Vielleicht ist es Ihnen schon mal aufgefallen: Je größer der Stress, desto dekonstruktiver und demotivierender sind unsere Gedanken. Sind wir ausgeruht und entspannt, glauben wir, Bäume ausreißen zu können.
Oft geht es nur darum, sich dieser dekonstruktiven und demotivierenden Gedanken bewusst zu werden und diese dann in konstruktive umzuwandeln. Was das bringen soll?
Um wieder auf das anfangs erwähnte Beispiel zurückzukommen: Sie werden eher Bäume ausreißen können. :-)
Und so wandeln Sie dekonstruktive in konstruktive, motivierende Gedanken um:
Sicher kennen Sie selber einige dieser Gedanken. Horchen Sie wirklich mal ganz bewusst einen Tag auf Ihre innere Stimme. Unsere innere Stimme ist manchmal ein richtiges Plappermaul. Oft will es uns auch Angst einreden und eben demotivieren. Dann antworten Sie ihm – nur in Gedanken, aber wenn Sie wollen, auch laut: „Halt die Klappe!“
Hören Sie mal ganz bewusst einen Tag auf Ihre Plaudertasche im Kopf! Nicht selten wird einem erst dann bewusst, welchen Einfluss der innere Dialog auf unsere Handlungen hat.
Und weil es recht gut zum Thema passt, noch ein Zitat von Henry Ford (amerik. Automobilproduzent, 1863 – 1947), das mir gut gefällt:
Ob du glaubst, dass du etwas schaffst, oder ob du glaubst, dass du es nicht schaffst – du wirst auf alle Fälle Recht haben!
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