Viele Menschen schöpfen Kraft und finden Erholung in der Natur. Das zeigen auch folgende Zeitblüten-Einsendungen:
Wenn mir im Job alles zu viel wird, dann versuche ich, früher Schluss zu machen. Ich suche mir einen schönen Platz in der Natur, an dem ich wieder zur Ruhe komme und die Gedanken ordnen kann. Dadurch schaffe ich insgesamt mehr, als wenn ich Überstunden gemacht hätte.
Christina
Rausgehen. Und je nach Jahreszeit sammeln, was die Natur hergibt – z. B. jetzt im Herbst: Nüsse. Es ist ein schönes Gefühl, von der Natur sammeln zu können. Noch schöner ist es, wenn ich unseren Hund dabeihabe. Der hilft beim Suchen.
T. S.
Wenn sich die Möglichkeit ergibt, betrachte ich intensiv die Wolken und den Regenbogen. Und bin ich nicht draußen, visualisiere ich Bilder aus meinem Malediven-Urlaub und entspanne mich dabei.
Nicole
Zum Entspannen gehe ich kurz vor Sonnenuntergang den Feldweg entlang, hinauf zum Wald, vorbei an wilden Wiesen und Feldern. Am Waldrand steht eine Bank. Auf diese setze ich mich für eine Viertelstunde, schließe die Augen und höre auf die Geräusche der Natur: das Rauschen des Windes zwischen den Bäumen und das Summen der Insekten … Völlig entspannt mache ich mich danach auf den Heimweg.
Arndt
Meine Zeitblüte: Ein Tag in der Natur ohne Termine, Stress und Hektik. Das gibt mir unglaublich viel Kraft. Dinge beobachten sowie den Lauf der Zeit und dadurch Teil von ihr zu werden. Aber auch die Unveränderlichkeit hinzunehmen: den Jahreszeitenwechsel und den Fortschritt der Zeit. Das erdet und befreit mich.
C. Sch.
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