspiriert. Denn seine Schulaufgabe bestand in der Durchführung einer guten Tat und in der Klasse davon zu berichten.
Nun, alles ist relativ – so auch das Gute an einer Tat. Meine Definition:
Eine Tat ist für mich dann gut, wenn ich einem anderen Menschen damit eine Freude bereite – also Freude schenke. Und ich bereite nicht nur dem „Beschenkten“ eine Freude, sondern das Freudeschenken tut auch mir selbst gut.
Gastbeitrag von Dr. Priska Heidenberger, Kindergartenpädagogin und Kinderbuchautorin:
Ihr Kind lernt, indem es Dinge selber tut.
Lassen Sie Ihr Kind möglichst viel selber machen. Kinder lieben es, Erwachsenen zu helfen. Sie erledigen, im Gegensatz zu manch Erwachsenen, Hausarbeiten gerne. Schon Kleinkinder helfen gerne mit. Überlegen Sie, wo Ihr Kind mithelfen kann.
Im Alltag gibt es viele Gelegenheiten dazu – hier ein paar Beispiele: weiterlesen…
Heute will ich mal eine Lanze für die Gesellschaftsspiele brechen, die meiner Meinung nach in der heutigen Zeit zu kurz kommen.
Fernseher, Computer, Handy sowie das permanente Onlinesein bieten natürlich reizvolle und durchaus auch nützliche Möglichkeiten. Aber (allzu) oft sind diese „neuen Errungenschaften“ auch große Zeitfresser, die den Austausch und das Gemeinsame in der Familie bremsen. weiterlesen…
Gastbeitrag von Dr. Priska Heidenberger, Kindergartenpädagogin und Kinderbuchautorin:
Dieses Thema ist mir persönlich sehr wichtig. Ich weiß aus Erfahrung, wie sehr das Essen Eltern beschäftigt und wie viele Machtkämpfe sich beim Essen abspielen. Das alles muss nicht sein: Vertrauen Sie Ihrem Kind, trauen Sie den Gefühlen des Kindes und respektieren Sie diese. Manchen Eltern fällt dies beim Essen besonders schwer.
Schon ein Baby weiß, wann es satt ist und wann es Hunger hat. Ihr Kind hat ein gesundes Gespür für seinen Körper. Es isst, wenn es Hunger hat und hört auf, wenn es satt ist. Egal, wie viel Essen noch auf dem Teller ist. (Außer, es wurde schon zu oft mit Druck angehalten, alles aufzuessen, was auf dem Teller ist.) weiterlesen…
Unsere Kinder wachsen heute mit Computer und Internet auf. Dass das Internet (nicht nur) für Kinder auch Gefahren birgt, ist hinlänglich bekannt.
Allerdings sind insbesondere Kindern diese Gefahren selten bewusst. Hier sind Eltern und Pädagogen gefordert, um ihnen Medienkompetenz zu vermitteln.
Denn unseriöse Webseiten gibt es genug. „Warnzeichen“, die auf fragwürdige Angebote bzw. Seiten hinweisen können, habe ich hier aufgelistet. weiterlesen…
Gastbeitrag von Dr. Priska Heidenberger, Kindergartenpädagogin und Kinderbuchautorin:
Wenn Kinder hinfallen und sich verletzen, dann reagieren viele Erwachsene mit Ablenkung oder Beschwichtigung. Ich habe dies kürzlich bei Freunden erlebt, mit denen ich im Straßencafé saß. Sie hatten ihre eineinhalbjährige Tochter dabei. weiterlesen…
Häufig erhalte ich Zeitblüten-Einsendungen im Zusammenhang mit Familie bzw. Kindern:
Für mich ist es jedes Mal eine Zeitblüte, wenn ich am Abend vor dem Zubettgehen von Zimmer zu Zimmer gehe, meinen Kindern kurz beim Schlafen zuschaue und ihnen je einen Kuss gebe. weiterlesen…