Untersuchungen haben ergeben, dass sich erfolgreiche Menschen von weniger erfolgreichen vor allem dadurch unterscheiden, dass sich erstere konkrete Ziele setzen und darauf hinarbeiten, diese auch zu erreichen.
Ziele sind gute Entscheidungshilfen. Fast täglich kommt man in Situationen, wo man Entscheidungen treffen muss. Wenn man Ziele hat und somit weiß, was man erreichen will bzw. wo man hin will, fällt es einem leichter, sich für das eine oder andere zu entscheiden.
Aber Ziel ist nicht gleich Ziel. So gibt es persönliche Ziele, aber es gibt auch Ziele, die nicht die eigenen sind, sondern von anderen vorgegeben werden.
Ich definiere ein Ziel folgendermaßen:
Ein Ziel ist die Entscheidung, ein konkretes Ergebnis oder eine konkrete Situation zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erreichen.
Nun könnte ein Ziel so lauten:
Bis 31. Dezember dieses Jahres habe ich 5 kg abgenommen und wiege 72 kg.
Ich, Sie oder wer auch immer hat sich ein Ziel gesetzt und sich damit entschieden, bis Ende des Jahres das Ergebnis von 72 kg zu erreichen.
Die gesetzten Ziele sollte man aber immer etwas genauer unter die Lupe nehmen. Das funktioniert am besten, indem man für sich ein paar Fragen zum Ziel beantwortet. Vielleicht haben Sie sich ein oder sogar mehrere Ziele gesetzt. Wenn ja, nehmen Sie sich einfach ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand und beantworten Sie folgende Fragen:
Diese Reflexionsfragen helfen, das Ziel aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und „bewerten“. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass
desto wahrscheinlicher ist es, dass man es auch erreicht. Und wenn man ein es erreicht hat, ist das schon ein sehr erhebendes Gefühl. Dazu fällt mir ein Sprichwort ein, dass ich einmal auf einem Kalender gelesen habe und sich in mein Gedächtnis eingebrennt hat:
Glücklich ist ein Mensch, der sein Ziel erreicht und das nächste schon vor Augen hat.
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