News und Aktuelle Infos zum Thema Lebensgenuss & -vereinfachung.

Eine etwas andere Visitenkartensammlung

heute werden Visitenkarten hauptsächlich im Berufsleben ausgetauscht. Auf den kleinen Kärtchen finden sich ja bekanntlich der Name und die Kontaktdaten zu einer Person.
Aber nicht nur Personen haben Visitenkarten, sondern auch Lokale, Geschäfte, Veranstaltungsorte etc. Und genau das ist das Tolle. Denn solche Visitenkarten sammle ich.

Wieso?

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Die Glücksmeldestelle: Glücksmomente stecken an

Jeder von uns liebt sie, die Glücksmomente. Sie bereichern unser Leben. Aber oft ist es so, dass wir solche Glücksmomente gar nicht richtig wahrnehmen – vor allem dann, wenn sie unspektakulär daher kommen. Aber es gibt meist so viele kleine Dinge, die uns glücklich machen. Sicher wissen Sie jetzt spontan drei solcher Dinge aufzuzählen, die Sie glücklich machen.

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Wozu Kummer und Sorgen?

Kummer und Sorgen können die Lebensqualität erheblich einschränken – keine Frage. Aber oft machen wir uns Sorgen um Dinge, die vielleicht passieren könnten. Wir malen uns aus, welche schlimmen Ereignisse eintreffen könnten.

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Veranstalten Sie doch einen Musikabend

Musik ist etwas Wunderbares! Eine Welt ohne Musik können wir uns wohl nur schwer vorstellen. Sie kann uns entspannen, motivieren, die Stimmung heben und sogar heilende Wirkung  wurde ihr nachgewiesen. Stellen Sie sich Ihren Lieblingsfilm ohne Musik vor. Nur sehr schwer vorstellbar, stimmt’s?

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Richtig aufräumen: 10 Zaubertipps

Richtig aufräumen - wie soll das gehen? Wär ja schön, wenn gelegentlich eine kleine Fee vorbeihuscht, der grad ein bisschen fad ist, und Simsalabim die Unordnung in der Wohnung oder auf dem Schreibtisch in blitzeblanke Ordnung verwandelt. Das wäre richtig aufräumen ohne Mühe. Aber das passiert sehr selten - und bei mir war sie überhaupt noch nie. Damit bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst ein bisschen zu zaubern. Dazu heute ein paar „Zaubertipps", wie Sie Unordnung und Chaos wieder in Ordnung verwandeln.
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  1. Schritt für Schritt
    Aufräumen in kleinen Einheiten ist viel leichter zu bewältigen, als die immer größer werdende Unordnung auf den großen Aufräumtag zu lassen. Auch unser innerer Schweinehund lässt sich zu kleineren Einheiten leichter überreden. Also immer eines nach dem anderen.
  2. Wo beginnen?
    Beginnen Sie mit der ersten Aufräum-Einheit immer dort, wo in kürzester Zeit am meisten bewirkt werden kann, also wo sofort etwas sichtbar ist. Das motiviert zum Weitermachen. Also eher die Fenster im Zimmer putzen, als die Unordnung im Schrank zu beseitigen.
  3. Nie mit leeren Händen
    Täglich wechselt wir mehrmals die Räume. Gehen Sie nicht mit leeren Händen in den nächsten Raum. Nutzen Sie diese Wege, um etwas an den richtigen Platz zu bringen. Bevor Sie aus dem Raum gehen, blicken Sie kurz um sich und fragen Sie sich, was Sie in den nächsten Raum mitnehmen können. Wir sind nun mal bequem und lassen gerne genutzte Gegenstände da, wo wir sie verwendet haben.
  4. Das große Ordnungsgeheimnis in einem Satz
    Kennen Sie die ultimative Regel für Ordnung? Ok, hier ist sie: Alles hat seinen Platz und kehrt nach Benützung wieder an seinen Platz zurück. Wenn Ihnen diese Regel in Fleisch und Blut übergeht, wird Ihnen in „Ordnung halten" niemand mehr so schnell was vormachen. Und es ist einfacher, wie man vielleicht glauben mag. Es ist eine reine Gewohnheitssache. Wenn man sich das einmal angewöhnt hat, ist das Ordnung halten überhaupt kein Problem mehr.
  5. Fixe Zeiten
    Reservieren Sie fixe Zeiten für Aufräumaktionen - sogenannte O-Zeiten. Ich nutze beispielsweise die zehn Minuten am Morgen, bevor ich die Wohnung verlasse. Mir war gar nicht bewusst, wie viel man in zehn Minuten alles schaffen kann.
  6. Der aufgeräumte Fußboden
    Wenn ein Zimmer unordentlich ist, beginnt man am besten mit dem Fußboden. Ein freier aufgeräumter Fußboden bringt sofort Ordnung in den Raum, auch wenn sonst noch einiges an Chaos herrscht. Die Shaker - das ist eine amerikanische Religionsgemeinschaft aus dem letzten Jahrhundert - haben den freien Fußboden sogar "eingeführt". Sie haben einfach jeden Gebrauchsgegenstand an die Wand gehängt. Für alles gab es einen Haken. Besen, Küchengeräte und sogar Stühle kamen an die Wand.
  7. Nicht nur ordnen, sondern auch ausmisten
    Zum Ordnung schaffen gehört auch das „Ausmisten" dazu. Also weg mit Dingen, die Sie nie benötigen, die nur Platz wegnehmen. Damit fällt das Ordnung halten in Zukunft leichter.
  8. Neu organisieren
    Wenn Sie dann schon dabei sind, fragen Sie sich immer, was bzw. wo Sie etwas optimieren, neu organisieren können, wie Sie an einem Platz leichter Ordnung halten können.
  9. Zu zweit geht's leichter
    Wie so vieles im Leben geht auch das Aufräumen zu zweit leichter. Vielleicht kann Sie jemand unterstützen. Sie können die Aufräumaktion auch zu einem kleinen Wettkampf gestalten. Wer schneller z.B. mit einem Zimmer fertig ist, der bekommt... - es sollte aber nicht nur Anerkennung sein :-) Das ist meist nicht so motivierend. Und es sollten auch ähnliche „Chaos-Bedingungen" herrschen.
  10. Belohnen Sie sich
    Oft ist schon allein die neugewonnene Ordnung Belohnung genug. Aber nein! Belohnen Sie sich nach getaner Aufräumaktion. Gönnen Sie sich etwas, was Ihnen gut tut, was Sie lieben. Sagen Sie jetzt spontan, wie Sie sich nach der nächsten Aufräumaktion belohnen.

Mit diesen 10 Tipps sollte richtig aufräumen kein Problem mehr sein. Viel Spaß - ok, dass ist jetzt vielleicht ein bisserl übertrieben - aber viel Erfolg beim Aufräumen!

 

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„Halt die Klappe!“ oder dekonstruktive Gedanken in konstruktive, motivierende umwandeln

Vielleicht ist es Ihnen schon mal aufgefallen: Je größer der Stress, desto dekonstruktiver und demotivierender sind unsere Gedanken. Sind wir ausgeruht und entspannt, glauben wir Bäume ausreißen zu können.

Oft geht es nur darum, sich dieser dekonstruktiven und demotivierenden Gedanken bewusst zu werden und diese dann in konstruktive umzuwandeln. Was das bringen soll?

Um wieder auf das anfangs erwähnte Beispiel zurückzukommen: Sie werden eher Bäume ausreißen können :-)

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Ein paar meiner Lieblingszitate

Ich liebe ja Zitate, weil sie oft viel Weisheit mit wenigen Worten auf den Punkt bringen. Deshalb heute ein paar meiner Lieblingszitate. Vielleicht gefallen Sie Ihnen auch.

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Tipps: Leichter lernen

Mit dem Lernen tun wir uns manchmal etwas schwer. Leichter lernen – wer wünscht sich das nicht. Ich kenn es ja von mir: Als Kind oder Jugendlicher ist mir das Lernen noch leicht gefallen, heute muss ich mich schon mehr anstrengen. Aber mit den „richtigen“ Methoden fällt das Lernen leichter.

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Wohlfühltipps für alle Sinne

Gönnen Sie sich regelmäßig etwas Gutes, verwöhnen Sie sich, um der Hektik des Arbeitsalltags zu entfliehen. Nur wer eine Balance zwischen Ent- und Anspannung schafft, wird leistungsfähig bleiben. Eine tiefe Erholung und Entspannung erreichen Sie dann, wenn Sie allen fünf  Sinne mit einbeziehen. Gönnen Sie sich regelmäßig einen Tag, der nur Ihnen gehört. An dem Sie es sich richtig gut gehen lassen – also Ihr persönlicher Verwöhntag. Reservieren Sie in Ihrem Kalender dafür gleich einen Tag.

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Nicht nur ein Wundermittel gegen Stress: spazieren gehen

Es gibt ein paar wirklich wirkungsvolle Mittel gegen Stress. Und eines davon ist spazieren gehen. Jetzt höre ich einige sagen: Und wer hat die Zeit dazu? Aber schon ein Spaziergang von fünf Minuten kann einen wieder „runterbringen“ – und wenn man nur zu Fuß von der Arbeit nach Hause geht.

Aber ein Spaziergang bringt noch mehr:

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