Entscheidungen begleiten unseren ganzen Lebensweg. Täglich treffen wir viele kleine Entscheidungen, aber hin und wieder sind auch große und damit weitreichende Entscheidungen fällig. Solche fallen uns in der Regel alles andere als einfach.
Aber wie am besten vorgehen, damit es sich im Nachhinein als eine gute Entscheidung herausstellt?
Nehmen wir an, Sie stehen vor einer sehr schwierigen Entscheidung. Dann können Sie es mit folgender Vorgangsweise versuchen, mit der Sie mehr Klarheit gewinnen sollten. Gehen Sie bei diesem Entscheidungsfindungsprozess am besten schriftlich vor. Das aktiviert das Unterbewusstsein stärker.
Beantworten Sie schriftlich folgende Fragen:
Damit haben Sie Ihr Unterbewusstsein schon mal gefüttert. Lassen Sie das Ganze nun etwas ruhen.
Holen Sie objektive Meinungen und Perspektiven ein. Am besten von Personen, die nichts mit der Entscheidung zu tun haben. Optimal sind auch Inputs von Personen, die selber einmal vor derselben oder ähnlichen Entscheidung gestanden sind. Diese können ungemein hilfreich bei der Entscheidungsfindung sein.
Wenn es die Zeit erlaubt, wenden Sie sich etwas ganz anderem zu. Gehen Sie am besten raus in die frische Luft. Bewegung und frische Luft hat schon so manches Gedankenknäuel entwirrt.
Gedanken sammeln, Meinungen einholen und das Ganze im Kopf sickern lassen und schließlich darüber schlafen. Denn das Unterbewusstsein schläft nie und werkelt an Lösungen, während wir schlafen. Das hat mir eigentlich immer bei der Findung geholfen.
Und seien Sie nicht zu streng mit sich selbst, sollte sich die Entscheidung im Nachhinein tatsächlich als falsch herausstellen. Man ist wieder um eine Erfahrung reicher und damit weiser.
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Was ich hier in ein paar Minuten lesen konnte, ist alles sehr einleuchtend und beeindruckend sowie hilfreich für das eigene Leben geschrieben.