Kommt es bei Ihnen auch manchmal vor, dass Sie etwas verlegen und dann lange danach suchen müssen? Schlüssel, Brieftasche oder auch andere alltägliche Gebrauchsgegenstände. Und da diese (noch) nicht antworten, wenn man sie ruft, kann einige Zeit vergehen, bis sie einen anspringen.
Da ich auch schon mal länger nach Dingen gesucht und mich dabei über die „verlorene“ Zeit geärgert habe, habe ich mir einige „Suchstrategien“ zurechtgelegt. Bei den folgenden 6 Tipps gehe ich davon aus, dass der Gegenstand nicht verloren, sondern nur verlegt wurde.
Das sind meine Suchtipps. Aber ich gebe es zu, schon manchmal ist ein gesuchter Gegenstand an den unmöglichsten Orten aufgetaucht, wo ich mich gefragt habe, wer ihn wohl dort hingelegt hat. Ich war es nicht, also muss es jemand anderes gewesen sein. Jemand muss ja Schuld sein. :-)
Haben Sie noch Suchtipps für verlegte Dinge?
Zum Weiterlesen:
Schmökern Sie in weiteren Beiträgen zum Thema „Lebensgenuss & -vereinfachung“. Oder werfen Sie einen Blick auf das gesamte Themen-Menü.
Ein Tipp, um das Verlegen zu verhindern:
Nie etwas Großes auf etwas Kleines legen!
Zum Beispiel: Kein Blatt Papier auf die Schere legen. Oder den Schal auf den Schlüsselbund. Oder das Geschirrtoch auf das Gemüsemesser.
Ich habe mir den Satz (den ich aus einem Organisationsratgeber habe) immer vorgesagt, wenn ich mal wieder etwas verlegt habe (beim Basteln z.B. habe ich immer die Schere oder das Lineal gesucht) und es eben dann unter etwas größerem gefunden habe. Seit einiger Zeit hat sich der Satz schon verselbstständigt und fällt mir immer dann ein, wenn ich in Begriff bin, beispielsweise meinen Zeichenblock auf mein Geodreieck zu legen.
Und nachdem man ja grundsätzlich etwas anderes findet, wenn man etwas Bestimmtes sucht: Einfach etwas anderes suchen ;)
Ich wünsche viel Erfolg beim Wiederfinden!
Wenn ich etwas verlegt habe, nutze ich die magische Zahl 102.
Beispiel: Ich habe den Schlüssel verlegt, dann sage ich 102 die magische Zahl wo ist mein Schlüssel? Und wenig später habe ich ihn.Funktioniert bei mir zu 90 %. Wenn es nicht funktioniert, habe ich meistens zu wenig intesiv gesucht.
Einfach mal ausprobieren
Hallo,
erst einmal ein herzliches Dankeschön für die schöne Gestaltung dieser Seite – ich habe hier schon so manchen nützlichen Tipp gefunden.
Das Thema “Dinge suchen” lässt mich schmunzeln, weil es mich an meine Handschuhe erinnert. Der erste Handschuh ist mir entwischt, als ich die Geschäftspost weggebracht habe. Ich hatte ihn schon abgeschrieben, aber Tage später war ich wieder an diesem Ort, und sah etwas orangefarbenes durch den Schnee luken. Die Freude über den Fund war groß.
Das zweite Paar hat mir einen besonderen Streich gespielt: Ich hatte einen davon im Autotürfach, und den anderen – warum auch immer – in der Jackentasche. Das Suchen habe ich mir gespart, denn irgendwann würde der andere wieder auftauchen. Das Problem war nur: wenn ich im Auto war, habe ich nicht in der Jackentasche nachgesehen, und wenn ich in der Jacke nachgeschaut habe, war ich nicht im Auto.
Daraus folgt: zusammengehörende Dinge immer zusammen aufbewahren!
Liebe Grüße
Ela
@ Petra : Das mit der magischen Zahl hat wirklich funktioniert! Habe ein pc – Spiel gesucht und war fast am verzweifeln. Hab dann das mit der magischen Zahl gesagt und hab 1 h und 30 min. intensiv gesucht. (seit freitag vermiss ich es) dann hab ich verzweifelt aufgegeben. Als ich dann 10 minuten später nochmal das mit der magischen zahl gesagt hab, und ZUFÄLLIG unter mein bett geschaut hab, hab ich mein spiel entdeckt und mich wieder an alles erinnert :D ich hab es nämlich unter mein bett gefeuert. Beim aufräumen ;) danke für diesen tipp ^^
liebe grüße, Alii :)
Alles nette Ideen, leider sind meine Fahrzeugpapiere nirgendwo aufgetaucht – dafür sehen nun Wohnung und Auto ordendlicher aus als je zuvor.
Mir gehts auch oft so, dass ich das Suchen aufgebe … und wenn ich dann etwas anderes suche, finde ich den anderen Gegenstand … für Schlüssel und Co ist es schwer … braucht man dann ja schnell …
Mein Tipp fürs Wiederfinden: Aufhören zu suchen. Aber nicht nur so tun, als ob man aufhört, sondern ganz bewusst aufhören zu suchen. Bei mir klappt das fast immer. Sobald ich aufhöre, erscheint der gesuchte Gegenstand, fast wie aus dem Nix :-)