7 Gründe für einen Jobwechsel

Eines sollten wir uns bewusst sein:

Wir verbringen einen großen Teil unserer Lebenszeit in der Arbeit – oft sogar mehr als mit Menschen, die wir lieben und die uns wichtig sind.

Wenn wir dann noch einer Arbeit nachgehen, die uns keine Freude bereitet, uns nicht erfüllt und uns sogar belastet, führt das unweigerlich zu einer großen Einschränkung in unserer Lebensqualität.

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Ausgebrannt – auch ein Grund für einen Jobwechsel!

Wie empfinden Sie Ihre Arbeit?

Dazu eine Frage, die ich mir selbst gestellt habe und die mich vor einigen Jahren letztlich zu einer beruflichen Veränderung bewogen hat:

Kann ich mir vorstellen bzw. will ich meine derzeitige Arbeit/meinen Job bis zu meinem Pensionsantritt machen?

Meine damalige Antwort war ein ganz klares Nein!

Oft geht es einfach darum, seine momentane Situation zu hinterfragen und sich bewusst zu machen, wo die Unzufriedenheit herrührt. Folgend habe ich 7 mögliche Gründe für einen Jobwechsel bzw. für eine berufliche Veränderung aufgelistet:

  1. Ihnen fehlt die Herausforderung im Job. Der Arbeitsalltag besteht zum größten Teil aus Routine und Langeweile.
  2. Die Arbeit macht Sie „krank“. Schon der Gedanke an die Arbeit bewirkt bei Ihnen Unbehagen. Sie sehnen täglich den Feierabend und das Wochenende herbei.
  3. Sie erhalten keine Anerkennung, Sie erfahren keine Wertschätzung. Sie können sich nicht profilieren.
  4. Ihre Vorgesetzten und/oder Ihre Kollegen machen Ihnen die Arbeit schwer – Stichwort „Mobbing“.
  5. Sie sind „ausgebrannt“, Stress und Ärger sind Ihre ständigen Begleiter in der Arbeit.
  6. Mit dem Unternehmen, in dem Sie arbeiten, geht es bergab. Die Bedingungen verschlechtern sich ständig.
  7. Ihre Lebensumstände haben sich geändert und lassen sich mit der Arbeit nicht mehr oder nur mehr schwer vereinbaren.

Trifft ein Grund oder vielleicht sogar mehrere dieser aufgelisteten Punkte auf Sie zu, sollten Sie sich wirklich die Frage stellen, was Sie daran hindert, die Arbeit zu wechseln.

Stellen Sie eine Entscheidungsliste auf

Machen Sie sich am besten eine Liste:

Was spricht für, was spricht gegen einen Jobwechsel?

Mit einer solchen Liste fällt eine Entscheidung leichter. Entscheidungen müssen selten von heute auf morgen getroffen werden. Lassen Sie sich Zeit und wägen Sie ab. Denn wenn Sie sich für einen Jobwechsel entscheiden, will dieser auch gut geplant sein.

Zum Weiterlesen:

Kommentare

  • Heidi

    Diese 7 Punkte kommen mir bekannt vor… :-(

    Trotz Handicap (ich hab 60 %) wird man als Lückenbüßer regelrecht missbraucht und ausgebeutet.

    Heidi antworten

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